Finanzen Deutsche Wirtschaft hält TTIP weiterhin für möglich

19:15  19 juni  2017
19:15  19 juni  2017 Quelle:   AFP

Studie: Deutschland sichert 4,8 Millionen Jobs in der EU

  Studie: Deutschland sichert 4,8 Millionen Jobs in der EU Demnach profitieren die Nachbarländer von der deutschen Importnachfrage.

Wirtschaft . Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hält den Abschluss des Freihandelsabkommens TTIP zwischen den USA und der EU trotz des Widerstandes von US-Präsident Donald Trump weiterhin für möglich .

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BDI-Präsident hält TTIP weiterhin für möglich: Die deutsche Wirtschaft hält ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU weiterhin für möglich. © Bereitgestellt von AFP Die deutsche Wirtschaft hält ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU weiterhin für möglich. "Die Idee TTIP ist nicht tot", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in einem Interview mit dem "Handelsblatt" vom Montag.

Ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU ist nach Einschätzung der deutschen Wirtschaft weiterhin möglich. "Die Idee TTIP ist nicht tot", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, dem "Handelsblatt" vom Montag. Die Wirtschafts- und Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump mache es zwar "in jedem Fall schwieriger", doch die USA hätten immer noch "starkes Interesse" daran.

Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs

  Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs Auch die deutsche Wirtschaft sieht die gut laufende Konjunktur in diesem Jahr als Jobmotor. Den Optimismus der Bundesagentur für Arbeit (BA) teilt sie aber nicht im selben Maße, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK) ergab. Danach rechnen die deutschen Unternehmen 2017 mit rund 500 000 neuen Stellen. Das wären etwas weniger als im Vorjahr, aber deutlich mehr als 2015, berichtet RP-Online am Montag unter Berufung auf die Ergebnisse der DIHK-Befragung.Noch mehr Jobwachstum traut die Bundesagentur für Arbeit der deutschen Wirtschaft zu.

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Das habe ihm US-Handelsminister Wilbur Ross bei seinem jüngsten Besuch persönlich versichert, sagte Kempf der Zeitung. Die Gespräche über das umstrittene transatlantische Freihandelsabkommen TTIP waren bereits unter der Regierung von Trumps Vorgänger Barack Obama nur schleppend verlaufen, bis sie vorläufig eingestellt wurden.

Die deutsche Wirtschaft habe ein "fundamentales Interesse daran, Freihandel und offene Gesellschaften zu stärken", sagte der BDI-Präsident dem "Handelsblatt". Dabei spiele Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine wichtige Rolle: "Man traut ihr zu, das Gegengewicht zu den Staats- und Regierungschefs zu bilden, die den Rückzug ins Nationale wollen."

Trumps Rückzug aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bezeichnete Kempf im Interview mit dem "Handelsblatt" als "abenteuerlich" und "schwere Hypothek für den kommenden G20-Gipfel". Trump irre zudem, "wenn er sagt, die geplante Mauer an der Grenze würde amerikanische Arbeitsplätze sichern", sagte der BDI-Präsident weiter. Unter einer Abschottung von Mexiko würde "die Wirtschaft im Süden der USA massiv leiden".

Immobilienwirtschaft: Mietpreisbremse nutzt Gutverdienern .
Die Mietpreisbremse nutzt nach Einschätzung der Immobilienwirtschaft vor allem Besserverdienenden, die sich wegen ihres Jobs oder aus Lifestyle-Gründen kein Eigentum zulegen. Die wenigen Profiteure dieser vor zwei Jahren eingeführten gesetzlichen Regelung seien vor allem in der Gruppe «Doppelverdiener ohne Kinder» zu finden, sagte der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Andreas Mattner, in Berlin.In den seltenen Fällen, in denen begehrte Wohnungen aufgrund der Mietpreisbremse günstig angeboten würden, könnten die Vermieter nun unter noch mehr Interessenten auswählen.

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