Finanzen VW die Nummer Eins der Welt?

09:40  11 januar  2017
09:40  11 januar  2017 Quelle:   dw.com

„Traumfinale”: Van Gerwen will Anderson entthronen

  „Traumfinale”: Van Gerwen will Anderson entthronen Michael van Gerwen will seine überragende Spielzeit krönen, Gary Anderson den Hattrick als Weltmeister: Zum Abschluss Der  Weltranglistenerste van Gerwen will Doppel-Weltmeister Anderson vom  Thron stoßen und den 26. Titel innerhalb einer Saison einfahren. „Für alle Fans in Großbritannien ist es ein Traumfinale. Der Standard wird sehr, sehr hoch sein”, kündigte der Niederländer nach seinem 6:2-Sieg über Landsmann Raymond van Barneveld an.

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  VW die Nummer Eins der Welt? © Getty Images/AFP/J. Stratenschulte

Der Volkswagen-Konzern dürfte im vorigen Jahr als größter Autobauer der Welt an Toyota vorbeigezogen sein - er konnte seine Verkäufe ungeachtet der Diesel-Krise steigern. Insgesamt setzten die einzelnen Marken 2016 insgesamt etwas mehr als 10,3 Millionen Fahrzeuge ab - ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in Wolfsburg mit.

Bei der Kernmarke VW-Pkw nahmen die Auslieferungen um 2,8 Prozent auf knapp sechs Millionen Wagen zu, wie Volkswagen bereits am Sonntag auf der Automesse in Detroit bekanntgegeben hatte. Volkswagen hat damit wohl den Erzrivalen Toyota als absatzstärksten Autobauer der Welt abgelöst. Die Japaner hatten Mitte Dezember die Erwartung geäußert, erst 2017 auf weltweit 10,2 Millionen verkaufte Fahrzeuge zu kommen - dies wäre nach bisheriger Schätzung noch einmal ein Plus um ein Prozent gegenüber 2016.

Barthel und Beck scheitern früh in Auckland

  Barthel und Beck scheitern früh in Auckland Mona Barthel und Annika Beck sind gleich in der ersten Runde des Tennisturniers im neuseeländischen Auckland gescheitert. Die 26-jährige Barthel verlor ihre Auftaktpartie gegen die Kroatin Mirjana Lucic-Baroni mit 3:6, 6:3, 3:6. Die Bonnerin Annika Beck musste sich der Japanerin Naomi Osaka mit 2:6, 4:6 geschlagen geben. Dieses Match war am Montag beim Stand von 2:6, 1:2 wegen Regens abgebrochen worden und konnte erst mit einem Tag Verspätung beendet werden. Schon am Montag war die Stuttgarterin Antonia Lottner ausgeschieden.

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China stark - Deutschland schwach

"2016 war ein sehr anspruchsvolles Jahr für uns. Dennoch ist es uns gelungen, unter schwierigen Bedingungen das operative Geschäft zu stabilisieren", sagte VW-Konzernchef Matthias Müller laut Mitteilung. Im Gesamtjahr führte der Abgas-Skandal nicht zu einem Absatzrückgang. Ähnlich wie bei der Hauptmarke mit dem VW-Emblem trieb vor allem der wichtigste Markt China die Auslieferungen an. In der Volksrepublik brachte der Konzern von Januar bis Dezember knapp vier Millionen Autos an die Kunden (+12,2 Prozent). In Europa waren es mehr als 4,2 Millionen (+4,0 Prozent). Jedoch fiel der Zuwachs auf dem deutschen Heimatmarkt mit 0,2 Prozent mager aus. Und in den USA - dort war die Abgas-Affäre im September 2015 bekanntgeworden - betrug das Minus 2,6 Prozent.

Djokovic siegt im Giganten-Gipfel gegen Murray

  Djokovic siegt im Giganten-Gipfel gegen Murray Novak Djokovic hat das erste Duell der beiden besten Tennisspieler der Welt im Jahr 2017 gewonnen. Im Finale des ATP-Turniers in Doha/Katar besiegte der Titelverteidiger aus Serbien den Weltranglistenersten Andy Murray (Großbritannien) in einem hochklassigen Match mit 6:3, 5:7, 6:4. Für seinen 67. Titel auf der Tour kassierte Djokovic 200.000 Euro. Zugleich beendete der langjährige Branchenführer die Siegesserie seines Rivalen aus Schottland nach 28 Erfolgen seit Anfang September und gab neun Tage vor dem Start der Australian Open in Melbourne eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenz ab. Murray hatte das vorherige Duell bei den ATP World Finals in London im November gewonnen und war so als Nummer eins vor Djokovic ins neue Jahr gegangen. Djokovic verliert kurz die Fassung Nach 2:55 Stunden machte der 29-jährige Djokovic mit seinem vierten Matchball den 25. Erfolg im 36. Vergleich mit dem gleichaltrigen Murray perfekt. Djokovic hatte das hochklassige Match lange im Griff, konnte aber im zweiten Satz beim Stand von 5:4 drei Matchbälle nicht nutzen. Damit brachte er Murray zurück ins Spiel und sich selbst aus der Fassung. Nach zwei Verwarnungen und einem Punktabzug wegen Schlägerwerfens fing sich die Nummer zwei der Welt aber wieder und holte sich das Break zum vorentscheidenden 4:3 im Schlussdurchgang.

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Am größten waren die Verluste in Brasilien mit 33,9 Prozent. Zum Jahresende hin verbesserten sich die Zahlen in vielen Regionen - so auch in den USA - aber wieder. Im Dezember verbuchte der Konzern so ein weltweites Plus von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, in den Vereinigten Staaten gelang eine Steigerung um 16,1 Prozent. Besser als im Vorjahr schnitten auch die VW-Töchter Skoda (+6,8 Prozent), Porsche (+5,6 Prozent) und Audi (+3,8 Prozent) ab - ebenso wie die leichten Nutzfahrzeuge (+11,4 Prozent). Einzig beim Lkw-Bauer MAN gab es 2016 einen geringfügigen Rückgang um 0,2 Prozent.

VW-Chef Müller kündigte laut Mitteilung für 2017 fast 60 neue Modelle an. Zugleich verstärke man "die Anstrengungen bei den großen Zukunftstechnologien", wie Elektromobilität und vernetztes Fahren. Bis 2018 würden mehr als 10 neue Modelle mit elektrifiziertem Antrieb auf den Markt gebracht.

hb/ul (dpa, VW-Pressemitteilung)

Sieben deutsche Profis zum Start in Melbourne dabei .
Angeführt von Titelverteidigerin Angelique Kerber muss die Hälfte der 14 deutschen qualifizierten Tennisprofis am Auftakttag der Australian Open antreten. Die Vorjahressiegerin und Weltranglisten-Erste bestreitet um 19.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MEZ/Eurosport) die erste Partie des Abends in der Rod-Laver-Arena. Die Spiele der Deutschen in Melbourne am Montag: ANGELIQUE KERBER - LESSIA ZURENKO: Trotz der frühen Niederlagen bei den Turnieren in Brisbane und Sydney ist Kerber zwei Tage vor ihrem 29. Geburtstag klare Favoritin. Aber: Zurenko war 2015 immerhin schon die Nummer 33 der Welt und konnte bereits zwei kleinere Turniere gewinnen.

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