Wohnen Die 5 giftigsten Zimmerpflanzen

13:38  24 januar  2018
13:38  24 januar  2018 Quelle:   Mein schöner Garten

Urban Jungle: die besten Online-Shops für trendige Zimmerpflanzen

  Urban Jungle: die besten Online-Shops für trendige Zimmerpflanzen Draußen wird es immer grauer. Egal! Wir holen uns das Grün jetzt einfach zurück ins Haus. Zimmerpflanzen sind aus keinem stilvoll eingerichteten Zimmer mehr wegzudenken. Früher verschrien als Staubfänger, findet man sie heute in stylischen Wohnungen, Cafés, Restaurants, Hotels, Shops – und natürlich bei uns zu Hause.

Die 5 giftigsten Zimmerpflanzen . von Rebecca Ilch. Giftige Zimmerpflanzen sind nicht nur für Haustiere gefährlich. Auch Kinder stecken sich gerne mal Pflanzenteile in den Mund.

Einblatt (Spathiphyllum floribundum): Die 5 giftigsten Zimmerpflanzen © Blumenbüro Holland Die 5 giftigsten Zimmerpflanzen

Giftige Zimmerpflanzen sind nicht nur für Haustiere gefährlich. Auch Kinder stecken sich gerne mal Pflanzenteile in den Mund. Wer kein Risiko eingehen möchte, sollte deshalb lieber auf die fünf folgenden Zimmerpflanzen verzichten.

Zimmerpflanzen verbessern unser Raumklima, sorgen für Farbe und bringen wohltuende Ruhe in den Raum. Was viele jedoch nicht wissen: Einige der beliebtesten Zimmerpflanzen sind giftig und stellen für Babys, Kleinkinder und Haustiere eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Wir stellen Ihnen die fünf giftigsten Zimmerpflanzen vor.

Schutzschild: Wer sich diese Pflanze ins Zimmer stellt, ist nie mehr erkältet!

  Schutzschild: Wer sich diese Pflanze ins Zimmer stellt, ist nie mehr erkältet! Pflanzen sind immer gut für das Raumklima, doch diese Arten sind besonders wirksame Wunderwaffen Zimmerpflanzen sehen nicht nur hübsch aus, sie können nämlich noch sehr viel mehr. Es ist kein Geheimnis, dass Pflanzen in geschlossenen Räumen für gute Luft sorgen. Aber sie reinigen sie nicht nur, sie schützen uns sogar vor Krankheiten.Wie das geht? Die Pflanzen sorgen dafür, dass genug Feuchtigkeit in der Luft enthalten ist. Das wiederum schützt uns davor, uns schneller Viren und keime einzufangen. Diese haben es durch die Luftfeuchtigkeit schwerer über die Nasenschleimhäute in den Organismus zu gelangen.

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1. Einblatt

So schön das Einblatt (Spathiphyllum floribundum) ist, so gefährlich ist es auch. Die zur Familie der Aronstabgewächse gehörende Zimmerpflanze enthält – wie auch die zur gleichen Familie gehörende Calla (Zantedeschia) – giftige Scharfstoffe. Bei Berührung mit dem Pflanzensaft können unangenehme Hautreizungen auftreten. Werden Pflanzenteile des Einblatts verzehrt, löst das Schwellungen der Schleimhäute, Krämpfe und Magen-Darmbeschwerden aus.

2. Alpenveilchen

Alpenveilchen (Cyclamen) zieren gerade im Winter mit ihren farbenfrohen Blüten so manche Fensterbank. Aber auch wenn man es den hübschen Blühern nicht ansieht: Die Wildform enthält in ihrer Wurzelknolle unter anderem das namensgebende Cyclamin, ein sehr giftiges Saponin. Neben Krämpfen, Durchfall und Erbrechen kann es heftige Kreislaufstörungen und sogar eine tödlicher Atemlähmung hervorrufen.

3. Amaryllis

Jahr für Jahr beeindruckt die Amaryllis, auch Ritterstern genannt, mit ihren großen exotischen Blüten und ist besonders zur Weihnachtszeit sehr beliebt. Dabei sollte man sie nicht unterschätzen! Alle Teile der Pflanze sind giftig, besonders ihre Zwiebel. Wird die Amaryllis-Zwiebel mit einer essbaren verwechselt und verzehrt, sind schwere Vergiftungssymptome zu erwarten. Bereits geringe Mengen können zum Tod führen. Fast unmittelbar nach der Aufnahme kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden, Störungen der Hirnfunktion bis hin zu vollständiger Hirnlähmung.

4. Azaleen

Auch Azaleen zählen zu den giftigen Zimmerpflanzen, wobei sie eher als gering giftig eingeschätzt werden. Ab wann eine Dosis kritisch ist, ist nicht hinreichend bekannt, doch reicht bereits der Verzehr eines Blattes oder einer Blüte aus, um erste Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Die Symptome äußern sich in vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden. Dazu treten Empfindungsstörungen in den Gliedmaßen auf.

5. Kalanchoe

Die Kalanchoe kennt man auch unter dem Namen Flammendes Käthchen. Sie ist ein Zimmerpflanzenklassiker und beliebtes Geschenk zum Muttertag. Einige Arten haben aber vor allem in Haushalten mit Tieren nichts verloren. Gerade für Katzen sind die giftigen Blätter sehr gefährlich. Sie enthalten Apfel- und Isocitronensäure, die den Samtpfoten so gar nicht bekommen und spastische Muskelkrämpfe, Erbrechen oder Herz-Kreislaufprobleme auslösen.

Schutzschild: Wer sich diese Pflanze ins Zimmer stellt, ist nie mehr erkältet! .
Pflanzen sind immer gut für das Raumklima, doch diese Arten sind besonders wirksame Wunderwaffen Zimmerpflanzen sehen nicht nur hübsch aus, sie können nämlich noch sehr viel mehr. Es ist kein Geheimnis, dass Pflanzen in geschlossenen Räumen für gute Luft sorgen. Aber sie reinigen sie nicht nur, sie schützen uns sogar vor Krankheiten.Wie das geht? Die Pflanzen sorgen dafür, dass genug Feuchtigkeit in der Luft enthalten ist. Das wiederum schützt uns davor, uns schneller Viren und keime einzufangen. Diese haben es durch die Luftfeuchtigkeit schwerer über die Nasenschleimhäute in den Organismus zu gelangen.

Source: http://de.pressfrom.com/lifestyle/wohnen/-58802-die-5-giftigsten-zimmerpflanzen/

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