Finanzen Deutsche Wirtschaft wächst 2016 um 1,9 Prozent -Bester Wert seit 2011

12:40  12 januar  2017
12:40  12 januar  2017 Quelle:   Reuters

Staatsplaner - Chinas Wirtschaft wuchs 2016 um etwa 6,7 Prozent

  Staatsplaner - Chinas Wirtschaft wuchs 2016 um etwa 6,7 Prozent Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr nach Einschätzung der Staatsplaner um etwa 6,7 Prozent gewachsen. © REUTERS/Thomas Peter - RTX2X100 Das sagte der Direktor der staatlichen Planungs- und Reformkommission NDRC, Xu Shaoshi, am Dienstag. Die Regierung in China hatte für 2016 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 6,5 Prozent bis sieben Prozent anvisiert. Für dieses Jahr seien die Risiken für die Volksrepublik höher. Man sei aber zuversichtlich, dass die Zunahme der Wirtschaftsleistung auch 2017 in einem angemessenen Bereich bleibe.

Weiterleitung. Sie werden in 5 Sekunden automatisch weitergeleitet! Oder klicken sie hier um direkt weitergeleitet zu werden. Donald Trump und die deutsche Wirtschaft .

Donnerstag, 14.01. 2016 16:30 Uhr. Drucken. Nutzungsrechte. Feedback. Kommentieren. Vor allem der hohe private Konsum und staatliche Ausgaben haben die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr angeschoben. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte 2015 um 1 ,7 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Mit diesem Wert hatten auch Volkswirte gerechnet. Es ist das stärkste Wachstum seit 2011 . Das BIP-Wachstum lag damit im zweiten Jahr in Folge über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. 2014 hatte das BIP um 1 ,6 Prozent zugelegt.

Trotz vieler internationaler Krisenherde ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr wieder kräftig gewachsen.

Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 1,9 Prozent und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte. 2015 hatte es ein Plus von 1,7 Prozent gegeben.

Deutsche Wirtschaft wächst 2016 um 1,9 Prozent -Bester Wert seit 2011 © REUTERS/Kai Pfaffenbach Deutsche Wirtschaft wächst 2016 um 1,9 Prozent -Bester Wert seit 2011

Schwung kommt vor allem vom privaten Konsum. Denn Rekordbeschäftigung, steigende Löhne sowie billiges Tanken und Heizen beflügelten die Kaufkraft der Verbraucher. Auch der Staatskonsum legte zu, da die öffentliche Hand erneut Milliarden ausgab, um Flüchtlinge unterzubringen und zu integrieren.

In diesem Jahr dürfte sich das Wirtschaftswachstum nach Ansicht der Bundesregierung auf 1,4 Prozent abflauen, nicht zuletzt wegen der geringeren Zahl von Arbeitstagen. Allerdings machen Experten auch Risiken aus, die die Konjunktur spürbar dämpfen könnten. So dürften die Verhandlungen Großbritanniens zum EU-Austritt bei Firmen und Investoren für Verunsicherung sorgen. Zudem warnen viele Ökonomen, dass Donald Trump als künftiger US-Präsident den Freihandel einschränken könnte. Dies würde die Exportnation Deutschland belasten.

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