Auto BMW, Mercedes oder Audi: Wer verkauft am meisten?

10:21  12 januar  2017
10:21  12 januar  2017 Quelle:   AutoNEWS

Mercedes-Benz verkauft erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge

  Mercedes-Benz verkauft erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge Mercedes-Benz hat 2016 erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge mit dem Stern verkauft und damit nach eigenen Angaben den Spitzenplatz als größte Premium-Marke erobert. Die Stuttgarter Marke habe im vergangenen Jahr ihre Verkäufe um 11,3 Prozent auf rund 2,1 Millionen Fahrzeuge gesteigert, erklärte der Autobauer am Montag. 2016 sei damit "das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte von Mercedes-Benz und das sechste Rekordjahr in Folge", erklärte Daimler-Chef Dieter Zetsche. Mercedes-Benz erreichte damit das für 2020 ausgegebenes Ziel, die absatzstärkste Premium-Marke zu werden, nach eigenen Angaben vier Jahre früher.

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Haar, 10. Januar 2016 -
Es ist eine unendliche Geschichte: Jahr für Jahr balgen sich die deutschen Premium-Hersteller BMW, Audi und Mercedes um die Gunst möglicher Kunden. Der Kampf wird längst nicht mehr nur auf heimischem Boden ausgetragen, auch die USA und China gehören mittlerweile zu wichtigen Absatzmärkten. Wir werfen einen Blick auf die Verkaufszahlen des vergangenen Jahres 2016 und checken, welcher Hersteller wo die Nase vorn hat.

Europa geht an BMW
Fangen wir mal auf der kontinentalen Ebene an. Alle drei Hersteller konnten im vergangenen Jahr ihre Absätze in Europa steigern. Audi verkaufte 860.600 Autos und steigerte sich um 7,6 Prozent. Mercedes konnte in Europa 898.234 Autos an den Mann und die Frau bringen - ein Plus von 12,4 Prozent und damit das stärkste Wachstum der drei Hersteller in Europa. Spitzenreiter ist BMW mit 1.091.192 verkauften Fahrzeugen, was einer Steigerung von 9,2 Prozent entspricht.

Absatz-Erfolge für die Performance-Marken - Mercedes-AMG, Audi Sport, BMW M

  Absatz-Erfolge für die Performance-Marken - Mercedes-AMG, Audi Sport, BMW M Die sportlichen Abteilungen der deutschen Premium-Hersteller, wie Audi Sport, BMW M und Mercedes-AMG melden für 2016 neue Absatzrekorde. Vor allem eine Sparte sorgt für beeindruckendes Wachstum. Audi, BMW und Mercedes melden steigende Verkäufe in ihren Sportabteilungen. Die Audi Sport GmbH verkaufte 2016 erstmals über 20.000 Autos, und Mercedes-AMG erreichte fast einen sechsstelligen Absatz. Performance-Modelle beschleunigen Absatz Wachstumstreiber sind vor allem Performance-Modelle wie etwa der C 43, aber auch der neue AMG GT verkauft sich gut. Bei der M GmbH tragen ebenfalls die Perfomance-Autos zum guten Ergebnis bei: Deren Anteil liegt bei 44 Prozent (30.400 Einheiten). Bei Mercedes-AMG verteilt sich der Absatz allerdings auch auf viel mehr Baureihen: Die Schwaben verzichten zwar mangels Basis darauf, einen schnellen Kleinwagen anzubieten, der Audi S1 oder Mini John Cooper Works Konkurrenz machen könnte. Doch ansonsten bekommt fast jede Baureihe mindestens einen AMG ab. C- und E-Klasse sowie den GLC gibt es jeweils zusätzlich als Performance-Modell. Große Auswahl bei AMG Richtig groß wir die Auswahl dann dort, wo Audi und BMW schon fast aufhören: Mit SL und S-Klasse Cabrio macht sich Mercedes im Segment der Luxuscabrios selbst Cabrios. Beide sind jeweils mit V8- (63) oder V12-Biturbo erhältlich. Den 1.000 Newtonmeter starken V12 baut AMG außerdem auch in S-Klasse Limousine und Coupé sowie die G-Klasse ein. Welche Marke welche Modelle baut, zeigt der AMG-M-S/RS-Vergleich in der Fotoshow.

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Audi in China auf Platz Eins
Richten wir unseren Blick nun gen China, einem stark wachsenden Markt für alle drei Hersteller. Hier liegt Mercedes mit 472.844 verkauften Autos auf Platz Drei. Das Wachstum fällt mit 26,6 Prozent - wie schon in Europa - allerdings stärker aus als bei den beiden deutschen Mitbewerbern. Platz Zwei geht an BMW, die sich mit 516.335 verkauften Autos um 11,3 Prozent steigern konnten. Nur Audi konnte mehr Autos in China absetzen: 591.554 Fahrzeuge entsprechen einem Wachstum von 3,6 Prozent.

24h Dubai 2017: Doppelerfolg für Porsche in der Wüste

  24h Dubai 2017: Doppelerfolg für Porsche in der Wüste Da hatten Mercedes und Audi das Nachsehen: Bei den 24 Stunden von Dubai sichert Herberth Motorsport für Porsche den Sieg, auf Rang zwei landet ein MarkenkollegeDas Team von Herberth Motorsport hat die 24 Stunden von Dubai 2017 gewonnen. Damit feiert die neue 911er-Porsche-Generation mit den Fahrern Daniel Allemann, Ralf Bohn, Robert Renauer und Alfred Renauer sowie Brendon Hartley nicht nur den ersten großen 24-Stunden-Sieg, sondern verwies die Topfavoriten, das Black-Falcon-Team (Mercedes) und die Vorjahressieger WRT (Audi), auf die Plätze.

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Schwieriges Jahr in den USA
Die USA waren 2016 für die deutschen Premium-Hersteller ein schwieriger Markt. Lediglich Audi konnte sich mit 210.213 verkauften Autos um 4,0 Prozent steigern. Zwar liegen Mercedes und BMW mit 340.237 und 365.204 abgesetzten Fahrzeugen noch vor der Marke mit den vier Ringen, mit 0,8 und 9,7 Prozent Verlust mussten die beiden Hersteller aber wichtigen Vorsprung einbüßen.

BMW gewinnt den Vergleich
Kommen wir nun zum großen Finale: Welcher Hersteller hat 2016 weltweit die meisten Fahrzeuge absetzen können? Nun: Platz Drei geht nach Ingolstadt. 1.871.350 verkaufte Audi schmücken die Statistik - ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015. Platz Zwei sichern sich die Modelle aus Stuttgart. Mit 2.228.367 Autos konnte Mercedes sich im Vergleich zu 2015 um satte 11,9 Prozent steigern - Bestleistung der drei Marken. Platz Eins geht schließlich - mit einem Wachstum von ordentlichen 5,3 Prozent - an BMW. Die Münchner konnten 2016 ganze 2.367.603 Autos verkaufen.

Mika Häkkinen bestätigt: Mercedes ist an Bottas dran .
Mika Häkkinen hat als Berater von Williams-Pilot Valtteri Bottas derzeit viel Freude: Mercedes muss den Finnen aus laufenden Verträgen herauskaufenNach anfänglichen Spekulationen um einen Aufstieg von Pascal Wehrlein in das Werksteam von Mercedes, gilt nun Valtteri Bottas als klarer Favorit auf die Nachfolge von Nico Rosberg in der Formel-1-Saison 2017. Der Finne, der jahrelang von Mercedes-Motorsportboss Toto Wolff betreut und beraten wurde, steht allerdings derzeit noch bei Williams unter Vertrag. Das britische Team müsste im Falle eines Wechsels entsprechenden Ersatz parat haben, der auch die zahlreichen Sponsoren zufriedenstellt.

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