Digital Unsend-Button für alle: Facebook-Nutzer sollen künftig Nachrichten löschen können

10:10  08 april  2018
10:10  08 april  2018 Quelle:   MSN

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Künftig sollen die Telefonnummer des Whatsapp- Nutzers und App-Nutzungsstatistiken an Facebook weitergegeben werden. Erst dann erscheint ein Bildschirm auf dem Sie einen Haken bei "Meine Account Informationen mit Facebook teilen" entfernen können .

Unsend-Button für alle: Facebook-Nutzer sollen künftig Nachrichten löschen können © dpa Unsend-Button für alle: Facebook-Nutzer sollen künftig Nachrichten löschen können

Mark Zuckerberg und andere Facebook-Manager hatten die Möglichkeit schon – jetzt sollen bald alle Nutzer des sozialen Netzwerks versendete Nachrichten wieder löschen können.

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass Facebook-Chef Mark Zuckerberg und andere hochrangige Manager des Konzerns die Möglichkeit hatten, einmal gesendete Nachrichten wieder aus der Inbox der Empfänger zu löschen. Der Nutzeraufschrei in der wegen des Datenskandals ohnehin angespannten Situation hat Facebook jetzt offenbar bewogen, eine Art Unsend-Button für alle Nutzer anzukündigen, wie Techcrunch berichtet.

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Zum Beispiel, Benutzer müssen nicht ihre Facebook anmelden, um einige neuen Nachrichten überprüfen. Wie könnte der Facebook Jedoch, Sie sollten wissen, dass es nicht möglich, diese Nachrichten zu unsend , während Sie sie einfach von Ihrem Facebook Messenger löschen können .

Diese sind für alle User/innen verbindlich und gelten als akzeptiert, wenn man Facebook weiter Schon heute gilt: Markiert man etwa eine Seite mit „ Gefällt mir “, kann daraus eine Werbeanzeige gemacht In Zukunft sollen Nutzer /innen leichter kontrollieren können , welche personalisierten

Unsend-Button für alle: Facebook-Nutzer sollen künftig Nachrichten löschen können © Shutterstock Unsend-Button für alle: Facebook-Nutzer sollen künftig Nachrichten löschen können

Bis das Feature fertig ist, will Facebook übrigens auch keine Nachrichten von Mark Zuckerberg mehr zurückziehen. Wann es soweit sein wird, steht aber nicht fest. „Das könnte einige Zeit dauern“, hieß es von einem Facebook-Sprecher. Als Grund für die Premium-Funktion für die Konzernführer verwies Facebook auf den Hack von Sony Pictures, bei dem auch sensible E-Mails abgegriffen worden waren. Für Unmut hatte gesorgt, dass Facebook seine Nutzer darüber nie aufgeklärt hat.

Angeblich hat Facebook mehrere Male darüber diskutiert, seinen Nutzern eine Unsend-Funktion zur Verfügung zu stellen. Der Konzern entschuldigte sich jetzt dafür. Immerhin haben Nutzer im verschlüsselten Messenger-Modus schon die Möglichkeit, einen Timer einzustellen und so die Nachrichten nach einer bestimmten Zeitspanne löschen zu lassen.

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Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Facebook -Plugins erkennen Sie an dem Facebook -Logo oder dem „Like- Button “ („ Gefällt mir “) auf unserer Seite. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen.

Nachrichten mit vielen Reaktionen von Freunden oder dem Nutzer nahen Seiten im Netzwerk sollen hingegen künftig als relevanter bewertet und damit auf höheren Positionen im Newsfeed angezeigt werden. Facebook Account löschen .

Facebook plant Unsend-Funktion im Messenger

So ähnlich könnte das Unsend-Feature für den normalen Messenger künftig auch funktionieren. Je nach Einstellung würde dann die Nachricht nach einer bestimmten Zeitspanne aus der Inbox des Empfängers verschwinden und auch beim Absender nicht mehr zu sehen sein. So soll das bisher auch bei Zuckerberg und seinen Managerkollegen gelaufen sein. Sie haben dafür aber ausdrücklich nicht die Timer-Funktion im verschlüsselten Messenger-Modus verwendet.

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FDP-Chef Christian Lindner : "Zuckerbergs Aussage markiert Epochenwechsel"Es sei sehr deutlich geworden, dass der Silicon-Valley-Kapitalismus keine gemeinsame Gesprächsebene habe mit demokratisch gewählten Institutionen. Noch größere Besorgnis habe bei ihm ausgelöst, dass Zuckerberg angekündigt habe, Facebook werde künftig Tools entwickeln, die für bestimmte Zwecke eingesetzt werden könnten. "Es ist doch nicht Aufgabe eines kommerziellen Anbieters, gesellschaftspolitische Debatten zu bewerten", sagte Lindner, der noch vor Kurzem auf Wahlplakaten mit dem Spruch "Digital First - Bedenken Second" geworben hatte.

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