Digital Drucker im Zeitalter der zweiten Digitalisierung

15:25  19 mai  2017
15:25  19 mai  2017 Quelle:   Welt der Wunder

Bahn lässt Ersatzteile immer öfter vom 3D-Drucker bauen

  Bahn lässt Ersatzteile immer öfter vom 3D-Drucker bauen Die Deutsche Bahn will künftig Ersatzteile häufiger mit Hilfe der 3D-Drucktechnik beschaffen. So sollen defekte Züge schneller zurück auf die Schiene kommen, sagte der Geschäftsführer der Bahn-Fahrzeuginstandhaltung, Uwe Fresenborg. 3D-Drucker produzieren nach der Vorlage eines Modells Teile aus Kunststoff oder Metall, indem sie hauchdünne Schichten in mehreren tausend Arbeitsschritten miteinander verschmelzen.Beispiele für Ersatzteile aus dem 3D-Drucker sind bei der Bahn Mantelhaken, Lüftungsgitter, Kopfstützen und Kabelkästen.

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In der Welt der Drucker hat sich so einiges getan: Was zunächst kleine Nadeln erledigten, übernahmen später Düsen und Laserstrahlen. Wer hätte damals gedacht, was heutige Drucker alles vollbringen können?

01_Drucker © iStock-sewer11 01_Drucker

Jeder erinnert sich noch an den ohrenbetäubenden Nadeldrucker. Glücklicherweise lösten ihn neue Technologien recht zügig ab. Ende der Achtzigerjahre hielten dann Tintenstrahldrucker Einzug in die heimischen Arbeitszimmer – während im Büro schon die Lasertechnik zu finden war.

Der erste Drucker erschien 1953 auf dem Markt. Seitdem entwickelte er sich stets weiter. Toner ersetzten Tintenfässchen und Lasertechnologie die feinen Düsen. Eine weitere Evolution sind die vielen Funktionen, die ein Drucker heute ausüben kann. Kaum ein Gerät beschränkt sich darauf, die Dokumente auszudrucken, die der PC ihn schickt. Heutige Drucker vollbringen alles: Kopieren, scannen und natürlich drucken. Aber ist hiermit die Entwicklung schon am Ende? Oder könnten auch Drucker bald via Sprachbefehlen oder einer praktischen App von unterwegs aus gesteuert werden? 

Der Standard – Druckerequipment online bestellen

Wie vieles andere auch, stellt das Internet für Druckerzubehör ein wahres Paradies dar. Und wie auch bei anderen elektronischen Geräten, birgt die Onlinebestellung mehr Vorteile für den Kunden, als wenn er in den Laden geht: 

Gondorf hat in Bremen unterschrieben

  Gondorf hat in Bremen unterschrieben Bundesliga-Absteiger Darmstadt 98 verliert seine erste Korsettstange: Jerome Gondorf bleibt erstklassig.Werder Bremen steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Jerome Gondorf. Der 28-Jährige hat beim SV Darmstadt 98 zwar noch einen Vertrag bis 2018, allerdings kann er für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 1,2 Millionen Euro herausgekauft werden. Das Arbeitspapier zwischen dem Spieler und Werder ist nach kicker-Informationen bereits unterschrieben, auch die sportmedizinische Untersuchung ist erfolgt. Allein der Transfervertrag zwischen den beiden Vereinen wurde noch nicht ausgetauscht.

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  • Preisvergleich - während in Städten mittlerweile doch so einige Shops für Druckerzubehör zu finden sind, ist die Auswahl im Internet natürlich wesentlich größer. Da fällt der Preisvergleich bedeutend leichter. Hinzukommt, dass Käufer gleich in die Bewertungen anderer Kunden hereinschauen können. 
  • Auswahl – hiermit ist nicht die Auswahl an Shops gemeint, sondern die Auswahl an Zubehör an sich. Gerade Druckerpatronen beschränken sich nicht auf die Patronen des Druckerherstellers; sie können durchaus von anderen Firmen hergestellt worden sein. Diese Modelle sind oft deutlich günstiger
  • Refill und Recycling – völlig neue Patronen müssen es selbst bei der Onlinebestellung nicht unbedingt sein. Wer die Umwelt gleich mit schonen möchte, kann beispielsweise auf recycelte, generalüberholte und wieder befüllte Patronen zurückgreifen. Die Modelle werden vor der Neubefüllung ausführlich geprüft und gereinigt, gleichzeitig werden Schwachstellen und Defekte beseitigt. Refillpatronen hingegen sind oft nur neu befüllt. Das wäre übrigens auch von zu Hause aus möglich. Das Internet gibt etliche Sets, mit denen Tintenstrahlpatronen mit neuer Farbe bestückt werden können. 

Doch sollte alles online gekauft werden? Nicht, wenn der Drucker kaputt ist und repariert werden muss. Denn gerade Ersatzteile für das spezielle Modell sollten im Fachhandel bei zugelassenen Werkstätten oder gleich vom Hersteller eingesetzt werden. Gerade bei neueren Modellen könnte nämlich durch die Eigenreparatur die Garantie verfallen. Außerdem ist es für Ungeübte nicht ganz einfach, wichtige Teile des Druckers auszutauschen oder gar den Defekt ausfindig zu machen. 

Digitalisierung in der Luftfahrt - Kein Anschluss über den Wolken

  Digitalisierung in der Luftfahrt - Kein Anschluss über den Wolken Ein WLAN-Zugang im Flugzeug ist bei vielen Airlines noch die Ausnahme. Eine Studie zeigt jedoch, dass immer mehr Passagiere an Bord ins Netz wollen. Deswegen rüsten einige Fluggesellschaften jetzt auf.Ein Flug von München nach Hamburg dauert mit dem Flugzeug in etwa eine Stunde und 20 Minuten. Von Frankfurt in die spanische Hauptstadt Madrid sind es schon gute drei Stunden. Wenn man auf einer dieser Strecken beruflich unterwegs ist, fühlt man sich oftmals in das analoge Zeitalter zurückversetzt.

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Die Form der frühen Jahre: Die ersten Wartburg-Modelle nach dem Zweiten

Ein anderer Gedanke spielt nicht nur bei der Onlinebestellung eine Rolle: Die Wahl des richtigen Druckers: 

  • Preis – Drucker sind wahre Preisfallen. Mittlerweile gibt es etliche Modelle, die weit unter 40,00 Euro kosten, doch im Endeffekt die absoluten Geldvernichter sind. Die Patronen für die Modelle kosten nämlich oft dasselbe wie das eigentliche Gerät. Ist es ein Farbdrucker, funktionieren etliche Drucker gar nicht mehr, sobald eine der farbigen Patronen leer ist. Wer ganz viel Pech hat, steht übrigens vor einem Druckgerät, das nicht einmal mehr scannt, sobald irgendeine Patrone leer ist. 
  • Nutzung – wie häufig wird der Drucker überhaupt genutzt? Wer ihn nur selten zum Ausdrucken oder Kopieren benutzt, muss damit rechnen, dass die Patronen eintrocknen. Wer viel druckt, sollte gleich über den Kauf eines Laserdruckers mit Toner nachdenken. Im Vergleich sind die Geräte zwar teurer, doch hält der Toner wesentlich länger. 
  • Funktionen – hier spielt die tatsächliche Nutzung eine wichtige Rolle. Viele Menschen nutzen einen Drucker tatsächlich nur zum Drucken, dennoch ist es keine schlechte Idee, gleich ein Multifunktionsgerät zu kaufen. Immerhin erspart es einem, einen separaten Kopierer oder Scanner anzuschaffen.
02_Drucker © iStock-shironosov 02_Drucker

Druckermanagement in der Cloud - so geht Drucken heute

Längst muss der Drucker nicht mehr fest mit einem Computer verbunden sein – über ein Heimnetzwerk kann der Drucker problemlos via WLAN mit allen Geräten im Haus verknüpft werden. Doch es gibt noch ein weiteres Management: das Clouddrucken. Hier können, alle freigegebenen Mitglieder in der Cloud den Druckauftrag erteilen und somit das Ausdrucken von Dokumenten steuern. Übrigens funktioniert das Drucken aus der Cloud auch über Smartphones und Tablets. Doch mittlerweile sind weitere Nutzungsmöglichkeiten in der Cloud auf dem Vormarsch:

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Zum Inhalt. Vertiefungsmodul: Medien und Medienmärkte im Prozess von Digitalisierung

die zweite Rezension kann man hier nachlesen.

  • Drucker können über die Cloud komplett kontrolliert werden (Seitenzahlen, Füllstände der Patronen)
  • Toner oder Tinte lässt sich automatisch nachbestellen, wenn die Vorräte knapp werden
Somit wird gerade Firmen einiges an Arbeit abgenommen, da lästige Nachbestellungen entfallen und es nicht mehr zu Engpässen beim Drucken kommt.

Was wird künftig möglich sein? 

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass Drucker ihre Aufgaben ausweiten und zudem auch noch deutlich einfacher zu steuern sein werden:

1. 3D-Drucker als Standard im Wohnzimmer

Was heute noch einigen Wenigen vorbehalten ist, könnte bald schon zu Hause Realität werden. Denn die 3D-Drucker sind definitiv auf dem Vormarsch und bieten allerhand Möglichkeiten. Wer wollte sich nicht schon einmal eine Sammelfigur selbst basteln oder nützliche Teile für den Haushalt einfach ausdrucken? Dieser Trend dürfte sich ausweiten, so dass sich in einigen Jahren tatsächlich jeder mit nützlichen kleinen Alltagsgegenständen selbst versorgen kann. 

2. Intelligente Drucker als Ende der Entwicklung?

Eine andere Variante der Zukunft sind intelligente Drucker, die sich per Sprachbefehl gleich ans Werk machen oder gar erkennen, welche Farben und welches Papier für genau dieses Dokument am besten geeignet sind. Hierbei zeigt sich die zweite Stufe der Digitalisierung sehr deutlich, denn auch Drucker verwandeln sich von mechanischen Ausführungsmaschinen zu intelligenten Helfern.

Fazit – selbst Drucker werden immer klüger

Die alten klapprigen Modelle stehen wohl kaum noch in einem Büro. Doch selbst Laserdrucker und Tintenstrahldrucker bekommen immer mehr Konkurrenz durch neuere Generationen und könnten bald schon von ihnen verdrängt werden. Die Sprach- oder Appsteuerung ist selbstverständlich ebenfalls auf dem Vormarsch – Zusatzfunktionen, die das Leben bald schon bedeutend einfacher machen. Es könnte also gut sein, dass ein Drucker in einigen Jahren so etwas wie ein Sekretär mit Druckfähigkeiten darstellt. Bis dahin dürften jedoch noch einige Jahre vergehen, in denen es hauptsächlich auf Leistungsfähigkeit und günstige Preise ankommt.

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Marco Reus freut sich so sehr über seinen ersten großen Titel, dass er dafür eine schwere Verletzung in Kauf nimmt.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/digital/-38837-drucker-im-zeitalter-der-zweiten-digitalisierung/

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