Reisen Die Deutschen im Urlaub: Nicht ohne mein Smartphone

07:35  19 mai  2017
07:35  19 mai  2017 Quelle:   spot-on-news.de

Fastenzeit mal anders: So funktioniert Digital Detox

  Fastenzeit mal anders: So funktioniert Digital Detox Online sein gehört inzwischen zu unserem alltäglichen Leben, doch für immer mehr Menschen wird dies zur Belastung. Die Fastenzeit bietet die perfekte Gelegenheit, endlich einmal offline zu gehen - zumindest für 40 Tage.Noch vor dem Aufstehen werden die ersten E-Mails beantwortet, beim Frühstück wird durch sämtliche Social-Media-Kanäle gescrollt. Der Griff zum Smartphone funktioniert automatisch. Die Fastenzeit ist die perfekte Gelegenheit sich eine Auszeit vom Informationsüberfluss zu nehmen. Darauf zu verzichten, scheint unmöglich zu sein? So klappt es mit dem "40-Tage-Digital-Detox".

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Deutsche Urlauber wollen auch im Urlaub nicht auf ihr Mobilgerät verzichten © Auto Europe Deutsche Urlauber wollen auch im Urlaub nicht auf ihr Mobilgerät verzichten

In der neuen GfK-Studie, die vom Mietwagenbroker Auto Europe in Auftrag gegeben wurde, bestätigten mit 93% fast alle Befragten, im Urlaub ein oder sogar mehrere mobile Endgeräte zu nutzen. Nur 7% der Teilnehmer gaben an, komplett auf Smartphones, Tablets, Laptops oder Mobiltelefone zu verzichten. Befragt wurden die rund 1.000 Studienteilnehmer von der GfK, einem der größten Marktforschungsunternehmen weltweit, über ein Online-Panel. Untersucht wurden alle relevanten Altersgruppen von 14 bis über 60 Jahren.

Fastenzeit mal anders: So funktioniert Digital Detox

  Fastenzeit mal anders: So funktioniert Digital Detox Online sein gehört inzwischen zu unserem alltäglichen Leben, doch für immer mehr Menschen wird dies zur Belastung. Die Fastenzeit bietet die perfekte Gelegenheit, endlich einmal offline zu gehen - zumindest für 40 Tage.Noch vor dem Aufstehen werden die ersten E-Mails beantwortet, beim Frühstück wird durch sämtliche Social-Media-Kanäle gescrollt. Der Griff zum Smartphone funktioniert automatisch. Die Fastenzeit ist die perfekte Gelegenheit sich eine Auszeit vom Informationsüberfluss zu nehmen. Darauf zu verzichten, scheint unmöglich zu sein? So klappt es mit dem "40-Tage-Digital-Detox".

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Frauen und Männer surfen gleich lang

Erwartungsgemäß ist das Smartphone das favorisierte Mobilgerät unter den Befragten: 81% benutzen es für E-Mails, Surfen und Fotografieren im Urlaub. Bei den 14- bis 29-jährigen sind es 93%. Auf den Plätzen folgen Tablet (35%), Laptop (29%) und Mobiltelefon (18%). Immerhin 2% der Studienteilnehmer gaben an, ihr Smartphone o.ä. im Urlaub mehr als zehn Stunden täglich zu nutzen. Die meisten Studienteilnehmer (28%) beschäftigen sich zwischen einer und zwei Stunden täglich mit ihren Geräten. Interessant dabei: bei der Surfdauer haben Frauen und Männer fast dieselben Durchschnittswerte.

60 Prozent der 14- bis 19-Jährigen nutzen im Urlaub ihr mobiles Endgerät für Filme und Musik © Auto Europe 60 Prozent der 14- bis 19-Jährigen nutzen im Urlaub ihr mobiles Endgerät für Filme und Musik

Und wofür benutzen die Deutschen in den Ferien Smartphone und andere Mobilgeräte? Für 76% der Befragten dient das Gerät der privaten Kommunikation mit Familie und Freunden, 68% nennen Fotografieren an erster Stelle, auf Platz 3 (56%) folgten Nachrichten, danach die Reiseplanung mit 44%. Am fünfthäufigsten wurde mit 36% die Social Media-Nutzung angegeben. 27% der Studienteilnehmer hören im Urlaub Musik auf ihrem Gerät, 26% nutzen es für Spiele und Unterhaltung.

Speicher leeren: So machen Sie Ihr Smartphone wieder Foto-fit!

  Speicher leeren: So machen Sie Ihr Smartphone wieder Foto-fit! "Kein Speicherplatz mehr vorhanden!" Diese Smartphone-Meldung ist leider ein Albtraum - vor allem im Urlaub, wenn man vor traumhafter (Strand-)Kulisse das Selfie-Shooting starten möchte. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass wir eigentlich nur fünf Apps wirklich benutzen und alle anderen getrost löschen können © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Cheeese: Mit diesen Tipps schaffen Sie Speicherplatz für das nächste Urlaubs-Selfie Das Smartphone ist nicht nur unser treuester, sondern vor allem unser praktischster Begleiter. Auch und gerade im Urlaub.

Und wie sieht das im Urlaub mit dem Smartphone aus? Urlaub ? Ja bitte, aber nicht ohne mein Smartphone ! So oder so ähnlich denkt fast die Hälfte der Deutschen .

Der Inhalt der Domain wurde verschoben und ist jetzt unter der URL Marco Teubner. erreichbar.

Konkret wurde in der GfK-Studie auch danach gefragt, ob die Mobilgerätenutzung ihres Partners im Urlaub sie stört. Das Ergebnis: Fast niemand empfindet das Tablet oder Smartphone beim Partner wirklich als lästig. Insgesamt sagten 65%, dass sie sich nicht oder nur wenig gestört fühlen. Immerhin knapp jeder Fünfte, genauer 19% der Befragten fühlten sich durch die Smartphonenutzung ihres Partners im Urlaub beeinträchtigt, davon 5% sehr. Darunter waren es mit 7% eher Frauen (Männer 3%), denen das nicht gefällt.

Auch die © Auto Europe Auch die "Silver Surfer" nutzen in den Ferien täglich Smartphones, Tablets und Co.

Für ein Viertel ist der Urlaub weniger entspannend

Allerdings finden mehr als ein Viertel der Befragten (27%) Urlaub heute weniger entspannend als noch vor Beginn des Smartphone-Zeitalters. Darunter erneut mehr Frauen: Knapp ein Drittel von ihnen (31%) empfinden Urlaub heute als weniger erholsam. Bei den Männern sind dies 22%. Verblüffend: Die Gruppe der 20- bis 29-Jährigen, die Mobilgeräte am meisten nutzen, fühlen sich mit 40% in ihren Ferien am meisten gestört.

Haben Sie das falsche Passwort?

  Haben Sie das falsche Passwort? Ein Forscherteam hat die Top Ten der beliebtesten deutschsprachigen Passwörter gekürt. Aber Achtung! Wer sein Passwort auf dieser Liste entdeckt, sollte es sofort ändern! Passwörter. Sie sind wichtig und aus unserem Alltag heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie gleichen gar einer guten Lebensversicherung. Wir schützen damit unsere persönlichen Daten, nutzen sie, um uns auf unseren Social-Media-Kanälen einzuloggen oder benötigen sie beim Online-Shoppen. Sprich: Wir brauchen sie, um Fremden den Zugang zu für uns wertvollen Informationen zu verwehren. So weit so gut. Der große Nachteil unserer Zeit: Wir haben Passwörter für fast alles und brauchen sie für so viele verschiedene Anwendungen, dass wir oft überfordert damit sind, uns alle davon zu merken. Viele Menschen gehen deswegen den einfachen Weg und entscheiden sich für Passwörter, die sehr leicht zu merken sind. Dass diese Passwörter in der Regel nicht sehr originell sind, ist klar. Dass sie mit Sicherheit auch von anderen Menschen benutzt werden, auch. Am beliebtesten sind jedoch weiterhin schwache und unsichere Passwörter. Falls Sie übrigens Angst vor Datenklau über das Smartphone haben: So sichern Sie sich ab! Das hat das Hasso Plattner Institut in einer Studie zur Mehrfachnutzung von Passwörtern herausgefunden und im Zuge dessen die zehn in Deutschland meistgenutzten deutschsprachigen Passwörter (ohne Zahlenkombinationen) identifiziert.

Pluspunkt Deutsch A1“.

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Wer dagegen glaubt, dass die Generation der so genannten "Silver Surfer" in der Gruppe 50-59 Jahre im Urlaub auch Urlaub von den Mobilgeräten lässt, täuscht sich. Für 89% von ihnen spielen sie auch auf Reisen eine wichtige Rolle. Der signifikanteste Unterschied zur jüngsten Gruppe der 14- bis 19-Jährigen: während von dieser über 60% angeben, im Urlaub Filme und Musik über ihr mobiles Endgerät zu konsumieren, sind es bei den beiden Gruppen der älteren Befragten (50-59 und 60+) nur zwischen 11% und 13%.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Trends wie "Digital Detox" und "offline bleiben" an den Deutschen scheinbar spurlos vorüberzugehen scheinen. Wenigstens gaben nur 9% der Befragten an, mit ihren Mobilgeräten im Urlaub zu arbeiten. Dass dabei die Männer mit 11% gegenüber den Frauen (6%) in Überzahl waren, verwundert kaum. Die vollständige Studie gibt hier.

Das passiert, wenn Sie den ganzen Tag auf Ihr Handy schauen .
Auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, auf dem Nachhauseweg und abends auf der Couch: Überlegen Sie mal, wie oft Sie auf Ihr Smartphone schauen. Sind wir mal ehrlich: Ohne unser Smartphone könnten wir nicht (mehr) überleben. Schließlich begleitet es uns in (fast) jeder Situation. Doch das Starren auf den kleinen Bildschirm sowie das Scrollen durch unsere Apps hat gesundheitliche Folgen.

Source: http://de.pressfrom.com/lifestyle/reisen/-38750-die-deutschen-im-urlaub-nicht-ohne-mein-smartphone/

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