Auto Autonom und bequem in die Zukunft - Nissan Vmotion 2.0 in Detroit 2017

10:00  11 januar  2017
10:00  11 januar  2017 Quelle:   auto motor und sport

Ford will ab 2021 autonom fahren

  Ford will ab 2021 autonom fahren Schon 2013 stellte Ford einen Mondeo vor, der autonom fahren konnte. Nun wurden Sensoren und Rechner verbessert. Doch bis zum geplanten Serienstart im Jahr 2021 bleiben noch genug Herausforderungen. LiDAR, Kameras und RadarDie beiden LiDAR-Sensoren haben die Größe von Eishockey-Pucks und befinden sich an den A-Säulen des Fusion. Sie erzeugen ein Strahlengitter um das Auto herum und scannen so eine Fläche von etwa zwei Fußballfeldern. Dabei erfassen sie nicht nur Position, sondern auch Größe und Form von Objekten. Zusätzlich gibt es drei Kameras, die in einer Art Dachreling platziert sind, und eine an der Windschutzscheibe.

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Nissan zeigt in Detroit mit dem Vmotion 2.0, wie eine autonom fahrende Business-Limousine aussehen könnte. Ungewöhnlich sind das Türkonzept und der Innenraum der Studie.

Diese Autos können bald Wirklichkeit werden - Das sind die Neuheiten der CES 2017

  Diese Autos können bald Wirklichkeit werden - Das sind die Neuheiten der CES 2017 3D- oder Hologramm-Bedienung, das Auto als Dein bester digitaler Freund und autonomes Fahren: Hier kommen die besten Neuheiten der CES 2017. Alle Daten wandern in die „Cloud“ genannten Serversysteme, verschiedenste Clouds vernetzen sich und sämtliche Daten stehen wiederum den Autos zur Verfügung, die mit modernster Technik ihre Umgebung erkennen und die dank neuronaler Netzwerke ständig dazulernen. Autobau und IT verschmelzen immer stärker und das autonome Fahren rückt immer näher: Wir sind über die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gezogen und haben die Highlights der Autobranche aufgesprürt. Die wichtigsten Neuheiten findest Du in unserer Bildergalerie.

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Mit dem Vmotion 2.0 stellt Nissan das Design künftiger Limousinen vor: futuristisch, dynamisch und stärker auf den Innenraum konzentriert. Technisch zeigen ein neues Bedienkonzept mit Touchscreens und Ideen zum autonomen Fahren in die Zukunft. „Nissan Intelligent Mobility“ nennt der japanische Hersteller sein Mobilitätskonzept von Morgen – die 2.0 ist keine Hubraumangabe, sondern ein Hinweis auf die Technik der Studie: An Bord sind mit dem ProPilot autonome Fahrfunktionen für die Stadt.

Flaches Dach, langer Radstand

Die Front der Studie Vmotion wird zumindest US-Kunden bekannt vorkommen, die V-förmige Chromspange gibt es in weniger auffälliger Form schon an Murano und Maxima. Im Vergleich zu dieser 4,90 Meter langen und 1,86 Meter breiten Limousine, die in den USA verkauft wird, ist der Vmotion flacher und breiter. Die Studie ist 4,86 Meter lang und 1,89 Meter breit. Recht ungewöhnlich ist die geringe Höhe von 1,38 Meter. Die Studie hat trotz kürzerer Karosserie mit 2,85 Meter einen gut sieben Zentimeter längeren Radstand als der Maxima: Der Platz im Innenraum war den Designern wichtig.

Mercedes-Benz verkauft erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge

  Mercedes-Benz verkauft erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge Mercedes-Benz hat 2016 erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge mit dem Stern verkauft und damit nach eigenen Angaben den Spitzenplatz als größte Premium-Marke erobert. Die Stuttgarter Marke habe im vergangenen Jahr ihre Verkäufe um 11,3 Prozent auf rund 2,1 Millionen Fahrzeuge gesteigert, erklärte der Autobauer am Montag. 2016 sei damit "das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte von Mercedes-Benz und das sechste Rekordjahr in Folge", erklärte Daimler-Chef Dieter Zetsche. Mercedes-Benz erreichte damit das für 2020 ausgegebenes Ziel, die absatzstärkste Premium-Marke zu werden, nach eigenen Angaben vier Jahre früher.

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Denn auch wenn wir autonom fahren, verbringen wir vielleicht nicht weniger Zeit im Auto. Wir haben nur mehr Zeit für andere Dinge. Uns im Auto umschauen, zum Beispiel. Wie fast immer in Studien, gibt es da einiges zu sehen: Leder, das an edle Handtaschen erinnern soll, oder ein Soundsystem von Bose, dessen Lautsprecher unter anderem in den Kopfstützen eingebaut sind.

Eine B-Säule gibt es nicht

Ein Bestandteil von ProPilot ist auch eine neue Benutzeroberfläche: Das Hauptdisplay ist in die Armaturentafel integriert. Gesteuert werden die Funktionen des Infotainmentsystems über ein multifunktionales Touchpad. Vorn und hinten befindet sich jeweils ein Touchscreen, auch die Hintensitzenden haben so Zugriff auf einige Informationen und Funktionen.

Die vorderen und hinteren Türen schwingen gegenläufig auf und öffnen fast im 90-Grad-Winkel. Eine B-Säule gibt es nicht, dafür eine A-Säule im Carbonfinish. Das Nissan-Logo an der Front zeigt mit seiner Beleuchtung, ob das Auto fährt oder Fahrer steuert. Scharfe Kanten in den Flanken kontrastieren mit der geschwungenen Dachlinie, eine Zweifarbenlackierung verstärkt den Unterschied.

Geschrumpfter Erfolgs-SUV - Nissan Rogue Sport .
Mit dem Rogue hat Nissan einen absoluten Bestseller auf dem US-Markt. Für 2017 wird dessen Modellangebot um den sportlicher geschnittenen Rogue Sport erweitert. Premiere feiert der Rogue Sport in Detroit. Schaut man auf die Zulassungszahlen in den USA für das Jahr 2016, dann steht da auf Rang 10 mit 329.904 Zulassungen der Nissan Rogue. Um künftig noch weiter oben zu stehen und noch mehr Kunden zu ködern, wird dem Rogue jetzt der Rogue Sport zur Seite gestellt. Abmessungen deutlich kompakter Neben einem leicht veränderten Design setzt der Rogue Sport vor allem auf seine kompakteren Abmessungen. Der Radstand wurde um knapp 6 cm verkürzt, die Gesamtlänge schrumpfte um fast 31 cm. Zudem ist der Rogue Sport schmaler und flacher. So soll der Rogue vor allem im urbanen Dschungel Vorteile herausfahren. Klar, dass auch der innenraum schrumpft, dennoch soll der Rogue Sport 5 Passagieren Platz bieten. Sportlicher zeigt sich auch die Optik. Die Front duckt sich tiefer als beim Rogue, der Kühlergrill – weiter mit V-Signatur – wird schmaler, der untere Kühllufteinlass wird größer und die runden LED-Nebelscheinwerfer setzen auf LED-Technik. In der Heckansicht setzt sich der Rogue Sport vom Rogue durch breiter laufende Leuchten und eine bulligere Schürze ab. Den Flanken des Rogue Sport spendieren neue Sicken und ausmodellierte hintere Schultern mehr Dynamik. Nur ein Motor im Angebot Die Motorenpalette des Nissan Rogue Sport umfasst nur ein Aggregat.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/auto/-25304-autonom-und-bequem-in-die-zukunft-nissan-vmotion-2-0-in-detroit-2017/

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