Finanzen Strom im ersten Halbjahr teurer

16:00  19 juni  2017
16:00  19 juni  2017 Quelle:   dpa

Spitzenreiter Vettel gegen Kanada-Experte Hamilton

  Spitzenreiter Vettel gegen Kanada-Experte Hamilton 14 Kurven, 4361 Meter. Wer meistert die eine entscheidende Runde am besten: Sebastian Vettel im Ferrari oder Lewis Hamilton mit seinem Mercedes. Wird es Vettel sein, der 2013 von seiner dritten Kanada-Pole den ersten und bislang einzigen Sieg dort feierte, oder Lewis Hamilton im Mercedes, der die mit Abstand beste Bilanz von allen aktiven Fahrern in Montréal vorweisen kann? Oder schafft es wieder ein Teamkollege der beiden WM-Duellanten? Bislang jedenfalls machten Ferrari und Mercedes die Poles unter sich aus. Die Entscheidung fällt am Samstag in der Qualifikation zum Großen Preis von Kanada.

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Derzeit entfallen mehr als 55 Prozent des Strompreises auf Steuern und Abgaben. © Foto: Jens Kalaene Derzeit entfallen mehr als 55 Prozent des Strompreises auf Steuern und Abgaben.

Strom ist im ersten Halbjahr für Haushaltskunden teurer geworden. Der Preis erhöhte sich nach Angaben der Preisportale Check24 und Verivox von Januar bis Juni um durchschnittlich 2,5 bis 3 Prozent.

Umgerechnet auf 3500 Kilowattstunden Jahresverbrauch einer Durchschnittsfamilie stieg der Preis laut Verivox auf knapp 83 Euro im Monat. Check 24 kam auf 84 Euro für Sondervertragskunden und knapp 89 Euro für Kunden in der teureren Grundversorgung.

Weitere Preiserhöhungen seien zum neuen Jahr möglich, weil dann die Entgelte für den Betrieb und Ausbau des Stromnetzes steigen sollen, sagten die Preisportale voraus. Die Netzentgelte werden genauso wie die EEG-Umlage zur Förderung der Energiewende und weitere Lasten über den Strompreis abgedeckt.

Verbraucherschützer und Teile der Branche kritisieren dieses Modell schon länger und fordern eine Steuer- und Abgabenermäßigung auf den Strompreis. Derzeit entfallen mehr als 55 Prozent des Strompreises auf Steuern und Abgaben. Das entspricht für das Gesamtjahr 2017 voraussichtlich mehr als 20 Milliarden Euro.

Harter Brexit würde Tausende deutsche Auto-Jobs bedrohen .
Nach dem EU-Austritt Großbritanniens droht einer Studie zufolge der Wegfall Tausender Arbeitsplätze in Deutschlands Autobranche. Europas Autohersteller müssten bei einem harten Brexit - also einem Abgang auch aus Europas Binnenmarkt - mit Absatzeinbußen von bis zu 20 Prozent rechnen, heißt es in der heute publizierten Untersuchung des Beratungsunternehmens Deloitte. So heftig waren die Einbußen zuletzt in der Finanzkrise 2009.Großbritannien ist als Absatzmarkt sehr wichtig für die heimischen Hersteller, jedes fünfte aus Deutschland exportierte Auto geht in das Vereinigte Königreich.

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