Finanzen Wie kann das sein? : Laut dieser Studie arbeiten wir Deutschen am allerwenigsten

10:05  12 januar  2017
10:05  12 januar  2017 Quelle:   express.de

Deutsche arbeiten 4 Tage im Jahr für Handy- und Internetkosten

  Deutsche arbeiten 4 Tage im Jahr für Handy- und Internetkosten Während der Durchschnittslohn in Deutschland seit 2007 kontinuierlich anstieg, sind die Kosten für Internet- und Telefonverträge deutlich gesunken. Telefonieren und im Internet surfen war nie so günstig wie heute. Während der Durchschnittslohn in Deutschland seit 2007 kontinuierlich anstieg, sind die Kosten für Internet- und Telefonverträge deutlich gesunken.

Zielsetzung der vorliegenden Arbeit war … … konnte diese Arbeit nicht leisten. Graefen, Gabriele; Moll, Melanie; Steets, Angelika (2011): Wissenschaftssprache Deutsch . Lesen – verstehen - schreiben ; ein Lehr- und Arbeitsbuch.

Wir lieben Kinder, ekeln uns vor Maden, haben von Kunst keine Ahnung: Die Studie " Wie wir Deutschen ticken" lässt tief blicken. © Ina Fassbender/Reuters. Wer die Deutschen sind und wie sie ticken? Das können sie am besten selbst beantworten – und so hat der Autor und

Arbeitszeiten in Deutschland © imago/MITO Arbeitszeiten in Deutschland

Es kommt einem doch so anders vor: In einer Studie zu geleisteten Arbeitsstunden bilden die Deutschen das Schlusslicht – sie arbeiten die wenigsten Stunden im Vergleich zu den anderen Ländern. „Nur“ 1371 Stunden gearbeitete Stunden arbeitet der deutsche Arbeitnehmer im Schnitt, so zeigt es die Auflistung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

Innerhalb Europas sind es die Griechen, die statistisch die meisten Arbeitsstunden ableisten, weltweit führt Mexiko mit 2246 Stunden Arbeitszeit pro Arbeitnehmer die Liste an.

Wohnen an großen Straßen erhöht laut Studie Demenzrisiko

  Wohnen an großen Straßen erhöht laut Studie Demenzrisiko Wer kein Risiko eingehen will, sollte über 200 Meter von vielbefahrenen Wegen entfernt wohnen. Alles darunter erhöht das Krankheitsrisiko, haben kanadische Forscher herausgefunden. © picture-alliance/dpa Wohnen an großen Straßen erhöht laut Studie Demenzrisiko Wie die im britischen Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichte Untersuchung ergab, ist das Krankheitsrisiko für Menschen, die weniger als 50 Meter von Hauptverkehrsstraßen entfernt wohnen, sieben Prozent höher.

Nach einer knappen Stunde sind wir in Colmar. Das Wetter ist schön, die Sonne scheint, und es ist nicht so kalt. Heute kann von den 11-jährigen Kindern jedes fünfte nicht einmal 25 Meter weit schwimmen. Das hat eine Studie der Universität Bielefeld aus dem Jahr 2006 gezeigt.

Viel Arbeit . 4Materialien zu unseren Lehrwerken Ergänzungsmaterial zu Band 2/1, Einheit 6. Deutsch als Fremdsprache3. bin in. Wien aufgewachsen, Balletttänzerin und kann mein Hobby zu meinem Beruf.

Wie wurde das berechnet?

In der OECD-Studie werden alle Arbeitsstunden eines Jahres durch die Beschäftigten des Landes geteilt. Das bedeutet, das dort Vollzeit genauso wie Teilzeitbeschäftigung sowie bezahlte und unbezahlte Überstunden mit eingerechnet wurden. Auch Zweit- und Drittjobs zählen. Gerade in ärmeren Ländern wie Griechenland haben viele Arbeitnehmer mehrere Jobs, um über die Runden zu kommen. In Deutschland gibt es im Gegensatz dazu verhältnismäßig viele Teilzeitstellen.

Sind die Deutschen fauler als alle anderen?

Die Berechnung der Arbeitsstunden ist allerdings kein Indikator dafür, dass die Deutschen fauler sind. Denn die niedrige Zahl erklärt sich auch dadurch, dass es hierzulande auch verhältnismäßig viele Urlaubstage gibt: In der Regel steht einem Vollzeitbeschäftigen Arbeitnehmer ein Anspruch von 20 freien Tagen zu. Hinzu kommen die gesetzlichen Feiertage, von denen es in anderen Ländern oft weniger gibt. Das erklärt, warum es in anderen Ländern eine höhere Zahl an Arbeitsstunden gibt.

Außerdem zeigt eine andere OECD-Studie, dass die Deutschen im Verhältnis zu anderen Ländern überdurchschnittlich produktiv sind, auch wenn sie weniger Stunden arbeiten. Und darauf kommt es schließlich an!(chs)

Studie: Riesige Tierarten in Australien durch Menschen ausgerottet .
Australien wurde einst von einer Reihe riesiger Tiere bevölkert wie etwa acht Meter lange Eidechsen, knapp eine halb Tonne schwere Kängurus oder Schildkröten von der Größe eines Autos. Ausgerottet wurden sie laut einer neuen Studie nicht durch klimatische Veränderungen, sondern durch die Ankunft des Menschen auf dem Fünften Kontinent. Mehr als 85 Prozent der riesigen Säugetiere, Vögel und Reptilien in Australien seien kurz nach dem Auftauchen der menschlichen Spezies ausgestorben, heißt es in am Freitag im Fachblatt "Nature Communications" veröffentlichten Studie. Das Artensterben sei binnen gerade einmal 4000 Jahren vonstatten gegangen.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-25428-wie-kann-das-sein-laut-dieser-studie-arbeiten-wir-deutschen-am-allerwenigsten/

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