Finanzen Jacobs Douwe Egberts: Die Reimanns sind die reichsten Deutschen

16:55  06 oktober  2017
16:55  06 oktober  2017 Quelle:   berliner-zeitung.de

Die Welt ist so reich wie nie zuvor

  Die Welt ist so reich wie nie zuvor Die Mittelschicht in den Schwellenländern holt auf, in westlichen Ländern gibt es viele Absteiger. Deutschland ist bei den Vermögen zweigeteilt. • Noch nie gab es so viel Vermögen in der Welt, wie heute. Laut einem Report der Versicherung Allianz stieg das private Geldvermögen auf 169,2 Billionen Euro.• Vor allem Asien holt auf. Weltweit wird die Vermögensverteilung dadurch auch gerechter.• Jedoch besitzen die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung noch immer fast 80 Prozent der Netto-Vermögen.Zehn Jahre nach dem Beginn der weltweiten Finanzkrise ist die Welt so reich wie nie zuvor.

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Zum Besitz der Familie Reimann , der reichsten Deutschen , gehören unter anderem der Amsterdamer Kaffee- und Teehersteller Jacobs Douwe Egberts In den vergangenen zwölf Monaten haben die Reimanns eine aggressive Expansionsstrategie verfolgt und ihr Vermögen um 7 Milliarden Euro auf

Jacobs: dpa © dpa dpa

Die Familie Reimann führt nach Berechnungen des „Manager Magazins“ die Liste der reichsten Deutschen an. Sie soll geschätzt ein Vermögen von 33 Milliarden Euro besitzen, berichtete das Magazin am Mittwoch. Die Familie steht unter anderem hinter dem Kaffee- und Teehersteller Jacobs Douwe Egberts. Der Parfümhersteller Coty sowie ein Anteil am britischen Reinigungsmittelkonzern Reckitt Benckiser gehören ebenfalls zu ihrem Portfolio.

Die aus Mannheim stammende Familie hat dem Magazin zufolge damit die BMW-Erben Stefan Quandt und Susanne Klatten vom ersten Platz verdrängt, die diesen seit 2014 belegt hätten. Die beiden kommen zusammen auf ein geschätztes Vermögen von 31,5 Milliarden Euro.

SIE gehört zu den reichsten Promis der Welt, doch keiner kennt sie

  SIE gehört zu den reichsten Promis der Welt, doch keiner kennt sie Kennt ihr Fan Bingbing? Nein, dabei handelt es sich nicht um eine Figur aus einem Cartoon. Die Dame mit dem für uns ungewöhnlichen Nachnamen ist eine der am höchsten bezahlten Schauspielerinnen der Welt. In China ist sie ein Star, doch hierzulande kennt man sie kaum. Doch man sollte es lieber ...

Jedes Jahr zeigt das manager magazin eine Übersicht über die reichsten Deutschen . Das sind die 10 Spitzenreiter. Platz 1 Familie Reimann Unternehmen: JAB Holding, Luxemburg; Reckitt Benckiser, Großbritannien; Coty, Keurig Green Mountain, USA; Jacobs Douwe Egberts , Niederlande

Waren, Auftragsnummer. , für die Erbringung der folgenden. Dienstleistungen. Liste der betreffenden Artikel. Name des/der Kunden Adresse des/der Kunden. Datum. Jacobs Douwe Egberts Langemarckstrasse 4-20 28199 Bremen.

Lidl-Gründer auf Platz drei

Mit einem hochgerechneten Vermögen 22 Milliarden Euro rangiert Lidl-Gründer Dieter Schwarz auf Platz drei. Diesen Platz teile er sich mit Georg und Maria-Elisabeth Schaeffler, Eigentümer des gleichnamigen Wälzlagerherstellers mit Sitz in Herzogenaurach und Großaktionäre beim Hannoveraner Autozulieferer Continental.

Das „Manager-Magazin“ bewertet und schätzt nach eigenen Angaben die Aktienpakete, Unternehmen im Besitz und Firmenbeteiligungen sowie öffentlich bekannte Vermögenswerte. Für die Rangliste wurden Aktienvermögen mit den Schlusskursen vom 15. September berechnet.

„Bilanz“ kommt auf andere Zahlen

Erst kürzlich hatte das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ sein Ranking veröffentlicht. Nach diesen Berechnungen ist Lidl-Gründer Dieter Schwarz der reichste Deutsche. Auf Rang zwei folgt den Schätzungen zufolge die Familie Reimann. In die Berechnung von „Bilanz“ flossen der Wert von Firmenbeteiligungen, Aktienkapital, Immobilienbesitz, Stiftungsvermögen, der Wert von Kunstsammlungen sowie Kapitalanlagen ein. (dpa) 

IG Metall berät über Forderungen bei Lohn und Arbeitszeit .
In der Diskussion um die zu erwartende Tarifforderung der IG Metall hat das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW/Köln) auf zurückliegende Reallohngewinne der deutschen Beschäftigten hingewiesen. Nach der Finanzkrise 2008 hätten die deutschen Gewerkschaften ihre Lohnzurückhaltung aufgegeben und hohe Lohnzuwächse durchgesetzt, heißt es in einer Analyse des IW, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.Von 2008 bis 2016 seien die Tariflöhne im Schnitt jährlich um 2,7 Prozent gestiegen, die Effektivlöhne einschließlich der Sonderzulagen und Zuschläge noch um 2,3 Prozent.

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