Digital Marktkapitalisierung - Microsoft auf dem Weg zum Billionenkonzern

11:22  09 februar  2018
11:22  09 februar  2018 Quelle:   handelsblatt.com

Microsoft kündigt noch härteres Vorgehen gehen Fake-Optimierungstools an

  Microsoft kündigt noch härteres Vorgehen gehen Fake-Optimierungstools an Vermutlich hat jeder PC-Nutzer damit schon Bekanntschaft gemacht – wenn nicht am eigenen PC, dann im Familien- und Freundeskreis: Es wurde ein vermeintlich nützliches Programm installiert, welches vorgaukelt, das System optimieren zu können. Die kostenlose Überprüfung findet dann auch tatsächlich jede Menge hochkritischer Fehler, die unbedingt sofort behoben werden müssen. Das funktioniert allerdings nur, wenn […]Natürlich sind die Probleme, die dem Nutzer angezeigt werden, nicht wirklich kritisch, oder sie wurden gar per Zufallsgenerator während des System-Scans erfunden, um den größtmöglichen Schrecken zu erzeugen, damit die anschließende Abzocke bessere Chance hat.

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"Mein Name ist Steffen Meier, meine Hashtags sind #ebook #socialmedia und #kaffetrinken" - so stelle ich mich gerne auf Veranstaltungen vor. Hier im Blog finden Sie jedenfalls Trends, Einschätzungen und Mutmaßungen zu publizistischen Trends, ebooks, Mobile, SocialMedia und mehr.

Von wegen größter Verlierer der Tech-Welt: Nach einer rasanten Aufholjagd greift Microsoft jetzt nach der Börsenkrone von Apple.

Verhöhnt und ausgelacht als der sterbende Tech-Opa aus Redmond, an der Börse fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel, den Smartphonemarkt vollständig verspielt, Windows in der Krise: Vor fünf Jahren fragten sich Beobachter, ob Microsoft Ende des Jahrzehnts überhaupt noch eine Rolle in der digitalen Welt spielen wird. Das ist vorbei.

Anfang 2013 dümpelte die Microsoft-Aktie bei 28 Dollar, am Dienstag waren es am Ende des Handels 95,01 Dollar – ein Plus von 240 Prozent, während der Dow-Jones-Index im selben Zeitraum 90 Prozent hinzugewonnen hat. Die Marktkapitalisierung steht bei 732 Milliarden Dollar. Die Nummer zwei, Google mit 816 Milliarden Dollar, ist in Schlagweite gekommen und selbst Apple ist nach einigen Rückschlägen mit 851 Milliarden Dollar Börsenwert nicht mehr uneinholbar.

Sicherheitslücke Spectre: Microsoft mit Rückzugs-Update

  Sicherheitslücke Spectre: Microsoft mit Rückzugs-Update Wie es nicht anders zu erwarten war, sorgen die CPU-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre weiterhin für reichlich Chaos, und das wird vermutlich noch eine ganze Weile so bleiben. Aktuell stellt Microsoft ein Update für Windows 7, 8 und 10 zur Verfügung, mit dem vorherige Sicherheitsupdates gegen die Variante 2 des Spectre-Bugs wieder außer Kraft gesetzt werden. […]Hintergrund ist, dass die Microcode-Updates, die Intel geliefert hatte, stellenweise fehlerhaft sind, weshalb Intel seinerseits schon zum Rückzug geblasen und diese Updates gestoppt hat. Auf verschiedenen Systemen kann es nach Installation dieser Updates vermehrt zu spontanen Reboots und „unerwartetem Systemverhalten“ kommen.

Die Marktkapitalisierung (englisch market capitalisation, kurz market cap , auch Börsenkapitalisierung oder Börsenwert ) ist der rechnerische Gesamtwert der Anteile eines börsennotierten Unternehmens.

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Geschafft hat das Kunststück Satya Nadella, seit 2014 CEO von Microsoft. Er verordnete eine radikale Umorientierung vom Verkäufer von Softwarelizenzen zum digitalen Service- und Produktivitätsunternehmen mit dem Fokus auf Mobil und Cloud. Die Erfolge des Umbaus zeigten sich am Mittwoch. Der Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres erreichte mit einem Plus von zwölf Prozent 28,92 Milliarden Dollar. Das ist mehr als Analysten (28,4 Milliarden) erwartet hatten und am oberen Ende der Microsoft-eigenen Prognosen. Der sonst übliche Nettogewinn wandelte sich durch eine Einmalbelastung aufgrund der US-Unternehmenssteuerreform in Höhe von 13,8 Milliarden Dollar in einen Verlust von 6,3 Milliarden Dollar.

Das verunsicherte die Aktionäre kurzfristig, nachbörslich gab der Aktienkurs stärker nach, machte die Verluste dann fast wieder völlig wett und kehrte sogar in den Plusbereich zurück. Denn wird die Belastung herausgerechtet, hätte das Unternehmen 7,5 Milliarden Dollar oder 96 Cents pro Aktie verdient, deutlich mehr als die 86 Cents, die Analysten geschätzt hatten. Außerdem meldet derzeit fast jedes Großunternehmen Milliardenbelastungen durch Adjustierungen bei den Steuern.

Fußnote: Microsoft bringt Cortana auf das iPad

  Fußnote: Microsoft bringt Cortana auf das iPad Kurz notiert: Es betrifft die Nutzer von Apples mobiler Plattform in Europa und besonders auch im deutschsprachigen Raum zwar nicht sonderlich, aber es soll hier trotzdem nicht unerwähnt bleiben. Microsoft hat bei seiner Sprachassistentin Cortana nachgebessert und stellt sie entsprechende App nun auch in einer angepassten iOS-Version für das iPad zur Verfügung. Der Funktionsumfang unterscheidet […]Wenn ihr Cortana aus dem Appstore herunterladen wollt, braucht ihr, wie bisher auch, ein entsprechendes Apple-Konto mit amerikanischer ID. An der (Nicht-)Verfügbarkeit von Cortana für Nutzer außerhalb der USA und weniger anderer Staaten ändert sich nämlich nichts.

früher haben personalentwickler inhalte entwickelt, dafür braucht man sie heute nicht mehr. dann wollten sie wenigstens kuratieren, das kann software heute besser. letzte hoffnung: jetzt schnell "enabler" werden. ^^ #learning #weiterbildung #lernen zum - billionenkonzern /20914590.html …

Nur Software Assurance berechtigt zum Einsatz von bis zu vier zusätzlichen virtuellen Instanzen auf dem lizenzierten Gerät. Open License und Open Value bieten einen einfachen Weg , um die neuesten Microsoft -Technologien zu erwerben.

Die Aktie von Microsoft hatte Anfang 2013 einen Wert von 28 Dollar, am Dienstag waren es nach Handelsschluss 95,01 Dollar. Foto: Reuters © Reuters Die Aktie von Microsoft hatte Anfang 2013 einen Wert von 28 Dollar, am Dienstag waren es nach Handelsschluss 95,01 Dollar. Foto: Reuters

Jetzt muss Nadella den Märkten klarmachen, dass er nicht nur eine fulminante Aufholjagd von 500 Milliarden Dollar Börsenwert geleitet hat, sondern von hier aus noch Luft nach oben ist. Der Einstieg in die Cloud hat sich nachhaltig bezahlt gemacht. Die Wachstumsrate der Cloud-Plattform Azure, das Gegenstück zu Amazons AWS, liegt bei 98 Prozent, nach 90 Prozent im Vorquartal. Azure ist Teil der Sparte „intelligente Cloud“, die jetzt 7,8 Milliarden Dollar umsetzt.

Microsoft hat nach eigenen Angaben die vor zwei Jahren intern gesetzte Zielmarke von einer „run rate“ beim kommerziellen Cloud-Umsatz von 20 Milliarden Dollar bereits im ersten Quartal überschritten. Die „run rate“ beschreibt die auf zwölf Monate gerechnete Umsatzentwicklung, ohne dass zum Basismonat weiteres Wachstum zugefügt wird. Die Erreichung dieses Ziels war ursprünglich für das Ende des Finanzjahres 2018 geplant, also Ende Juni 2018. Der Marktführer AWS wächst derzeit mit rund 46 Prozent im Quartal.

App-Rundschau KW 06-18: Die sonntägliche Übersicht

  App-Rundschau KW 06-18: Die sonntägliche Übersicht Liebe Freunde, wie ihr bestimmt bemerkt habt, musste ich mich in der letzten Zeit etwas zurückziehen. Dies ist in meiner derzeitigen Situation leider eine Notwendigkeit und wird noch einige Zeit andauern. Ich bitte daher um euer Verständnis, dass die Rundschauen möglicherweise nicht wie gewohnt pünktlich an den Start gehen, sondern auch hin und wieder ausfallen […]Pollenflug – Version 1.3.28.0: WP8.

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Am 4. und 5. Juli steht bei Microsoft Deutschland die Jahresauftaktveranstaltung auf dem Programm. Darüber hinaus sollte sich die Organisation auf dem Weg der Digitalisierung befinden und konkreten Unterstützungsbedarf bei ihrer digitalen Transformation suchen.

Microsoft holt also auf. Analyst Brent Bracelin von Key Bank Capital Markets sieht den Markt von jetzt 106 Milliarden Dollar auf über 300 Milliarden in 2022 wachsen. Das hat das Potenzial, die Probleme mit Windows zu überkompensieren.

Nebel über der Riesenakquisition von Linkedin

Die wichtige Sparte „produtivity and business“, in der das Büroprodukt Office 365 das Schwergewicht ist, zeigte mit Plus 24,8 Prozent beim Umsatz auf 8,95 Milliarden Dollar ebenfalls markantes Wachstum. Office 365 für Unternehmen alleine legte um 41 Prozent zu. Dynamics 365 könnte zu einem echten Konkurrenten für Start-ups wie Workday werden. Hier ist viel Luft für Wachstum.

Selbst die Sparte „more personal computing“, in der das Problemkind Windows, die Surface-Tablets und die Spielekonsole Xbox zusammengefasst sind, hat sich mit einem Plus von 2,36 Prozent auf 12,7 Milliarden Dollar stabilisiert. Windows 10 ist mittlerweile im Markt akzeptiert und der Übergang in den Unternehmen von Windows 7 und 8 auf 10 nimmt Fahrt auf. Aber es ist die wachstumsschwächste Sparte. Doch Nadella scheint dem Ziel, die Abhängigkeit von Windows zu minimieren, deutlich nähergekommen zu sein.

Nebel liegt allerdings noch immer über der Riesenakquisition von Linkedin für 27 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal hat die Neuerwerbung 1,3 Milliarden Dollar zum Umsatz beigetragen, der höchste Umsatz seit der Übernahme Ende 2016. Doch Details sind rar. Finanzchefin Amy Hood erklärte im Analystengespräch lediglich, Linkedin entwickle sich „besser als erwartet“ und sei ein „größeres strategisches Plus, als wir noch vor einem Jahr gedacht haben“.

Doch wann mit einem Gewinnbeitrag zu rechnen ist, bleibt offen. Derzeit wird daran gearbeitet, die Personal-Plattform in Microsofts Geschäftskundendienste wie Dynamics und Office 365 einzubinden. Gelingt dies und die Integration von künstlicher Intelligenz in die Produkte, gibt es hier einen zusätzlichen Wachstumstreiber für die Jagd nach der Börsenbewertung von einer Billion Dollar.

Windows 10 Mobile - Microsoft stoppt weitere Entwicklung .
In einem neuen Programm trennt Microsoft offenbar Vorschauversionen von Apps von Vorschauversionen des Betriebssystems. Microsoft bestätigt, dass es keine neuen Preview Builds in dem Windows 10 Mobile Insider-Program geben wird. Brandon Le Blanc bestätig jetzt, dass “keine Mobile Builds kommen“. Der Schritt von Microsoft ist nicht ganz überraschend. Der Anbieter hatte bereits öffentlich gemacht, dass die weitere Entwicklung von mobilen Geräten und Betriebssystemen nicht mehr im Fokus stehen. Allerdings kündigte Microsoft an, das Mobil-Betriebssystem Windows 10 Mobile noch weiter zu entwickeln.

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