Finanzen Umfrage: Kundenbewertungen sind wichtigste Kaufhilfe im Internet

10:35  12 januar  2017
10:35  12 januar  2017 Quelle:   AFP

Mehr als 90 Prozent der Deutschen halten ihren Job für sicher

  Mehr als 90 Prozent der Deutschen halten ihren Job für sicher Mehr als neun von zehn Deutschen halten ihren Arbeitsplatz für sicher. In einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Valid Resarch für die Beratungsfirma EY sagten 67 Prozent der Teilnehmer, ihr Job sei "sehr sicher", wie EY am Dienstag mitteilte. 26 Prozent schätzten ihren Arbeitsplatz demnach als "sicher" ein. Insgesamt zeigen sich damit 93 Prozent zuversichtlich - das ist laut EY der höchste Wert seit Beginn der jährlichen Befragung 2008. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) schätzen den Angaben zufolge ihre finanzielle und wirtschaftliche Lage als gut ein. 43 Prozent bewerten sie als "mittel", sieben Prozent sehen sie negativ.

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Online-Käufer achten auf Kundenbewertungen: Einer Umfrage zufolge sind Kundenbewertungen im Internet das wichtigste Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. 45 Prozent der Befragten schreiben demnach selbst Bewertungen zu Waren oder Dienstleistungen. © Bereitgestellt von AFP Einer Umfrage zufolge sind Kundenbewertungen im Internet das wichtigste Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. 45 Prozent der Befragten schreiben demnach selbst Bewertungen zu Waren oder Dienstleistungen.

Kundenbewertungen sind für Verbraucher einer Umfrage zufolge das wichtigste Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. Zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) nutzen Kundenbewertungen in Online-Shops als Entscheidungshilfe vor dem Kauf von Produkten, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Erhebung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervorgeht.

Berufstätige setzen auf Selbstverpflegung statt Kantine

  Berufstätige setzen auf Selbstverpflegung statt Kantine Brot von zu Hause statt Deftiges aus der Kantine: Die Mehrheit der Arbeitnehmer verpflegt sich in der Mittagspause selbst und bringt sich Essen mit, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Ernährungsreport 2017 von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hervorgeht. 57 Prozent der Befragten nehmen sich demnach täglich oder sehr häufig Essen von zu Hause mit zur Arbeit. Im vergangenen Jahr waren es sogar 65 Prozent. Nur jeder fünfte Arbeitnehmer verbringt seine Mittagspause der Umfrage zufolge regelmäßig in der Kantine. Beim Bäcker oder am Imbiss holen sich demnach 15 Prozent etwas zu essen.

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Die Online-Rezensionen landeten demnach vor Preisvergleichsseiten wie guenstiger.de oder Idealo (51 Prozent) und vor persönlichen Gesprächen mit Freunden, Familie und Kollegen (50 Prozent). Auch die Webseiten der Händler (49 Prozent) und Testberichte im TV sowie in Online- und Printmedien (42 Prozent) würden für die Meinungsbildung vor dem Kauf eine wichtige Rolle spielen. 45 Prozent der Befragten schreiben der Erhebung zufolge selbst Online-Bewertungen zu Waren oder Dienstleistungen.

"Kunden nutzen das Internet zunehmend als Informationsquelle, bevor sie auf den Kaufen-Button drücken. Unabhängige Bewertungen können ein guter Wegweiser durch die große Auswahl im Netz sein", erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. "Mit transparenten Bewertungen auf ihrer Homepage können Online-Shops ihren Kunden wichtige Kaufhilfen bieten und gleichzeitig das Vertrauen potenzieller Neukunden gewinnen."

Vier von zehn Online-Käufern haben der Umfrage zufolge weniger Vertrauen in Angebote oder Produkte, zu denen es keine Produktbewertungen gibt. Allerdings sagen demnach auch 19 Prozent aller Online-Käufer, dass sie den Produktbewertungen grundsätzlich nicht vertrauen, da diese vom Anbieter gefälscht sein könnten. Besonders groß sei das Misstrauen mit 25 Prozent in der Gruppe der Senioren ab 65.

Prozessbeginn: Mutter aus Hildesheim soll 16-jährige Tochter im Internet verkauft haben .
Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.Mitangeklagt ist ihr 40 Jahre alter Lebensgefährte. Er soll die 16-jährige sowie die 11-jährige Tochter der Angeklagten zwischen 2012 und Juli 2013 dreimal sexuell missbraucht haben.

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