Digital GoPro stellt Produktion der Karma-Drohne ein

08:52  12 januar  2018
08:52  12 januar  2018 Quelle:   20 Minuten

Polen stellt Sexualstraftäter-Datenbank ins Netz

  Polen stellt Sexualstraftäter-Datenbank ins Netz Namen, Aufenthaltsorte und Fotos von rund 800 polnischen Sexualstraftätern sind online frei einsehbar. Der Justizminister erhofft sich davon einen Rückgang bei Verbrechen. Das polnische Justizministerium hat ein Register mit Namen und Fotos von rund 800 verurteilten Sexualstraftätern online gestellt. Die Datenbank ist seit Jahresbeginn auf der Webseite des Ministeriums öffentlich zugänglich, wie die Behörde mitteilte.

Das Unternehmen werde 20 Prozent seiner Stellen streichen und aus der Drohnen- Herstellung wieder aussteigen, teilte GoPro dieses Woche mit. Digital aktuell. GoPro stellt Produktion der Karma - Drohne ein .

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Dreieinhalb Jahre nach dem erfolgreichen Börsengang geht es für den US-Kamerahersteller GoPro stetig bergab. Das Unternehmen werde 20 Prozent seiner Stellen streichen und aus der Drohnen-Herstellung wieder aussteigen, teilte GoPro dieses Woche mit. Der Support für Kunden, die sich die Drohne gekauft haben, soll aufrechterhalten werden.

Das Weihnachtsgeschäft war für GoPro nicht gut gelaufen. Im vierten Quartal betrug der Umsatz 340 Millionen Dollar und damit weit weniger als die 474 Millionen Dollar, die Analysten erwartet hatten. Das 2004 gegründete Unternehmen baut vor allem kleine robuste Kameras, die zum Beispiel an Helme montiert werden können. Lange war GoPro ein Synomym für solche Kameras. Doch die Konkurrenz hat mittlerweile aufgeholt. (swe/afp)









Rückruf-Aktion für französische Babymilch wegen Salmonellen .
Konzernchef Emmanuel Besnier hatte sich bislang noch nicht öffentlich zu dem Skandal geäußert. Nach einem Treffen mit dem französischen Wirtschaftsminister Bruno Le Maire ordnete der Konzern aber an, alle Babymilchprodukte aus seiner Fabrik in Craon in Westfrankreich aus dem Handel zu nehmen. Lactalis ist einer der größten Molkereikonzerne der Welt. Die Rückrufaktion betrifft nach Firmenangaben weltweit 83 Länder, zwölf Millionen Packungen werden aus dem Handel genommen. Nach Deutschland sind demnach keine Produkte aus dem Werk geliefert worden.

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