Finanzen Amazon und Google zoffen sich wie zwei Fünfjährige

23:08  06 dezember  2017
23:08  06 dezember  2017 Quelle:   WIRED

Exit: YouTube will eigenen Musik-Streamingdienst ins Leben rufen

  Exit: YouTube will eigenen Musik-Streamingdienst ins Leben rufen YouTube hat die Hoffnung auf einen eigenen Musik-Streamingdienst noch nicht aufgeben. Nächstes Jahr will die Google-Tochter eine Plattform mit dem internen Titel Exit starten. Google und YouTube haben die Hoffnung auf einen eigenen Musik-Streamingdienst nicht aufgeben. Deshalb wollen sie nächstes Jahr eine Plattform ins Leben rufen, die eine Alternative zu den Angeboten von Größen wie Spotify, Apple und Amazon sein soll.Dem Magazin Bloomberg zufolge soll es sich bei dem Vorhaben um einen gebührenpflichtigen und damit werbefreien Musikstreaming-Plattform handeln, der den internen Namen Remix trägt.

Die folgenden Seiten werden nicht von Disney betrieben oder gesteuert. Es gelten andere Nutzungsbestimmungen. Falls Du ein Kind bist, dann frage bitte Deine Eltern um Erlaubnis.

Falls Sie nicht automatisch weitergeleitet werden klicken Sie bitte hier. If you are not redirected automatically, click here. Jeśli nie zostaniesz przekierowany automatycznie, kliknij tutaj.

Amazon und Google zoffen sich wie zwei Fünfjährige © Andrew Burton/Getty Images Amazon und Google zoffen sich wie zwei Fünfjährige

Google und Amazon liegen im Streit und die Nutzer haben das Nachsehen: Der Suchmaschinenkonzern hatte sich beklagt, seine Hardware sei nicht bei dem Onlinehändler zu finden. Als Konsequenz hat Google nun seinen Video-Dienst YouTube von zwei Amazon-Geräten heruntergenommen.

Amazon verkauft laut einem Statement des Suchmaschinenkonzerns keine Google-Produkte wie die Chromecast-Geräte oder Google Home und macht seinen Prime-Video-Dienst auch nicht für den Chromecast verfügbar. Zuletzt hatte Amazon auch die neuesten Smart-Home-Geräte von Nest aus dem Sortiment genommen, einem Unternehmen, das zu Googles Mutterkonzern Alphabet gehört. Entsprechend unterstütze Google nun nicht mehr den Zugriff auf Google via Fire TV und Amazon Echo Show.

Birkenstock kündigt laut "Bild" Vertrag mit Amazon

  Birkenstock kündigt laut Der Sandalen- und Schuhhersteller Birkenstock hat seinen Vertrag mit dem US-Onlinehändler Amazon für den Verkauf in Europa gekündigt. Zum 1. Januar 2018 werde Birkenstock die direkte Belieferung von Amazon in Europa komplett einstellen, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf ein Schreiben der Geschäftsführung an die rund 3500 Mitarbeiter. Grund seien Markenrechtsverletzungen. Im Sommer 2016 hatte Birkenstock bereits die Belieferung von Amazon in den USA eingestellt. Das "Angebot von Produktfälschungen" bei Amazon widerspreche einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, zitierte die "BamS" weiter aus dem Birkenstock-Schreiben.

jos-Error: Sorry, Sie sind nicht autorisiert.

Über Er sucht Sie oder Sie sucht Ihn kannst Du Singles direkt in deiner Nähe suchen und treffen. Einfach die entsprechende Region auswählen und passende Kontakte werden dir angezeigt. Deine Suche. Kategorie: Sie _sucht_ Ihn Er _sucht_ Sie . Status: - ledig verheiratet.

Wie Venturebeat berichtet, ist das der nächste Schritt der Eskalation zweier Unternehmen mit überschneidenden Marktinteressen: Google und Amazon haben beide sprachgesteuerte Heimassistenten und Streaming-Sticks im Angebot. Bis 2015 hatte der Online-Händler die Geräte der Konkurrenz, darunter auch den Apple TV, noch im Verkauf. Dann hatte das Unternehmen diese von der Plattform genommen und darauf verwiesen, dass Kunden fälschlicherweise erwarten könnten, Amazon Prime sei auf diesen Geräten verfügbar. Mit Apple hat Amazon allerdings inzwischen die Streitigkeiten beendet.

Ab dem 1. Januar werden Nutzer eines Fire TV keinen Zugriff mehr auf die App-Variante von YouTube haben. Amazon hat darauf hingewiesen, dass der Weg über den Browser weiterhin auf den Dienst führt — und beklagt die Aktion von Google als enttäuschenden Präzedenzfall, bei dem ein Unternehmen selektiv den Zugang zu einer offenen Webseite blockiert. Beide Parteien haben ihre Hoffnung ausgedrückt, den Streit schnell beilegen zu können, da dieser zulasten der Kunden geht.

Sprachgesteuertes Büro - Alexa muss jetzt arbeiten gehen .
Amazon startet mit Alexa for Business das Zeitalter des sprachgesteuerten Büros. Der größte Verlierer könnte dabei Microsoft sein. Denn Satya Nadella öffnet Amazon eine Hintertür in seine größten Schatzkammern. "Alexa, setze ein Treffen mit dem Marketingteam um 15 Uhr an." Ein einziges Sprachkommando wie dieses soll in Zukunft Meetings starten, Konferenzräume buchen, die Teilnahme an Videokonferenzen ermöglichen oder Verkaufspräsentationen direkt aus Salesforce aufrufen.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-55696-amazon-und-google-zoffen-sich-wie-zwei-funfjahrige/

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!