Leben Gute Nacht, Schlafstörungen!: Mit diesen 5 Tipps schlafen Sie endlich wieder durch

11:37  17 mai  2017
11:37  17 mai  2017 Quelle:   Hamburger Morgenpost

Das ist die perfekte Schlafenszeit

  Das ist die perfekte Schlafenszeit Psychologen haben die perfekte Einschlafzeit für einen erholsamen und gesunden Schlaf gefunden Stellen Sie sich am besten jetzt gleich den Wecker bitte auf 22.37 Uhr. Der Weckruf wird Sie daran erinnern, dass Sie genau dann ins Bett gehen sollten. Eine Studie mit 1.000 Menschen hat laut britischem "Mirror" ergeben, dass Bettruhe um diese Zeit RUHE im wahrsten Sinne des Wortes ist: Man schläft genug, wacht erholter auf und ist insgesamt zufriedener. Und wenn Sie gerade dabei sind, Ihren Wecker zu stellen: Die perfekte Aufwachzeit ist um 7.19 Uhr morgens. Schlafen Sie zwischen diesen beiden Zeiten ruhig und ohne Störungen, steht einem entspannten Start in den Tag nichts mehr im Weg. Ihre Schlafposition sagt übrigens dabei viel mehr über Sie aus, als Sie denken Schlafstreitereien Apropos entspannt: Paare, die im gleichen Bett schlafen, streiten sich mindestens zwei Mal pro Woche wegen ihrer Schlafgewohnheiten oder der Raumtemperatur, enthüllt die Studie weiter. 45% der Männer gaben dabei zu, nachts heimlich das Fenster zu öffnen, während ihre Frauen schlafen. Es scheint, als müsste man neben der perfekten Schlafzeit auch einen guten Kompromiss mit seinem (Schlaf-)Partner finden.

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Keine OPUS-ID. Die Flußnamen Württembergs: Ergebnisse und Probleme ihrer Erforschung.

Schlafen Frau Baby Symbolfoto: Gute Nacht, Schlafstörungen!: Mit diesen 5 Tipps schlafen Sie endlich wieder durch © imago/Westend61 (Symbolfoto) Gute Nacht, Schlafstörungen!: Mit diesen 5 Tipps schlafen Sie endlich wieder durch

Für viele Erwerbstätige ist es der quälende Alltag: Nachts kann man nicht schlafen, bei der Arbeit ist man todmüde.

Der Gesundheitsreport der gesetzlichen Krankenkasse DAK legt nun alarmierende Zahlen offen. Demnach haben rund 79 Prozent aller Erwerbstätigen in NRW Schlafprobleme, also etwa 6,6 Millionen Menschen.

EXPRESS verrät, wie Sie endlich wieder gut ein- und durchschlafen können.

Finger weg von Smartphone und Fernseher

„Schalten Sie eine Stunde vor dem Zubettgehen sämtliche Geräte aus, die Sie ablenken können“, rät der Kölner Schlafmediziner Dr. Michael Feld.

Ohne Schmerzen aufwachen

  Ohne Schmerzen aufwachen Fühlen Sie sich beim Aufwachen auch häufig wie gerädert? Mit diesen Tipps wird der nächtliche Schlaf wieder zu dem, was er sein soll: erholsam und entspannend Schlaf soll Erholung sein.

Rundschau für Klardenker und Freidenker by .

Das Video wird geladen Tipps vom Apotheker.

Der Klassiker ist natürlich das Smartphone – damit erledigen wir unsere privaten Angelegenheiten oder checken Dienst-Mails. Das blaue Licht, das neben Smartphones auch Fernseher und PCs abstrahlen, verhindert, dass wir schläfrig werden.

Das richtige Schlafzimmer

Dunkel, leise und kühl muss es sein. „16 bis 18 Grad Raumtemperatur sind optimal“, sagt Feld. Schwitzen unterbricht den Schlaf.

Übrigens: Es ist normal, dass wir nachts aufwachen – 28 Mal gilt als Durchschnitt. Allerdings kann man sich morgens nicht daran erinnern, wenn die Wachphasen kürzer als drei Minuten waren.

Schlaue Ernährung

Wer sich kurz vor dem Zubettgehen noch den Bauch vollschlägt, braucht sich über Schlafprobleme nicht zu wundern – der Körper muss das fette Essen mühsam verdauen und bleibt im Betriebsmodus.

Flacher Bauch über Nacht mit diesen 3 Tipps

  Flacher Bauch über Nacht mit diesen 3 Tipps Wer abnehmen will, möchte meist schnelle Ergebnisse sehen. Da ein dauerhafter Gewichtsverlust aber mit viel Disziplin und Geduld verbunden ist, geben wir Ihnen noch heute drei hilfreiche Tipps, um schon morgen mit einem flachen Bauch aufzuwachen Besonders das überschüssige Fett am Bauch bereitet uns Frauen oft Sorgen. Völlegefühl und ein Blähbauch verschlimmern unser Wohlbefinden zusätzlich. Wenn Sie aber noch heute unsere drei Tipps umsetzen, werden Sie sich morgen schon besser fühlen. Sie leiden oft an einem Blähbauch? Ursachen und was dagegen hilft, finden Sie hier. 1. Verzichten Sie auf Joghurt Obwohl Joghurt den Ruf hat, gut für den Darm zu sein, sieht die Realität anders aus: Viele Joghurtsorten haben einen so hohen Zuckeranteil, der die Entstehung von schlechten Bakterien im Darm fördert. Außerdem können viele Menschen die enthaltene Lactose nur schwer abbauen. Die Kombination aus Zucker und Lactose führt zu einem aufgeblähten und entzündeten Bauch. Wenn Sie nicht auf Joghurt verzichten können, greifen Sie zu einer Sorte, die nicht mehr als acht Gramm Zucker enthält. 2. Duschen Sie vor dem Schlafengehen Im Schlaf kühlt unser Körper ab. Aus diesem Grund schlafen wir nicht gut, wenn es zu heiß im Schlafzimmer ist. Wenn Sie vor dem Zubettgehen duschen, aktivieren Sie das innere Thermostat Ihres Körpers, wodurch Sie schneller schlafen. (Achtung! Vermeiden Sie beim Duschen diese 5 Fehler.

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Ausreichend Bewegung

„Der Tag sollte bestimmt sein von Aktivitäten. Dazu gehört natürlich auch Sport“, sagt Rainer Lange, Pressesprecher der DAK in NRW.

Ein Spaziergang kann ebenfalls helfen. Aber Vorsicht: Nicht zu spät am Abend aktiv werden, sonst kann der Körper nicht herunterfahren.

Rituale schaffen

Unter der Woche helfen feste Aufsteh- und Schlafenszeiten, besser zur Ruhe zu kommen.

Vor dem Einschlafen ein Buch lesen oder leise Musik hören – Alkohol sollte höchstens in geringen Maßen genossen werden. Am Wochenende kann man dann ruhig ausschlafen.

Schlafstörungen – die unterschätzte Gefahr

786.000 Männer und Frauen leiden laut der DAK-Studie unter einer besonders schweren Schlafstörung – der Insomnie.

Sagten 2010 noch 51 Prozent der 35- bis 65-Jährigen, dass sie gut schlafen, sind es heute nur noch 19,5 Prozent.

„Dreierregel“ beachten

Wer aber über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend zur Ruhe kommt, dem drohen Herzinfarkt, Stoffwechselstörungen und Depressionen.

Experte Feld rät zur „Dreierregel“: „Bei allem, was in Sachen Schlafstörungen über drei Wochen, drei mal pro Woche oder drei Stunden pro Nacht hinausgeht, sollten Sie zum Arzt gehen.“

Das passiert, wenn Sie den ganzen Tag auf Ihr Handy schauen .
Auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, auf dem Nachhauseweg und abends auf der Couch: Überlegen Sie mal, wie oft Sie auf Ihr Smartphone schauen. Sind wir mal ehrlich: Ohne unser Smartphone könnten wir nicht (mehr) überleben. Schließlich begleitet es uns in (fast) jeder Situation. Doch das Starren auf den kleinen Bildschirm sowie das Scrollen durch unsere Apps hat gesundheitliche Folgen.

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