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Finanzen Verdacht auf Marktmanipulation - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Chef Müller

12:30  11 mai  2017
12:30  11 mai  2017 Quelle:   wiwo.de

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Die Ermittlungen gegen aktuelle und ehemalige VW-Vorstände weiten sich aus: Nun ermittelt offenbar die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen VW - Chef Müller . Es geht um den Vorwurf der Marktmanipulation . Im Verdacht steht erneut auch sein Vorgänger Winterkorn.

Bislang blieb VW-Chef Matthias Müller von Ermittlungen im Zuge des Dieselskandals verschont. Bis jetzt: Nach Informationen der WirtschaftsWoche ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart auch gegen Müller.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen Volkswagen-Chef Matthias Müller, VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch sowie den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn wegen des Verdachts auf Marktmanipulation. Das berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer am Freitag erscheinenden Ausgabe.

Die Ermittlungen gehen auf eine Anzeige der Finanzaufsicht BaFin zurück. Eine Sprecherin der BaFin bestätigte der WirtschaftsWoche, dass die Behörde im Sommer 2016 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart „wegen des Verdachts der informationsgestützten Marktmanipulation in Aktien der Porsche Automobil Holding SE im Zusammenhang mit der Dieselthematik erstattet“ habe.

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Verdacht der Marktmanipulation : Ermittlungen gegen VW - Chef Müller

Stuttgart/Wolfsburg (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW -Konzernchef Matthias Müller wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Volkswagen-Chef Matthias Müller. Foto: REUTERS: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Chef Müller © REUTERS Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Chef Müller

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte der WirtschaftsWoche Strafanzeigen gegen den damaligen Porsche-Vorstand – namentlich bestätigte die Behörde Anzeigen gegen Müller, Pötsch, Winterkorn sowie den Porsche-Manager Philipp von Hagen. Nach Informationen der WirtschaftsWoche hat die Staatsanwaltschaft mittlerweile Verfahren gegen Müller, Pötsch und Winterkorn wegen des Verdachts auf Marktmanipulation eröffnet. Die Staatsanwaltschaft wollte sich dazu nicht äußern.

Müller war damals im Vorstand der Porsche SE zuständig für Strategie und Unternehmensentwicklung. Die für Müller und Pötsch zuständigen VW-Sprecher wollten sich nicht zu den Ermittlungen äußern und verwiesen auf die Zuständigkeit von Porsche. Porsche sagt, die BaFin habe Porsche im Oktober 2015 ein Auskunfts- und Vorlageersuchen geschickt. Porsche habe daraufhin Stellung genommen und bis heute keine Antwort erhalten. Der Strafverteidiger von Winterkorn war kurzfristig nicht zu erreichen.

Selfkant: Junger Mann tot in Wald gefunden

  Selfkant: Junger Mann tot in Wald gefunden Spaziergänger haben die Leiche eines jungen Mannes in einem Waldstück im Selfkant gefunden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft starb der Mann an heftiger Gewalteinwirkung. Wie die Staatsanwaltschaft Aachen auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen jungen Mann. Das sei das Ergebnis der Obduktion, die am Montagmorgen erfolgte. Hunde von Spaziergängern hatten die Leiche am Sonntagnachmittag gegen 9.20 Uhr an einem Waldstück im Selfkant gefunden. Der Wald grenzt dort an die benachbarten Niederlande. Laut Staatsanwaltschaft ist die Identität des Mannes und der Todeszeitpunkt bislang noch unklar.

Stuttgart/Wolfsburg (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW -Konzernchef Matthias Müller wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW -Konzernchef Matthias Müller wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal.

Die Anzeige der BaFin geht auf eine von der Aufsicht geführte Ad-hoc-Untersuchung zurück. Unternehmen müssen Nachrichten, die den Kurs ihrer Aktie stark bewegen können, sofort („ad hoc“) veröffentlichen. Tun sie das nicht, kann sich der Vorstand wegen Marktmanipulation strafbar machen. Konkret geht es um die Meldung zum Dieselskandal, die zu spät gekommen sein könnte.

Die BaFin hatte deswegen bereits die damaligen Vorstände von Volkswagen bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig angezeigt, nicht gegen alle wird aber heute offiziell ermittelt.

KONTEXT

Wer 2015 im Vorstand der Porsche SE saß

Hans Dieter Pötsch

Der heutige Aufsichtsratsvorsitzende von VW ist auch Vorstandsvorsitzender der Porsche SE und auch Finanzvorstand der Holding.

Matthias Müller

Matthias Müller (bis zum September 2015 Porsche-Chef, danach VW-Chef) war im Jahr 2015 auch Mitglied des Vorstands der Porsche SE – verantwortlich für Strategie und Unternehmensentwicklung.

Philipp von Hagen

Philipp von Hagen war 2015 Vorstandsmitglied für das Beteiligungsmanagment der Porsche SE.

Martin Winterkorn

Der damalige VW-Chef Martin Winterkorn war bis zum 31.10.2015 Vorstandsmitglied der Porsche SE. Auf ihn folgte Manfred Döss als Vorstand für Recht und Compliance – allerdings erst mit Wirkung zum 1. Januar 2016.

Fall Franco A. - Ex-Bamf-Chef Weise übernimmt Mitverantwortung .
Frank-Jürgen Weise hat eine Mitverantwortung für Amtsfehler im Fall des Bundeswehroffiziers Franco A. eingeräumt. Er verwies dabei auf die großen strukturellen Veränderungen beim Bundesamt für Migration, die auf Kosten der Qualität gegangen seien. Der frühere Leiter des Bundeamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hat eine Mitverantwortung für Amtsfehler im Fall des Bundeswehroffiziers Franco A. übernommen. "Hier sind schwere Der frühere Leiter des Bundeamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hat eine Mitverantwortung für Amtsfehler im Fall des Bundeswehroffiziers Franco A. übernommen. "Hier sind schwere Fehler passiert.

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