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Digital Digitalisierung soll Medizin voranbringen

15:00  11 januar  2018
15:00  11 januar  2018 Quelle:   dpa.de

Nach Sauber-Ferrari-Deal: Mercedes zieht B-Team in Erwägung

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Frankfurt/Main (dpa) - Tabletten, die nach Auflösung im Magen Signale zur korrekten Einnahme senden oder Kontaktlinsen, die stetig den Augendruck messen, um Grünen Star zu verhindern: In der Medizin der Zukunft ist vieles denkbar, was heute wie Zukunftsmusik klingt.

Der Trend zu Vernetzung erfasst die Medizin : Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?

Blutdruckwerte werden per Smartphone an einen Arzt übermittelt - die Digitalisierung hat auch die Medizin erreicht. Doch viele Fragen des Datenschutzes sind noch ungeklärt. © Foto: Hendrik Schmidt/dpa Blutdruckwerte werden per Smartphone an einen Arzt übermittelt - die Digitalisierung hat auch die Medizin erreicht. Doch viele Fragen des Datenschutzes sind noch ungeklärt.

Tabletten, die nach Auflösung im Magen Signale zur korrekten Einnahme senden oder Kontaktlinsen, die stetig den Augendruck messen, um Grünen Star zu verhindern: In der Medizin der Zukunft ist vieles denkbar, was heute wie Zukunftsmusik klingt.

Der Heilkunst - bisher wenig von der Digitalisierung umgewälzt - steht ein Wandel bevor. Er birgt Chancen für Patienten, Erleichterungen für Ärzte, Geschäfte für Konzerne, aber auch Risiken beim Datenschutz.

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Inhalt bereitgestellt von Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin : Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und

Der Heilkunst steht ein Wandel bevor. Die Digitalisierung birgt Chancen für Patienten, Erleichterungen für Ärzte, Geschäfte für Konzerne, aber auch Risiken beim Datenschutz.

Weltweit werde sich der digitalebis 2020 mehr als verdoppeln auf gut 200 Milliarden Dollar (170 Mrd Euro), schätzt die Beratungsfirma Roland Berger. Investoren steckten Unsummen in Wachstumsfirmen, die Gesundheits-Apps fürs Smartphone entwickeln. Sie könnten Blutdruck und Körpertemperatur erfassen, erste Diagnosen erstellen und Besitzern den Arztbesuch empfehlen. Und elektronische Patientenakten könnten Behandlungen verbessern und die Kosten in den Gesundheitssystem mittelfristig um 80 Milliarden Dollar senken, sagt Thilo Kaltenbach, Partner bei Roland Berger.

Die Auswertung von Patientendaten ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte im deutschen Gesundheitssystem. Üppig gefördert mit 150 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium läuft eine Initiative, mit der Universitätskliniken eines Tages Patientendaten austauschen könnten. Bisher wurden schon Abrechnungsdaten von Krankenkassen analysiert, nicht aber medizinische Daten.

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Frankfurt/Main (dpa) - Tabletten, die nach Auflösung im Magen Signale zur korrekten Einnahme senden oder Kontaktlinsen, die stetig den Augendruck messen, um Grünen Star zu verhindern: In der Medizin der Zukunft ist vieles denkbar, was heute wie Zukunftsmusik klingt.

Der Trend zu Vernetzung erfasst die Medizin : Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?

Schon heute produzierten Klinik und Forschung sehr viele Daten, heißt es beim Ministerium. «Immer mehr Röntgenbilder, Arztbriefe oder Laborwerte werden elektronisch erfasst». Die Daten würden aber zu wenig verknüpft. Patienten absolvierten daher oft eine Odyssee bei Ärzten, bis sie die richtige Behandlung erhielten. Oft mangele es an vergleichbaren medizinischen Fällen oder Langzeiterfahrung.

Nun soll eine Brücke zwischen Patientenversorgung und Forschung entstehen. Das Projekt helfe Forschern, ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen, das für neue Präventions-, Diagnose- und Therapieverfahren «dringend benötigt wird». Am Ende sollen Kliniken und Ärzte über Schnittstellen auf Patientendaten zugreifen und sich auf alle im Gesundheitssystem wichtigen Daten stützen.

Großbritannien habe mit der Einbindung von Betroffenenkompetenz gute Erfahrungen gemacht, sagt Susanne Mauersberg, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherzentrale Bundesverband. «Indes wird in der Forschung auch mit Big Data dringend mehr Patientenerfahrung benötigt».

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Digitalisierung soll Medizin voranbringen . t3n News 58d 1 tweets. Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin : Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten.

Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin : Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und Behandlung verbessern. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?

Auch Ärztevertreter begrüßen die Nutzung anonymisierter Behandlungsdaten. Für die Forschung wäre es ein «echter Fortschritt», wenn Patienten festlegen könnten, ob ihre Behandlungsdaten in «gesicherten und staatlich kontrollierten» Datenbanken hinterlegt werden dürften, sagt Peter Bobbert, Bundesvorstand beim . Dafür müssten aber hohe wissenschaftliche und ethische Standards gelten und Patienten Herr des Verfahrens bleiben. «Der Datenschutz darf nicht außer Kraft gesetzt werden.»

Eine gemeinsame Position aller Bundesländer für die Zustimmung der Patienten fehlt noch. Mauersberg wirbt für eine praxistaugliche Lösung. Wenn Kranke für jeden Zweck einzeln zustimmen müssen, sei das wenig praktikabel. «Wir brauchen zudem einen zeitgemäßen und dynamischen Datenschutz.» Negativbeispiel sind aus ihrer Sicht die USA: Dort werden Patientenprofile gehandelt.

Doch nicht nur der Bund, auch die Privatwirtschaft testet die ökonomischen und medizinischen Chancen von Patientendaten. Deutschlands größter Klinikbetreiber Fresenius Helios unternimmt erste Versuche und der Softwarekonzern SAP arbeitet mit der Berliner Charité Klinik an einem , das die Behandlung chronisch Kranker per Nutzung von Patientendaten verbessern soll. «In Krankenhäusern liegen tonnenweise Daten, die sie alleine gar nicht nutzen können», sagte SAP-Experte Kai Sachs auf einer Konferenz in Frankfurt.

Stöger: Aubameyang "in der Planung für das Wochenende"

  Stöger: Aubameyang Borussia Dortmunds Trainer Peter Stöger stellt dem zuletzt suspendierten Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang einen Einsatz im nächsten Spiel in Aussicht. "Ich habe das Gefühl, dass er einsichtig ist, dass er das schon verstanden hat. Er war beim Training, also ist er in der Planung für das nächste Wochenende", sagte Stöger nach dem Auslaufen am Montagnachmittag.Aubameyang habe "jederzeit die Möglichkeit, sich wieder so aufzustellen, dass er Teil der Mannschaft ist", betonte der Österreicher. Der BVB spielt am Freitagabend (20.30 Uhr/Eurosport-Player) bei Hertha BSC.

Nun soll eine Brücke zwischen Patientenversorgung und Forschung entstehen. Das Projekt helfe Forschern, ein besseres Verständnis von Krankheiten zu Wirtschaftliche Vorteile der Digitalisierung , die dem Gesundheitswesen insgesamt zugutekämen, seien begrüßenswert, meint der Marburger Bund.

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Ließen sich Daten verknüpfen und Ärzten zur Verfügung stellen, könnte das die Therapien chronisch Kranker verbessern, so die Vision. Daten könnten vor Herzschäden warnen, wenn der Ruhepuls von Patienten regelmäßig zu hoch sei oder Datenschwankungen auf schädliche Wassereinlagerungen hindeuteten. Es gehe um ein Prototyp-Projekt, betont SAP. Alle Datenschutz-Gesetze würden eingehalten.

Wirtschaftliche Vorteile der Digitalisierung, die dem Gesundheitswesen insgesamt zugutekämen, seien begrüßenswert, meint der Marburger Bund. Die große Mehrheit der angestellten Ärzte glaube, dass die Digitalisierung die Arbeit im Krankenhaus verbessert könne. Ökonomische Aspekte dürften jedoch nicht im Vordergrund stehen. «Wir müssen verhindern, dass finanzstarke Unternehmen aus personalisierten medizinischen Daten ein Geschäftsmodell zur Steigerung des eigenen Gewinns entwickeln», sagt Bobbert.

Digitale Zukunftsprojekte kosten allerdings viel Geld - und das ist knapp in Krankenhäusern. Ein Viertel der rund 2000 Kliniken hierzulande schreibt laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Verluste. Für die digitale Aufrüstung seien zehn Milliarden Euro nötig, schätzt der Marburger Bund. Er fordert ein «staatliches Sonderprogramm».

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  Brigitte Bardot wirft Schauspielerinnen in #MeToo-Debatte Scheinheiligkeit vor Die französische Schauspiel-Legende Brigitte Bardot hält die Debatte über sexuelle Belästigung im Filmgeschäft für übertrieben. Sie selbst sei nie sexuell belästigt worden. Komplimente für ihr Aussehen habe sie immer genossen, betonte Bardot.

Frankfurt/Main: Digitalisierung soll Medizin voranbringen . Das soll Forschung und

Daran mag es liegen, dass kaum eine andere Branche so wenig digitalisiert ist wie diese. Viele Leistungen lassen sich auch nicht digitalisieren , doch bei vor- oder nachgelagerten Prozessen gibt es durchaus Potenzial.

Bisher aber fließt das Geld eher zäh. Von den jährlich für Investitionen benötigten sechs Milliarden Euro zahlten die Bundesländer nur etwa die Hälfte, kritisiert die DKG. Geld für Modernisierung fehle an allen Ecken und Enden. Bis sich digitale Vorzeigeprojekte in Kliniken durchsetzen, muss noch viel passieren.

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/digital/-57913-digitalisierung-soll-medizin-voranbringen/

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