Finanzen Facebook startet Video-Angebot Watch in den USA

09:51  12 august  2017
09:51  12 august  2017 Quelle:   AFP

Facebook-Flohmarkt startet in der Schweiz

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Watch it here.

Das soziale Netzwerk Facebook hat sein Video - Angebot Watch gestartet - vorerst nur für eine begrenzte Zahl von Nutzern in den USA . In den kommenden Wochen werde der Dienst aber ausgeweitet, teilte Facebook am Mittwoch mit. Mit Watch versucht Facebook

Facebook macht YouTube Konkurrenz: Das soziale Netzwerk Facebook hat sein Video-Angebot Watch gestartet - vorerst nur für eine begrenzte Zahl von Nutzern in den USA. © Bereitgestellt von AFP Das soziale Netzwerk Facebook hat sein Video-Angebot Watch gestartet - vorerst nur für eine begrenzte Zahl von Nutzern in den USA.

Das soziale Netzwerk Facebook hat sein Video-Angebot Watch gestartet - vorerst nur für eine begrenzte Zahl von Nutzern in den USA. In den kommenden Wochen werde der Dienst aber ausgeweitet, teilte Facebook am Mittwoch mit. Mit Watch versucht Facebook, dem Videoportal YouTube des Konkurrenten Google und dem erfolgreichen Film-Streamingdienst Netflix Konkurrenz zu machen.

Watch bietet Facebook zufolge eine Reihe von Shows sowie Sportübertragungen, etwa ein Baseball-Spiel aus der Top-Liga einmal pro Woche. Facebook-Chef Mark Zuckerberg warb für das Angebot als einen "Ort, wo du Shows entdecken kannst, die deine Freunde schauen und wo du deinen Lieblings-Shows und ihren Autoren folgen kannst, sodass du keine Folge verpasst".

Nutzer von Watch könnten während der Folgen miteinander chatten und sich hinterher mit Leuten zusammentun, die dieselben Shows mögen. Die Macher der Shows sollen bei Facebook "ihr Publikum finden, eine Gemeinschaft von Fans aufbauen und Geld für ihre Arbeit verdienen", erklärte Facebook-Manager Nick Grudin. Auch Werbepausen sollen sie demnächst einblenden können. Medienberichten zufolge will Facebook auch eigene, selbst produzierte Shows anbieten.

Aubameyang: "Ja, ich hatte ein Angebot" .
Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund hat die Gerüchte um einen Abwerbungsversuch aus der chinesischen Super League bestätigt. "Ja, ich hatte ein Angebot. Aber ich glaube, die Chinesen haben sich schwer getan, dem BVB ein Angebot zu unterbreiten", sagte der Gabuner der Welt am Sonntag: "Ich denke, dass die Strukturen dort noch nicht so professionell sind wie in Europa." Besonders die Korrespondenz mit den Chinesen habe Aubameyang irritiert. "Ich habe auch das Hin und Her beim Wechsel von Anthony Modeste mitbekommen. Ich bin für klare Sachen. Und diese Sache war alles andere als klar, deshalb habe ich sie beiseite gelegt", sagte der 28-Jährige. Modeste, zuvor beim 1. FC Köln, war nach langen Querelen im Sommer zu Tianjin Quanjian nach China gewechselt. "Normal, dass du darüber nachdenkst" Die Bild-Zeitung hatte im Juli über den bevorstehenden Transfer Aubameyangs ins Reich der Mitte in der Winterpause berichtet sowie von einem mit jährlich 20 Millionen Euro dotierten Vertrag bis 2020 und einer Ablösesumme von 70 Millionen Euro geschrieben. Der BVB wies die Spekulationen zurück und bestritt etwaige Verhandlungen. Seinen Verbleib in Dortmund bereut Aubameyang nicht: "Ich glaube an Gott und an Schicksal. Ich glaube, dass es schon einen Sinn ergibt, dass es so gekommen ist. Das ist bestimmt richtig so." Dass die Super League für Aubameyang eine ernsthafte Option war, betonte der Angreifer jedoch nachdrücklich: "Es ist doch normal, dass du darüber nachdenkst, wenn dir so viel Geld angeboten wird. Ich weiß, dass viele Menschen gesagt haben, man könne doch nicht nach China gehen, weil das fußballerisch ein Rückschritt sei. Aber ich denke, dass jeder Mensch darüber nachdenken würde, wenn er so ein Angebot bekommt.

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