Finanzen Bitcoin und Co. - Südkorea will Handel mit Kryptowährungen verbieten

08:20  12 januar  2018
08:20  12 januar  2018 Quelle:   handelsblatt.com

Nordkorea: Kim Jong Un will Kommunikationskanal mit Südkorea wiederherstellen

  Nordkorea: Kim Jong Un will Kommunikationskanal mit Südkorea wiederherstellen Die Kommunikationsleitung soll wiederhergestellt werden.Hintergrund ist ein Gesprächsangebot des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un vom Montag. Südkorea hatte daraufhin vorgeschlagen, in der nächsten Woche ein Treffen auf hoher Ebene in Panmunjom abzuhalten. Es soll dabei um eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gehen.

Bitcoin und Co . Südkorea will Börsenhandel mit Kryptowährungen verbieten . Veröffentlicht am 11.01.2018. Dauer 32 Sek. 48 Sek. VideoNord- und Südkorea . Kim Jong-un und Moon Jae-in wollen atomar abrüsten. 2 Min. VideoSchluss mit Psycho-Terror.

Die iranische Notenbank hat den Finanzinstituten der islamischen Republik Transaktionen mit Kryptowährungen verboten . Südkorea will schärfer gegen illegalen und unfairen Handel mit Kryptowährungen vorgehen. Zugleich solle aber die Blockchain-Technologie, auf der Bitcoin & Co

Südkorea sind Kryptowährungen suspekt: Zuletzt wurden mehrere Handelsplattformen wegen des Verdachts auf kriminelle Aktivitäten durchsucht. Nun will das Land den Handel mit digitalen Währungen ganz verbieten.

Südkorea plant ein Verbot des Handels mit digitalen Währungen. Foto: Reuters © Reuters Südkorea plant ein Verbot des Handels mit digitalen Währungen. Foto: Reuters

Südkoreas Justizminister hat am Donnerstag ein Verbot des Börsenhandels von Kryptowährungen angekündigt. Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung, sagte Park Sang Ki vor Journalisten. Es gebe große Bedenken hinsichtlich der virtuellen Währungen und daher bereite das Ministerium ein Verbot des Handels über entsprechende Börsen vor. Details zu den Planungen nannte der Minister nicht.

Wie das Studentenwohnheim zur geheimen Bitcoin-Mine wird

  Wie das Studentenwohnheim zur geheimen Bitcoin-Mine wird Studenten an US-Universitäten leben mit Hitze, frostiger Kälte und Beziehungsstress, um Tag und Nacht in ihren Zimmern Kryptowährungen zu schürfen. Studenten an US-Universitäten leben mit Hitze, frostiger Kälte und Beziehungsstress, um Tag und Nacht in ihren Zimmern Kryptowährungen zu schürfen.

Die Regierung des wichtigen Handelsplatzes Südkorea will den Handel mit Kryptowährungen nun stark einschränken. Seitdem China den Handel mit Kryptowährungen verboten hat, ist es außerdem wichtigster Coin & Co . – Die Krypto-KolumneZwei gute Nachrichten für Bitcoin -Jünger.

Südkorea ist eine Hochburg des Krypto- Handels . Der Justizminister will ihn verbieten , doch es gibt in Südkorea setzen viele junge Menschen dort auf den Handel mit Kryptowährungen . „Der Aufstand unterstreicht die Bedeutung von Bitcoin und Co . in Südkorea “, sagte Timo Emden

Betreiber von Handelsplätzen für Kryptowährungen in Südkorea berichteten von Ermittlungen und Durchsuchungen durch Polizei und Steuerbehörden. Sie hätten dies mit dem Verdacht der Steuerhinterziehung und anderer krimineller Aktivitäten begründet.

Die Nachricht erreicht den Markt für Kryptowährungen zur Unzeit. Seit Anfang dieser Woche befinden sich die Kurse praktisch aller wichtigen Kryptowährungen auf Sinkflug. Südkorea gilt neben China und Japan als wichtigster Markt im Krypto-Reich. Nach dem Beschluss der chinesischen Aufsicht, die großen Kryptobörsen auf dem Festland zu schließen, hatte sich ein Teil des ostasiatischen Handels auf die zahlreichen südkoreanischen Börsen verlagert.

Deren Leumund hat zuletzt jedoch deutlich gelitten. Im Dezember musste die Börse Youbit Konkurs anmelden. Hacker raubten zuvor 17 Prozent der Einlagen. Kurz darauf hob die Staatsanwaltschaft der südkoreanischen Stadt Incheon einen globalen Betrug durch ein in den USA gemeldetes Unternehmen aus, das den Bitcoin-Rivalen Ethereum produziert. Die Ermittler werfen der amerikanisch-koreanischen Ethereum-Mine Mining Max vor, seit September 2016 insgesamt 270 Millionen US-Dollar von weltweit 18.000 Investoren eingeworben und veruntreut zu haben. Gedeckt wurde der Schwindel mit einem aggressiven Schneeballsystem.

Kodak profitiert vom Krypto-Hype

  Kodak profitiert vom Krypto-Hype Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort «Blockchain» ihrem Namen hinzu – und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen «Coin» erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen. (sda/dpa) Alles, was mit Digitalgeld zu tun hat, löst bei Anlegern einen Kaufreflex aus: Kaum hat Kodak eine eigene Kryptowährung für Fotografen angekündigt, hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt. Mit dem KodakCoin und der dazugehörigen Plattform KodakOne sollen Fotografen ihre Autorenrechte absichern und die Bilder vermarkten können, wie das Unternehmen am Dienstag ankündigte.

Südkoreas Regierung will sich darauf konzentrieren, den Handel mit Kryptowährungen transparenter zu machen, anstatt ihn gänzlich zu ächten. Teil 1: Die USA, Asien und Russland. Bitcoin und Co : Kryptische Perspektiven für die Finanzsysteme.

Devisen. Südkorea will Kryptowährungshandel verbieten : Bitcoin , Ether, Litecoin & Co . stürzen ab. 11.01.2018 15:18. Bewerten. (17). S�dkorea will Handel verbieten .

Seit dem Herbst 2017 zieht die südkoreanische Regierung die Daumenschrauben für das Krypto-Business an. Den südkoreanischen Banken ist der Handel mit Bitcoin und Co. schon seit längerem verboten.

Im Dezember hatte die Regierung den Krypto-Börsen dann angedroht, man könne Finanzinstituten und Ausländern den Handel verbieten. Daraufhin hatte sich der Verband der 14 Währungsbörsen Südkoreas nach einer Dringlichkeitssitzung mit der Regierung bereiterklärt, härtere Kontrollen einzuführen. Wie sich jetzt zeigt, hat diese Selbstverpflichtung offenbar nichts genutzt.

Seit dieser Woche haben die südkoreanischen Behörden außerdem den Kampf gegen Geldwäsche verstärkt: Inspiziert werden derzeit sechs Banken, die Konten für Krypto-Firmen führen. In Singapur haben die Banken solche Geschäftsbeziehungen bereits beendet.

Bitcoin stabilisiert sich nach 25-prozentigem Einbruch .
Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich am Mittwoch nach ihrem heftigen Absturz am Dienstag stabilisiert. Am Mittwochmorgen kostete ein Bitcoin auf der großen Handelsplattform Bitstamp etwa 11 300 US-Dollar. Am Dienstag war der Kurs um etwa 25 Prozent von rund 14 000 Dollar auf weniger als 11 000 Dollar eingebrochen. Auch viele andere Kryptowährungen verloren deutlich an Wert, darunter die zunehmend beliebten Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple.Wesentlicher Grund für den Kurseinbruch waren Befürchtungen, dass der noch weitgehend unkontrollierte Handel mit Kryptowährungen reguliert werden könnte. Zuletzt waren derartige Regierungsvorhaben etwa in der Bitcoin-Hochburg Südkorea bekannt geworden.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-57961-bitcoin-und-co-sudkorea-will-handel-mit-kryptowahrungen-verbieten/

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