Auto VW einigt sich mit US-Behörden auf Milliarden-Strafe

10:21  12 januar  2017
10:21  12 januar  2017 Quelle:   AutoNEWS

Naturkatastrophen verursachten 2016 weltweit 168 Milliarden Euro Schaden

  Naturkatastrophen verursachten 2016 weltweit 168 Milliarden Euro Schaden Naturkatastrophen haben nach Angaben des Rückversicherers Munich Re im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 175 Milliarden Dollar (168 Milliarden Euro) verursacht. Dies sei die höchste Schadensumme seit vier Jahren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. "Nach drei Jahren mit relativ niedrigen Naturkatastrophenschäden lagen die Schadenssummen 2016 wieder im mittleren und damit zu erwartenden Rahmen" erklärte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek. Die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2016 ereignete sich im April auf der südjapanischen Insel Kyushu: Zwei Erdbeben verursachten dort einen Schaden von 31 Milliarden Dollar.

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[l] VW einigt sich mit den US - Behörden und -Gerichten auf eine Strafzahlung von 15 Milliarden Dollar. Ja. Hey, ein paar Milliarden hier, ein paar Milliarden da, nach einer Weile kommt da richtig Geld zusammen! Man stelle sich mal vor, VW hätte nicht bei den Abgasen beschissen und die 15 Milliarden lieber als Gehälter ausgeschüttet. Oder halt als Rabatt auf die Autos gegeben.

Wolfsburg, 11. Januar 2016 -
Es gibt Neuigkeiten im Zusammenhang mit der VW-Diesel-Affäre in den USA. Der deutsche Hersteller steht in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem US-Justizministerium sowie der amerikanischen Zollbehörde. Außerdem bestätigte die Volkswagen AG nun eine geplante Bußgeldzahlung in Milliardenhöhe.

US-Steuerstreit: Deutsche Bank zahlt 95 Millionen Dollar

  US-Steuerstreit: Deutsche Bank zahlt 95 Millionen Dollar Die Deutsche Bank hat sich im Steuerstreit mit den USA zu einer Zahlung von 95 Millionen Dollar bereit erklärt - weniger als ursprünglich gefordert wurde.• Es geht um Steuerhinterziehung im großen Stil.

VG.hu. Harvard Business Review. Manager Magazin. VW -Dieselaffäre: Konzern einigt sich mit US - Behörden .

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4,3 Milliarden US-Dollar
Ziel der Gespräche mit den Behörden sei es, einen Abschluss von Vergleichsvereinbarungen über die Beilegung strafrechtlicher Untersuchungen und zivilrechtlicher Bußgeldverfahren zu erreichen. VW habe daher einen Vergleich ausgehandelt, der Bußgeld- und Strafzahlungen in Höhe von 4,3 Milliarden US-Dollar - umgerechnet also rund 4,1 Milliarden Euro - sowie striktere Kontrollsysteme und die Bestellung einer unabhängigen Aufsichtsperson für die nächsten drei Jahre beinhalte.

Was passiert als nächstes?
Ob es tatsächlich zu dem angestrebten Vergleich kommt, ist allerdings noch offen. Zuerst müssen Vorstand, Aufsichtsrat und weitere Konzern-Organe dem zustimmen. Außerdem stehen noch eine genaue Ausfertigung der zuständige US-Behörden sowie die Genehmigungen der jeweiligen US-Gerichte aus.

Die finanziellen Auswirkungen
Würde es schließlich zu dem geplanten Vergleich kommen, könnten die Zahlungsverpflichtungen zu einem finanziellen Aufwand führen, welcher die bestehenden Rückstellungen von VW übersteigt. Wie hoch die Belastung für das Jahresergebnis 2016 sein wird, lässt sich laut VW zum bisherigen Zeitpunkt noch nicht festlegen. Auch die Porsche SE - eine Holding, einst zum Kauf von VW gegründet - dürfte unter dem Vergleich leiden. Die Gesellschaft hält rund 31 Prozent an der Volkswagen AG. Daher sei es nicht ausgeschlossen, dass durch den Vergleich der prognostizierte Ergebniskorridor für das Geschäftsjahr 2016 unterschritten werde.

US-Justiz bestätigt Milliarden-Vergleich mit Deutscher Bank .
Die Milliarden-Einigung der Deutschen Bank mit den US-Behörden im Streit über dubiose Hypothekengeschäfte ist in trockenen Tüchern.Das US-Justizministerium bestätigte am Dienstag den bereits im Dezember vom Frankfurter Geldhaus angekündigten Vergleich über insgesamt 7,2 Milliarden Dollar (6,7 Mrd Euro). „Dieser Beschluss zieht die Deutsche Bank für illegales Gebaren und verantwortungslose Kreditvergabepraktiken zur Verantwortung, die Investoren und der US-Bevölkerung ernsthaften und dauerhaften Schaden zugefügt haben”, erklärte US-Justizministerin Loretta Lynch.

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