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Finanzen Rund 1.900 Jobs bei Airbus in Deutschland in Gefahr

14:37  08 märz  2018
14:37  08 märz  2018 Quelle:   afp.com

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Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr : Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien "maximal 3700 Stellen" in Deutschland , Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen.

Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr : Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien "maximal 3700 Stellen" in Deutschland , Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen.

Airbus: Bis zu 3700 Stellen auf der Kippe: Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr: Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien © Bereitgestellt von AFP Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr: Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien "maximal 3700 Stellen" in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen.

Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1.900 Arbeitsplätze in Gefahr: Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien "maximal 3700 Stellen" in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen. Die französische Gewerkschaft Force Ouvrière (FO) teilte mit, davon entfalle der Großteil auf die deutschen Werke. Grund sind Probleme beim Militärtransporter A400M und beim Riesen-Airbus A380.

Airbus will offenbar tausende Stellen streichen

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Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr : Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien „maximal 3700 Stellen“ in Deutschland , Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen.

Rund 1 . 900 Jobs bei Airbus in Deutschland in Gefahr . Rund 1 . 900 Jobs bei Airbus in Deutschland in GefahrAirbus zeigte sich "zuversichtlich, den meisten der betroffenen Mitarbeiter ( ) neue Stellen innerhalb des Unternehmens anbieten zu können".

Airbus zeigte sich "zuversichtlich, den meisten der betroffenen Mitarbeiter (...) neue Stellen innerhalb des Unternehmens anbieten zu können". Welche Standorte im Einzelnen betroffen sind, teilte der Konzern nicht mit.

Die deutschen Werke Bremen, Augsburg, Hamburg und Stade sollen aber im Gespräch sein, wie die französische Zeitschrift "Challenges" vergangene Woche berichtet hatte. Dort werden unter anderem Teile für den Militärtransporter A400M und den Riesen-Airbus A380 gefertigt, die als Sorgenkinder des Konzerns gelten.

Nach Angaben der Gewerkschaft FO ist Deutschland mit 1900 Arbeitsplätzen europaweit am stärksten betroffen. In Spanien sollen demnach 850 Arbeitsplätze wegfallen. Die Gewerkschaft sprach zudem von rund 470 Posten, die in Frankreich auf der Kippe stehen, und von 450 in Großbritannien.

Der FO-Vertreter Jean-Marc Escourrou betonte nach dem Treffen des Europäischen Betriebsrats mit dem Management: "Von betriebsbedingten Kündigungen ist zu keinem Zeitpunkt die Rede gewesen".

Betroffen sind nach seinen Angaben auch Posten von Zeitarbeitern und bei Zuliefererbetrieben. Airbus betonte, der Konzern gehe mit den Umstrukturierungen "verantwortungsvoll um".

Die Bayerische Landesregierung hatte Airbus zuvor aufgerufen, auf einen groß angelegten Stellenabbau zu verzichten. Nach Informationen der IG Metall könnten in Augsburg 300 Stellen in der Produktion des Militärflugzeugs A400M vom Umbau betroffen sein.


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Drei Apple-Produkte, die Steve Jobs niemals wollteEr war der iGod, der Visionär, der Apple nach seiner Rückkehr in den Konzern 1997 komplett umkrempelte und mit den neuen Produkten wie iMac, iPod und iPhone den Welterfolg des Technikkonzerns aus Kalifornien begründete: Steve Jobs. Starke Visionen brauchen feste Prinzipien. Dazu gehörte für den Apple-Mitgründer eine Reihe von Geräten, die das Unternehmen aus Cupertino niemals produzieren sollte. Seit dem Tod von Steve Jobs 2011 hat sich aber einiges geändert. Heute sind manche dieser nie gewollten iGadgets fester Bestandteil der Apple-Produktpalette.

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