Auto Audi erprobt den neuen A1

13:05  08 januar  2017
13:05  08 januar  2017 Quelle:   AutoNEWS

Diese zehn Autos sind 2017 reif fürs H-Kennzeichen

  Diese zehn Autos sind 2017 reif fürs H-Kennzeichen Um ein steuergünstiges H-Kennzeichen tragen zu dürfen, müssen Autos in Deutschland mindestens 30 Jahre alt sein. So legt es der Anforderungskatalog für die Begutachtung von Oldtimern fest.2017 gilt das erstmals unter anderem für diese zehn Autos - die genannten Preise gelten laut Classic Data für Autos mit Zustand 2:1984 brachte Audi die mit Annehmlichkeiten und Extras versehene Version des Audi 80 als 90 auf den Markt. Drei Jahre später folgte die zweite Generation (Typ 89) mit besserer Ausstattung, Chromleisten, einer anderen Beleuchtung und kräftigeren Motoren.

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Audi erprobt den neuen A 1 . AutoNEWS. Hamann tunt das Range Rover Evoque Cabrio.

Audi Q8: Erlkönig im Schnee erwischt

  Audi Q8: Erlkönig im Schnee erwischt Auf der NAIAS in Detroit (8. bis 22. Januar 2017) zeigt Audi den Q8 noch als Studie. Doch der flachere Bruder des Q7 könnte schon bald Realität werden. Das zeigen jetzt neue Erlkönigbilder. Üppiger FlachmannChefdesigner Marc Lichte hatte bereits hinsichtlich des Q8 Concept einige Details verraten: So sei das Fahrzeug die "neue Speerspitze der Q-Baureihe" und "trotz flacher Dachlinie" gäbe es "einen geräumigen Innenraum mit vier gleichwertigen Sitzplätzen". In der Tat zeigt der nun erwischte Erlkönig deutlich, wie die Dachlinie im hinteren Bereich flach abfällt. Zugleich scheint auch die Serienversion des Q8 den sechseckigen Grill mit senkrechten Doppelstreben zu bekommen.

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Haar, 4. Januar 2017 - Klein, aber fein: So lautet seit 2010 das inoffizielle Motto für den Audi A1. Nur hat es die Marke mit dem "klein" besonders beim Platzangebot etwas übertrieben. Es besteht also Verbesserungsbedarf für die kommende Generation. Wie der nächste A1 aussehen wird, verraten jetzt brandneue Erlkönigbilder.

Ausschließlich als Fünftürer
In den wesentlichen Grundzügen bleibt sich der A1 treu, ohne dass der Modellwechsel so unauffällig wird wie beim A4 oder Q5. Sichtbar ist bereits der sechseckige Singleframe-Grill, der eine kantigere Frontpartie garniert. Die hinteren Türen des künftig wohl nur noch als Fünftürer angebotenen A1 werden zugunsten des Einstiegs etwas größer. Auffällig ist die Heckpartie. Schmale und gerade Rückleuchten erinnern an den ersten Audi 100. Weil sie geteilt sind, entfällt bei der zweiten A1-Generation die bislang wuchtige Kofferraumklappe.

Nvidia und Audi jagen Tesla

  Nvidia und Audi jagen Tesla Neues von der Technik-Messe CES: Gemeinsam mit dem deutschen Autobauer Audi plant Nvidia ein selbstfahrendes Auto mit Künstlicher Intelligenz. Doch dies war nicht das einzige Highlight, welches Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang in Las Vegas präsentierte. Kooperationen en masse Nvidia hat längst die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf die aussichtsreichsten Zukunftstrends mit namhaften Partnern. Nun wird der bisherige Branchenführer beim autonomen Fahren, Tesla, herausgefordert: Bereits 2020 soll das Fahrzeug zusammen mit Audi auf die Straße gebracht werden. Zudem gewann Nvidia die Zulieferer Bosch und ZF als Partner. Diese Firmen sollen den von Nvidia entwickelten Auto-Computer herstellen, welcher für das autonome Fahren zuständig sein wird. Bereits 2020 wird das Fahrzeug auf den Straßen unterwegs sein. Doch auch das Gaming-Segment wird nicht vernachlässigt. Per Cloud-Technologie soll es PC-Spielern mit älterer Hardware ermöglicht werden, moderne Games zu spielen. Somit erhalten die Spieler direkten Zugriff auf eine bessere Grafik-Leistung. Auch Google zählt ab sofort zu den Kooperationspartnern von Nvidia. Zum einen unterstützt der Chip-Konzern die Integration von Googles digitalen Assistenten in die neue Shield-TV-Konsole, sodass Spracheingaben möglich sind. Zum anderen erhält das hauseigene Mikrofon „Nvidia Spot“ einen Internetzugang.

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Virtuelles Cockpit als Option
Zugunsten von mehr Platz im Fond basiert der neue Audi A1 auf dem modularen Querbaukasten des Volkswagens-Konzerns. Diesen nutzen auch die A1-Geschwister VW Polo und Seat Ibiza, wenn sie im Jahr 2017 neu aufgelegt werden. Hinsichtlich der Abmessungen wird der A1 (bislang 3,97 Meter Länge und 2,47 Meter Radstand) etwas wachsen und sich unterhalb des Q2 (4,19 Meter Länge und 2,60 Meter Radstand einsortieren). Optional dürfte das vom Q2 bekannte "Virtual Cockpit" in der Aufpreisliste stehen, zugleich steigt das Angebot an Assistenzsystemen.

Marktstart erst Anfang 2018
Mit Blick auf die Motorenpalette im nächsten A1 dürften der 1.0 TFSI mit drei Zylindern und 82 respektive 95 PS als gesetzt gelten, eine Ausführung mit 116 PS wie im Q2 ebenso. Darüber dürften Varianten des neu im VW Golf eingeführten 1,5-Liter-Turbo mit 130 und 150 PS rangieren. Hierbei handelt es sich um einen Vierzylinder mit Zylinderabschaltung. Noch offen ist die Zukunft der Diesel im A1, bislang kommen diese auf 90 und 116 PS. Näheres wissen wir zur Frankfurter IAA im September 2017, wo der A1 enthüllt wird. Auf den Markt kommt er Anfang 2018.

Drei Fahrzeuge von GAC auf der NAIAS in Detroit .
GAC Motor? Nie gehört? Nun, der chinesische Autohersteller traute sich als einziger seiner Landsleute auf die Automesse NAIAS in Detroit und zeigt dort gleich drei neue Fahrzeuge. Wir haben die Infos. Mittelklasse-SUV GS7Beginnen wir mit dem GAC GS7, einem Mittelklasse-SUV mit 2,70 Meter Radstand und 4,70 Meter Länge. Mit diesen Maßen wird der GS7 automatisch zum Audi-Q5- und VW-Touareg-Gegner. Der Fünfsitzer wird von einem Turbobenziner befeuert, der seine 320 Newtonmeter Drehmoment über einen Allradantrieb an alle vier Räder abgibt. Mit einem Kofferraumvolumen von 822 Liter eignet sich der GS7 auch für längere Ausflüge.

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