Finanzen Umsätze im Einzelhandel stark gestiegen

17:50  05 januar  2018
17:50  05 januar  2018 Quelle:   dpa

Elterngeld-Ausgaben steigen auf 6,5 Milliarden Euro

  Elterngeld-Ausgaben steigen auf 6,5 Milliarden Euro Das wäre ein neuer Rekordwert, schreibt die "Rheinische Post" und beruft sich auf aktuelle Zahlen des Bundesfamilienministeriums.• Gründe sollen die leicht steigende Geburtenrate und höhere Gehälter der Eltern sein, die einen Antrag stellen, heißt es weiter.

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Besonders stark hat sich erneut der Online-Handel entwickelt. © Foto: Jens Büttner Besonders stark hat sich erneut der Online-Handel entwickelt.

iesbaden/Berlin (dpa)- Im deutschen Einzelhandel sind die Umsätze im Jahr 2017 auf ein Rekordniveau gestiegen. Nach einer am Freitag veröffentlichten Schätzung des Statistischen Bundesamtes lagen die Erlöse der Händler zu aktuellen Preisen zwischen 4,5 und 4,9 Prozent über den Werten aus dem Jahr zuvor.

Eine ähnlich starke Steigerung hat es in der seit 1994 vergleichbaren Statistik noch nie gegeben, wie ein Sprecher in Wiesbaden mitteilte.

Um die Preissteigerungen bereinigt stieg der Umsatz aber nur zwischen 2,7 und 3,1 Prozent. Hier hatte es 2015 mit einem Zuwachs von 3,8 Prozent ein stärkeres Wachstum gegeben.

Stardirigent Riccardo Muti mag keine Scherze

  Stardirigent Riccardo Muti mag keine Scherze Riccardo Muti, der am 1. Jänner zum fünften Mal das Neujahrskonzert im Wiener Musikverein dirigiert, plant keine Scherze vor Beginn der Zugabe. "Ich habe stets Scherze und Spiele vermieden. Höchstens kann man mit einem Glas Champagner anstoßen", so Muti im Interview mit der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" am Donnerstag."Ich bin nicht wie jene Kollegen, die sich den Hut des Bahnhofvorstehers aufsetzen oder in eine Trompete blasen. Ich denke wie Herbert von Karajan: Das ist keine Unterhaltungsmusik.

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Die beiden genannten Spannen liegen deutlich über den Umsatzsteigerungen aus dem Jahr 2016, als ein reales Umsatzplus von 2,6 Prozent und ein nominales von 3,0 Prozent festgestellt worden war. Die Schätzung für das Gesamtjahr basiert auf den Statistiken bis einschließlich November 2017. Der vorletzte Monat des Jahres war mit einer jahresbezogenen Umsatzsteigerung von 6,2 Prozent sehr stark ausgefallen. Vor allem für Textilien (+11 Prozent) und Lebensmittel (+6,7 Prozent) gaben die Kunden deutlich mehr Geld aus.

Mit mindestens 4,5 Prozent nominaler Steigerung liegt das Bundesamt auch deutlich über der im Dezember bestätigten Prognose des Branchenverbandes HDE, der von 3 Prozent Wachstum ausgeht. Man wolle die Schätzung aus Wiesbaden nicht kommentieren, sondern Ende Januar auf der Basis tatsächlicher Zahlen eine stabile Bilanz ziehen, sagte ein HDE-Sprecher in Berlin. Auch das Bundesamt will am 31. Januar Zahlen inklusive der Dezemberwerte vorlegen.

Einig sind sich die Experten über die wachsende Bedeutung des Online-Handels. Dessen Geschäftsumfang legte in den ersten elf Monaten nominal um 9,6 Prozent zu, wie das Bundesamt berichtete. Der HDE rechnet für das Gesamtjahr mit rund 10 Prozent Steigerung. Mit 49 Milliarden Euro werde der Onlinehandel 2017 einen Anteil von 9,6 Prozent am Gesamtvolumen von 501 Milliarden Euro erreichen.

Unterdurchschnittlich lief bei geringen Umsatzsteigerungen das Geschäft in Apotheken und Drogerien sowie im sonstigen Einzelhandel zum Beispiel für Bücher und Schmuck. Einen realen Umsatzrückgang um 0,2 Prozent erlebte der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln.

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