Gesundheit Bewegung: Raus aus der Sitzfalle!

13:25  19 mai  2017
13:25  19 mai  2017 Quelle:   FIT FOR FUN

Die letzten 5 Kilo

  Die letzten 5 Kilo Auf Ihrem Weg zum Wohlfühl-Gewicht sind die letzten 5 Kilo immer die schwersten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch diese Hürde meisternMachen Sie beim Beachvolleyball den Abwehrspezialisten – dann bleiben Sie garantiert 37 Minuten lang in Bewegung.

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roc Wir schaffen Bewegung . Unsere Sitzfelle sind aus medizinisch gegerbtem Lammfell und wir haben für jeden unserer Sättel das paßformgenaue Sitzfell in natur oder schwarzem Lammfell.

Im Büro, im Auto, auf der Couch – täglich sitzen wir uns wegen zu wenig Bewegung den Hintern platt – mit üblen Folgen für Fitness & Gesundheit. So können Sie dem Bandscheibenvorfall vorbeugen.

Sitzen tut oft gut – Doch bewegung muss auch sein

Tatort Livekonzert. Schon seit zwei Stunden verharren Sie vor der Bühne – steigen von einem Bein aufs andere. Beste Plätze besetzen, für Ihren Schwarm das Mindeste. Dann geht’s los. Neunzig Minuten im Rausch der Gefühle wippen, stehen, tanzen. Noch mal zwei Stunden später zum Absacker in eine Bar. Und endlich wieder sitzen. SITZEN – wie herrlich! So ein Stehmarathon geht an die Substanz, das kennen wir alle. Ebenso diese wohlige Entspannung, wenn wir uns dann wie erlöst auf einen Stuhl fallen lassen können. Aber das ist die Ausnahme. Unser Alltag sieht ganz anders aus. Sieben Stunden verbringt jeder Erwachsene in Deutschland durchschnittlich im Sitzen – Tag für Tag. Von den Berufs­tätigen sitzt jeder Dritte sogar mehr als neun Stunden. Und: Zwei Drittel von uns kommen nicht einmal mehr auf eine Stunde Bewegung am Tag – jeden Gang zum Kopierer im Büro mit eingerechnet. Das belegt eine Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse aus 2013.

10 Gründe, regelmäßig in die Natur zu gehen

  10 Gründe, regelmäßig in die Natur zu gehen Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft und durch den Wald sind gesund und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Egal ob sattes Grün im Sommer oder verschneite winterliche Landschaften – Spaziergänge durch den Wald sind immer gesund. Zwar ist der Energieverbrauch beim gemütlichen Spaziergang nicht ganz so groß wie bei anderen Sportarten, dennoch haben […]Egal ob sattes Grün im Sommer oder verschneite winterliche Landschaften – Spaziergänge durch den Wald sind immer gesund.

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2. märz 2012: die vegane gesellschaft deutschland e.v. veranstaltet die erste mahnwache vor tönnies in rheda-wiedenbrück, einer der grössten

„Was soll am Sitzen denn so schlimm sein?“

Es geht schon los, sobald wir uns in den Sessel sinken lassen oder auf dem Sofa Platz nehmen. Die elektrische Aktivität der Muskeln verringert sich sofort, der Kalorienverbrauch fällt bis auf unter eine schlappe Kilokalorie pro Minute (im Vergleich dazu: langsames Joggen kommt auf etwa zehn). Wen wundert es da, dass schon nach zwei Wochen – und täglich sechs Stunden Sitzen – das Risiko für erhöhte Blutfettwerte und eine Gewichtszunahme steigt, die Sauerstoffaufnahmekapazität sinkt und die Muskeln zu schrumpfen beginnen … (weitere Folgen siehe Bild oben; Quelle unter anderem: www.ergotopia.de).

Bewegung: Raus aus der Sitzfalle! © Thinkstock Bewegung: Raus aus der Sitzfalle!

Weniger Sitzen, Mehr Bewegung

Das alles geht uns nichts an? Weil wir regelmäßig nach Feierabend Ihre Laufschuhe schnüren oder im Studio um die Ecke Gewichte stemmen? Dann müssen wir eventuell umdenken. Vor den negativen Auswirkungen des Sitzens schützt nach neuen Untersuchungen – an der Leicester University in England werteten Forscher achtzehn große Sitzstudien mit insgesamt rund 800 000 Teilnehmern aus – möglicherweise nur eins: weniger sitzen. Jetzt aber bitte keine Kurzschlusshandlung! Unsere sportlichen Aktivitäten sollten wir unbedingt beibehalten, damit puffern wir nachgewiesenermaßen viele Gefahren für unsere Gesundheit ab. Dennoch: Bevor die Experten sich einig sind, sollten wir auf Nummer sicher gehen. Und das Maß an Bewegung nicht auf die übliche halbe Stunde vor beziehungsweise nach der Arbeit beschränken, sondern sie zum Bestandteil des Tages werden lassen.

Bewegung am Arbeitsplatz: Rückenschmerzen vorbeugen

  Bewegung am Arbeitsplatz: Rückenschmerzen vorbeugen Über Rückenschmerzen klagen längst nicht mehr ausschließlich ältere Menschen, mittlerweile ist auch ein Großteil der unter 30-Jährigen betroffen. Gründe dafür sind vor allem Stress und langes Sitzen am Arbeitsplatz. Rückenschmerzen kennen viele: Jeder Dritte hat chronische Beschwerden und zwei von drei Menschen haben mindestens schon einmal Erfahrungen damit gemacht. Es ist also keineswegs nur die ältere Generation betroffen: Über 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen klagen über Probleme mit dem Rücken. Das zeigen neue Zahlen des Gesundheitsreports 2016 der Techniker Krankenkasse, der vor allem den Einfluss von Stress untersucht. Der Untersuchung zufolge klagen Beschäftigte mit hohem Stresslevel überdurchschnittlich oft über Rückenscherzen – und auch bei Berufstätigen ohne Stress sind es immerhin 42 Prozent. Aber was können die Betroffenen dagegen tun? Am einfachsten ist es, direkt am Arbeitsplatz den Folgen von zu viel Stress und langem Sitzen vorzubeugen. Die halbe Stunde am Mittag etwa hat das Potential, den Spaß an Bewegung zu fördern und schädliches Sitzen auszugleichen. Keine schweißtreibenden Sporteinheiten nötig Doch wie bringt man Büromenschen dazu, ausgerechnet die wohl verdiente Pause für seine Fitness zu nutzen? So verbinden die meisten Menschen doch die Erholung zur Mittagszeit mit einem gemütlichen Essen in der Kantine oder im nächstgelegenen Restaurant – andere wiederum, nehmen den mitgebrachten Snack gleich am Arbeitsplatz zu sich, um Zeit zu sparen.

Osteoporose Knapp 8 Millionen Deutsche leiden darunter! Zugegeben: noch nicht in jungen Jahren. Wer jedoch (zu) viel sitzt, steuert sicher drauf zu. Arthrose Bewegung ernährt über die Gelenkflüssigkeit den Knorpel.

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5 Minuten Bewegung pro Stunde

Noch gibt es keine wissenschaftlichen Empfehlungen, wie lange man maximal am Tag sitzen sollte, aber Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln ist überzeugt: „So wenig wie möglich.“ Zum einen, weil Sitzen den Stoffwechsel lähmt. „Unsere 60 Billionen Köperzellen wollen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Das gelingt nicht mehr optimal, wenn wir länger als eine Stunde am Stück sitzen. Muskeln übersäuern und verspannen – eine Folge sind Nackenprobleme“, so der Experte. Zum anderen, weil uns Bewegung guttut, wie eine Studie an der Kölner Sporthochschule ergab: Eine Teilnehmergruppe arbeitete acht Stunden am Stück im Sitzen, die andere unterbrach ihre Tätigkeit jede Stunde einmal und tat einige Schritte. Als im Anschluss die körperliche Verfassung abgefragt wurde, fühlte sich die aktive Gruppe deutlich besser. Froböse rät daher: „Jede Stunde für fünf Minuten den Hintern hoch.“

In 5 Minuten zu einem flachen Bauch

  In 5 Minuten zu einem flachen Bauch Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Ganz ohne Sport klappt das mit dem flachen Bauch nicht. Jetzt die gute: Schon 5 Minuten am Tag reichen aus, um Ihren Bauch zu trainieren Neben einer gesunden Ernährung kommt es auch auf die richtigen Übungen an, um seinem Ziel, einen flachen Bauch zu bekommen, näher zu kommen. Mit folgendem Workout trainieren Sie die gesamte Bauchmuskulatur – und das in 5 Minuten! Das Workout: Machen Sie jede Übung 45 Sekunden lang, pausieren Sie nach jeder Übung für 15 Sekunden. Dynamischer Unterarmstütz Starten Sie im Liegestütz. Beugen Sie zuerst den einen, dann den anderen Arm und bringen Sie Ellenbogen und Unterarm zum Boden. Drücken Sie sich mit den Armen aus der Plank zurück in die Ausgangsposition. Wichtig: Ihre Schultern, der Rücken und die Beine sollten dauerhaft eine gerade Linie bilden. Bauch und Po sind angespannt. Klappmesser Legen Sie sich auf den Rücken. Die Arme liegen über dem Kopf ausgestreckt auf dem Boden, auch die Beine sind gestreckt. Heben Sie Beine und Arme an, sodass Sie sich oberhalb Ihres Körpers treffen. Ihr Köper sollte dabei die Form eines V bilden. Senken Sie Arme und Beine wieder Richtung Boden. Wichtig: Halten Sie die Beine durchgehend gestreckt. Atmen Sie während des Anhebens der Arme und Beine aus, während des Absenkens ein. Plank mit Rotation Gehen Sie in den Liegestütz, die Füße stehen hüftbreit auseinander.

rein raus . Vergleich mit Wechselpräpositionen: Die Wechselpräpositionen (an, auf, in, unter, hinter, vor, zwischen, über, neben) verlangen Dativ, wenn ein Ort beschrieben wird und 2.1 Erklärung. Hin wird verwendet, wenn sich die Bewegung von der momentanen Position des Sprechers weg richtet.

Ferner schafft die Identitäre Bewegung Berührungsflächen und kulturelle Angebote für jene Europäer, die vom Establishment längst vergessen worden: Jugendliche ohne Migrationshintergrund.

Süßigkeiten: Bewegung: Raus aus der Sitzfalle! © Thinkstock Bewegung: Raus aus der Sitzfalle!

Weniger Sitzen im Büro

Tatsächlich hätte laut Umfrage der Techniker Krankenkasse mehr als die Hälfte der Sitzarbeiter gern einen aktiveren Joballtag, aber Wunsch und Wirklichkeit klaffen noch weit auseinander. So hätten 37 Prozent gern mehr Gesundheitskurse im Unternehmen (17 Prozent finden sie vor) und 22 Prozent einen speziellen Raum für Bewegungspausen (Realität: 4 Prozent). Bis derlei Missstände behoben sind, schlagen wir vor: Schaffen Sie sich Ihre eigenen Bewegungsinseln – siehe unsere Tipps im Kasten unten. Glaubt man den Autoren von „Sportivity“, einer aktuellen Studie des Frankfurter Zukunftsinstituts, wird sich unser Alltag aber bald grundlegend wandeln. Vor allem junge Arbeitnehmer fordern eine „Vereinbarkeit von Arbeit und Leben“. Yoga- und Fitnessräume in Firmen sind nur der Anfang.

Regelmäßige Bewegung erhöht die Leistung

Wer sich unwohl fühlt oder einen Bewegungsdrang verspürt, möchte den künftig sofort befriedigen – am besten an Ort und Stelle, und nicht erst nach Feierabend. Das hat nichts mit „Spaßgesellschaft“ zu tun. Im Gegenteil: Laut den Studienautoren fördert körperliche Betätigung über die Ausschüttung von Glückshormonen unter anderem Motivation und Kreativität – und somit auch die Leistung. Wer weiß: Vielleicht kommen wir ja schon bald nach einem achtstündigen oder noch längeren Arbeitstag im Büro nach Hause und sinken laut seufzend ins Sofa: „Endlich sitzen!“

Das passiert, wenn Sie täglich 10.000 Schritte gehen

  Das passiert, wenn Sie täglich 10.000 Schritte gehen Wissen Sie, wie viele Schritte Sie täglich machen? 10.000 sollten es sein, denn damit verändern Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern Ihr ganzes Leben Mit einem einzelnen Schritt legen Sie ungefähr einen halben Meter zurück. Doch gesundheitlich bringt Sie jeder Schritt deutlich weiter. Aus diesen Gründen sollten Sie täglich 10.000 Schritte machen. 1. Ihr Herz wird stärker Gemäßigte, ausdauernde Bewegung ist ideal für das Herz, da es dadurch sanft trainiert wird. Der Puls steigt beim Gehen nur gering an, sodass das Herz nicht übermäßig belastet wird. Gleichzeitig muss es jedoch mehr tun als beim Sitzen oder Stehen. Wer regelmäßig 10.000 Schritte am Tag geht, macht sein Herz jeden Tag ein bisschen stärker. 2. Sie werden seltener krank Wenn Sie wirklich jeden Tag 10.000 Schritte schaffen, sind Sie sehr wahrscheinlich auch bei Wind und Wetter draußen. Dadurch härten Sie sich selbst ab und stärken Ihr Immunsystem. Gleichzeitig senken Sie Ihren Blutdruck und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. 3. Sie nehmen ab Dass Sie bei regelmäßiger Bewegung sehr schnell auch auf der Waage einen Unterschied bemerken, versteht sich von selbst. Planen Sie also gerade, einige Pfunde zu verlieren, sollten Sie die täglichen 10.000 Schritte fest einplanen. Übrigens: Wenn Sie abnehmen wollen, kann Wasser eine schlechte Getränkewahl sein. Hier erfahren Sie, warum das so ist. 4. Ihre Stimmung hebt sich Leiden Sie unter Nervosität, ist Gehen das ideale Mittel für Sie.

Raus aus der Schule – rein in die Zukunft! Esslingen, 7. April 2017 – Als Nachwuchskraft bei einem weltweit erfolgreichen Automobilzulieferer die Zukunft von morgen gestalten: Eberspächer öffnet engagierten Berufsanfängern viele Türen.

Verschiedene Schmiedearbeiten aus der Kunstschmiede bei München. Josef Still Metallschmiede aus Kolbermoor.

Hier geht's zu 6 Power-Übungen für's Büro!

1. Steh dich fit

Wenn du in Bus oder Bahn keinen Sitzplatz kriegst, freu dich künftig über aktive Stehminuten. Leicht auf den Zehenspitzen auf und ab wippen – deine Venenpumpe dankt!  

2. Telefon-Walking

Schluss mit Zurücklehnen beim Telefonieren: Schreite besser auf und ab. Hält fit und, wie Psychologen wissen: Die Stimme klingt voller, denn wer sich bewegt, hat das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Und glaubt, zu handeln.   

3. Positionswechsel

Je häufiger Du am Tag aufstehst, desto schlanker wird deine Taille – so das Ergebnis einer australischen Studie mit über 4500 Teilnehmern. Diese legten innerhalb von 7 Tagen zwischen 99 und 1258 (kurze) Sitzpausen ein. Und du?

4. Stehung statt Sitzung

Du hast mit deinem Kollegen etwas Dringendes zu besprechen? Oder einen Streit zu schlichten? Verbinde das mit einem gemeinsamen Spaziergang. In Bewegung sind wir offener, kreativer und entschlussfreudiger.

5. Bewegungsmelder

Es gibt zahllose digitale Bewegungsprogramme fürs Büro. Lass dich täglich antreiben, zum Beispiel auf www.office-fitness.com.     

6. Sitztagebuch

Notiere doch mal für einen typischen Tag deine Gesamtsitzdauer. Dann mache einen Plan, wie du diese Zeit Woche für Woche, Minute um Minute eindampfst. Viel Erfolg!

Feldenkrais-Methode: Den Körper durch Bewegung schulen .
Gedimmtes Licht, Düfte, Entspannungsmusik, Menschen, die mit geschlossenen Augen vor sich hinmeditieren - dieses Bild haben die meisten wohl beim Thema Feldenkrais vor Augen. Aber: Das Bild ist falsch. Feldenkrais ist ein «Verfahren zur Schulung des Körpers und der Persönlichkeit über die Bewegung.» So erklärt es die Hamburger Feldenkrais-Lehrerin Maike Droste. Sie lehrt dafür keine Entspannungstechniken. Stattdessen zeigt sie ihren Schülern, wie sie alltägliche Bewegungen leichter - also ohne Schmerzen und ohne Anstrengung - meistern. Ganz ohne Esoterik.

Source: http://de.pressfrom.com/lifestyle/gesundheit/-38810-bewegung-raus-aus-der-sitzfalle/

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