Digital Kampf gegen Fake-News: Facebook führt neuen Button ein

23:55  11 oktober  2017
23:55  11 oktober  2017 Quelle:   MSN

Pulev verletzt: Joshua kämpft gegen Ersatzmann

  Pulev verletzt: Joshua kämpft gegen Ersatzmann Der WM-Kampf zwischen Champion Anthony Joshua und Kubrat Pulev ist vorerst geplatzt. Der bulgarische Herausforderer laboriert an einer Schulterverletzung und muss absagen. Als Ersatzmann steigt der Kameruner Carlos Takam gegen Joshua in den Ring.Kampf-Promoter Eddie Hearn hat als Ersatzgegner den Kameruner Carlos Takam gewinnen können, der vor wohl 80.000 Zuschauern in Cardiff gegen Joshua antreten wird. Takam hat bislan 28 seiner 29 Profikämpfe gewonnen, 22 davon durch K.o.

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Facebook testet Kontext-Button, um gegen Fake-News vorzugehen. © Facebook Facebook testet Kontext-Button, um gegen Fake-News vorzugehen.

Facebook geht weiter gegen Falschmeldungen vor und testet einen neuen Kontext-Button. Dieser soll Usern dabei helfen, Fake-News besser zu erkennen.

Am Donnerstag kündigte Facebook den Test eines neuen Buttons an. Mit einem Klick auf den „i“-Button, der sich rechts über der Überschrift eines Artikellinks befindet, erhalten User zusätzliche Informationen zum Verfasser und zum Thema.

Beim Anklicken des Buttons erscheint ein „About this Article“-Overlay mit einem Auszug aus dem Wikipedia-Eintrag des Verfassers – sofern vorhanden – und anderen Informationen aus dem Facebook-Angebot und weiteren Online-Quellen. Dazu gehören zum Beispiel ähnliche Artikel und eine Heatmap darüber, wie der Artikel bereits geteilt wurde. Über den Link zum Wikipedia-Eintrag des Verfassers sollen sich User besser darüber informieren können, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt. Besteht ein solcher Eintrag nicht, werden keine Details zum Verfasser angezeigt, was laut Facebook ebenso ein Hinweis auf die Seriosität der Quelle sein kann.

Was sind Fake-Follower und wie werde ich sie los?

  Was sind Fake-Follower und wie werde ich sie los? Viele Influencer schmücken sich auf Instagram mit falschen Followern. Woher kommen die eigentlich? Und wie erkennt man sie? 20 Minuten liefert Antworten. In den letzten Jahren entstand ein neuer Berufszweig: Influencer, die mit Posts in sozialen Medien Geld verdienen. Das geschieht beispielsweise, wenn ein Produkt prominent auf einem Foto präsentiert und mit den entsprechenden Hashtags versehen wird.Das Kalkül der werbetreibenden Firmen: Die Follower der Influencer können so direkter angesprochen werden als etwa mit Fernsehwerbung.

Kampf gegen Falschmeldungen : Facebook führt neuen Button ein . Aktualisiert am 06.10.2017-13:24. Bildbeschreibung einblenden. Fake News . Netzwerk. Alle Themen.

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Facebooks Kampf gegen Fake-News

Vor allem während der US-Präsidentschaftswahl 2016 musste Facebook viel Kritik wegen der Verbreitung von Falschmeldungen einstecken. Seither hat Facebook einige Maßnahmen ergriffen, um gegen sogenannte Fake-News vorzugehen. So können fragwürdige Artikel seit Dezember 2016 einfacher als Fake-News gemeldet werden, um anschließend von externen Diensten geprüft zu werden. In Deutschland arbeitet Facebook mit dem Recherchebüro Correktiv zusammen, um Falschmeldungen zu entlarven. Zudem werden Seiten, die häufig Falschmeldungen verbreiten, aus dem Werbenetzwert ausgeschlossen. Und erst vor wenigen Tagen kündigte Facebook gegenüber Techcrunch an, im Laufe der nächsten Jahren 1.000 weitere Mitarbeiter zur Prüfung von Werbeanzeigen einzustellen.

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ORF - Wahlkarten-Auszählung sichert SPÖ zweiten Platz .
Die sozialdemokratische SPÖ dürfte das Rennen um den zweiten Platz bei der österreichischen Nationalratswahl gewonnen haben. Die ÖVP kommt demnach auf 31,6 Prozent, die SPÖ erreicht 26,9 Prozent und die FPÖ liegt bei 26,0 Prozent. Die Schwankungsbreite liegt nur noch bei 0,4 Prozent. Die Grünen müssen allerdings weiterhin um ihren Einzug zittern. Bislang verfehlen sie mit 3,9 Prozent knapp die Vier-Prozent-Hürde. Der ehemalige Grüne Peter Pilz, der erstmals mit einer eigenen Liste antrat, schafft indes mit 4,3 Prozent auf Anhieb den Einzug. Die liberalen Neos kommen der Erhebung zufolge auf 5,1 Prozent.

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