Finanzen Ölpreis: Droht jetzt erneut ein Abverkauf?

13:15  12 februar  2018
13:15  12 februar  2018 Quelle:   The Motley Fool

Nach Kurzeinsatz in Köln: BVB bangt um Offensiv-Juwel Jadon Sancho

  Nach Kurzeinsatz in Köln: BVB bangt um Offensiv-Juwel Jadon Sancho Nach Kurzeinsatz in Köln: BVB bangt um Offensiv-Juwel Jadon SanchoDer Sommerneuzugang von Manchester City war gegen die "Geißböcke" in der 72. Spielminute für US-Youngster Christian Pulisic in die Partie gekommen, musste das Spielfeld allerdings kurz vor Spielende schon wieder verlassen. Der 17-Jährige hatte sich eine Verletzung zugezogen, sodass Borussia Dortmund die Partie mit zehn Mann beenden musste, da man bereits drei Mal gewechselt hatte.

In den letzten Monaten hat es beim Ölpreis kontinuierlich nur eine Richtung gegeben: nach oben. Für die Sorte Brent konnten wir Ende Januar noch Kurse von jenseits der 70 US-Dollar Marke bewundern, die Leichtölsorte WTI knackte immerhin die 66 US-Dollar Marke.

Sollte das Abkommen tatsächlich auslaufen, dürfte das den Ölpreis erneut massiv unter Druck bringen, denn dann wäre wohl ein ähnliches Überangebot vorhanden wie im vergangenen Jahr, als der Preis je Barrel zeitweise unter 30 Dollar abrutschte.

Pferdekopfpumpe bei Sonnenuntergang © Provided by The Motley Fool Pferdekopfpumpe bei Sonnenuntergang

In den letzten Monaten hat es beim Ölpreis kontinuierlich nur eine Richtung gegeben: nach oben. Für die Sorte Brent konnten wir Ende Januar noch Kurse von jenseits der 70 US-Dollar Marke bewundern, die Leichtölsorte WTI knackte immerhin die 66 US-Dollar Marke.

Doch im Zuge der jüngsten Aktien-Korrektur gaben auch die Ölpreisnotierungen signifikant nach. Gegenwärtig liegt Brent nur noch bei rund 62 US-Dollar und WTI knapp unter 59 US-Dollar.

So mancher Investor von Ölaktien stellt sich daher nun wohl die Frage, ob hier wieder ein Ausverkauf drohen könnte, so wie wir ihn ab 2014 kennen gelernt haben. Immerhin tauchen vermehrt wieder beunruhigende Schlagworte wie Schieferölproduzenten und Öllagerbestände auf, die ein kurzfristiges nervöses Zucken verursachen können.

Erneuter Kursrutsch an der Wall Street

  Erneuter Kursrutsch an der Wall Street  

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Schauen wir daher mal, was langfristig die Ölpreise bewegen könnte:

Kurzfristig flop, langfristig top?

Kurzfristig beunruhigend könnten in diesem Kontext wahrlich die US-Schieferölförderungen sein. Wie die US-Energiestatistikbehörde jüngst bekannt gegeben hat, belaufen sich in den Vereinigten Staaten die Ölförderungen auf ein tägliches Niveau von 10,25 Millionen Barrel. Das ist ein Rekordwert, wohlgemerkt. Die Vereinigten Staaten haben sich somit schlagartig zum zweitgrößten globalen Förderer entwickelt und Saudi-Arabien von diesem Rang verdrängt. Möglicherweise sind bis zum Ende des Jahres sogar 11 Millionen Barrel möglich. Sorgt das wiederum für ein globales Überangebot, das die Preise in den Abgrund zieht?

Zum siebten Mal! Lewandowski ist Fußballer des Jahres

  Zum siebten Mal! Lewandowski ist Fußballer des Jahres Zum siebten Mal! Lewandowski ist Fußballer des JahresDer Torjäger von Rekordmeister Bayern München setzte sich zum siebten Mal in Folge bei der Wahl zum Fußballer des Jahres durch, die seit 1973 durch das Magazin Pilka Nozna ausgerichtet wird.

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Wir sind stolz auf unsere Teilnehmer die sich auch in diesem Jahr sehr gut präsentiert haben. Vielleicht hat der Ein oder Andere ja Lust bekommen sich auf einem Seminar zu zeigen … Aktuelles: Projekttag erfolgreich gelaufen! SVO 2017 erneut erfolgreich

Nein. Zumindest nicht, wenn du so manche Analysten des Ölsegments fragst. Jan Edelmann von der HSH Nordbank geht nämlich davon aus, dass wir uns derzeit bereits in einem Angebotsdefizit beim Öl befinden. Zudem steige die Nachfrage nach dem Schwarzen Gold weiterhin an. Weltweit könnten bis Ende des Jahres rund 1,7 Millionen Barrel mehr benötigt werden, als gegenwärtig, weshalb Edelmann die Förderausweitung in den USA nicht als allzu große Bedrohung für den globalen Ölmarkt auffasst.

Amrita Sen, Chef-Ölanalystin von Energy Aspects, sieht das ähnlich. Zudem verweist sie in diesem Kontext noch auf die geopolitischen Risiken, die derzeit die Runde machen und zu Produktionsausfällen als Preistreiber führen können. Foolish einfach ausgedrückt reicht derzeit ja wirklich ein Blick in die Tageszeitung, um von Krisen im Nahen Osten, beziehungsweise in Venezuela Wind zu bekommen. Hier schlummert definitiv ein Risiko, das nicht unerheblich für die Ölpreise ist.

Team-Gold für deutsche Rodler

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Interessant dürfte ebenfalls sein, dass innerhalb der letzten Jahre die Investitionen in die Ölförderung erheblich gekürzt worden sind. Wie Der Aktionär in einem im Januar erschienenen Artikel darlegte, sei das Fördervolumen seit dem letzten, großen Ölpreisverfall um immerhin eine Billion US-Dollar zurückgegangen. Das könnte mitunter auch langfristig einen Effekt auf die Angebotsseite des Ölpreises haben. So manches Projekt blieb hier schließlich auf der Strecke, das die Angebotsseite hätte verstärken und eine erstarkende Nachfrageseite kompensieren können.

Unterm Strich…

Insgesamt können wir festhalten, dass es fundamentale Gründe für den gegenwärtigen Ölpreisverfall gibt. Die USA rüsten bei der Ölförderung auf, das gießt kurzfristig gewissermaßen Öl ins Feuer (haha!) der sinkenden Ölpreise.

Langfristig gibt es jedoch ebenso gute Gründe, weshalb der Ölpreis wieder steigen könnte. Ein mögliches Angebotsdefizit, eine global steigende Nachfrage nach Öl und weltweit ausgebliebene Investitionen in die Ölförderung sollten Stichworte sein, die du diesbezüglich verfolgen solltest.

Verschärft Bayern die Wölfe-Krise?

  Verschärft Bayern die Wölfe-Krise?  

Das freut die Verbraucher hierzulande. Doch andernorts drohen Aufstände, Tumulte und Staatskrisen, mit gefährlichen Folgen – auch für uns. Das führte am frühen Montagmorgen schon dazu, dass der Ölpreis erneut drastisch einbrach, nachdem er sich in den Wochen zuvor erst deutlich erholt hatte.

Grund ist eine massive Drohung des türkischen Präsidenten Erdoğan - doch die allein wird den Ölpreis nicht nachhaltig Zumindest, solange sich die Ölstaaten an ihre Vereinbarungen halten. Doch schon jetzt droht neuer Streit Ein technischer Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut .

Ich werde jedenfalls gebannt verfolgen, wie es im Ölmarkt weitergeht. Und ich denke, Investoren von Öl-Aktien sollten es mir besser gleich tun.

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Star schlägt Fan: Droht Sergio Agüero eine Strafe?In der fünften Runde des FA-Cup war Schluss für Manchester City. Der Drittligist Wigan Athletic besiegelte mit einem 1:0-Sieg gegen den klar Tabellenersten der Premier League das Aus des Teams von Cheftrainer Pep Guardiola. Torschütze war im Übrigen der bei der vergangenen Europameisterschaft gefeierte Will Grigg.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-60137-olpreis-droht-jetzt-erneut-ein-abverkauf/

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