Finanzen Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018

10:56  08 april  2018
10:56  08 april  2018 Quelle:   AFP

Iris Klein: Böse Abrechnung mit Daniela Katzenberger

  Iris Klein: Böse Abrechnung mit Daniela Katzenberger  

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018 . "Abgesehen von 2015 ist in diesem Jahr insgesamt das höchste Niveau seit 1993 zu erwarten", sagte

06.04. 2018 , 06:55 Uhr. München (AFP) Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 . Streik der Metaller bestimmte Jahresbeginn.

Streik der Metaller bestimmte Jahresbeginn: Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 © Bereitgestellt von AFP Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018. "Abgesehen von 2015 ist in diesem Jahr insgesamt das höchste Niveau seit 1993 zu erwarten", sagte IW-Tarifexperte Hagen Lesch dem Magazin "Focus" laut Vorabmeldung vom Freitag. Ein Grund sei, dass die Gewerkschaften wegen des anhaltenden Fachkräftemangels und einer Million offener Stellen in Deutschland viel Druck machen könnten, ihre Lohnforderungen durchzusetzen.

Briten machen Ernst: Strafsteuer auf Zucker-Limonaden

  Briten machen Ernst: Strafsteuer auf Zucker-Limonaden Briten machen Ernst: Strafsteuer auf Zucker-LimonadenFans von süßen Softdrinks drohen in Großbritannien höhere Preise. Seit Freitag wird dort eine Steuer auf Getränke mit zugesetztem Zucker erhoben. So will die Regierung gegen Übergewicht bei Kindern vorgehen, denn diese nehmen rund ein Fünftel ihres Zuckers allein durch Cola und Limonade zu sich. Das eingenommene Geld soll dem Schulsport zu Gute kommen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018 . "Abgesehen von 2015 ist in diesem Jahr insgesamt das höchste Niveau seit 1993 zu erwarten", sagte

Per 24matins.de mit AFP, veröffentlich am 3 April 2018 um 14h03, geändert am 3 April 2018 um 14h04. Wirtschaftsinstitut rechnet mit besonders streikintensivem Jahr 2018 .

Wie der "Focus" unter Berufung auf den Arbeitgeberverband Gesamtmetall weiter schrieb, gab es allein durch den langen Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie und die damit verbundenen landesweiten Streiks zum Jahresbeginn rund 425.000 Ausfalltage. Den Schaden für die Firmen schätzt der Verband demnach auf etwa 600 Millionen Euro.

Für Freitag wurden unter anderem bundesweite Streiks bei den Tageszeitungen erwartet. Dem Verdi-Landesbezirk Baden-Württemberg zufolge wollten sich in dem Bundesland unter anderem Beschäftigte der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten" sowie der "Südwestpresse" beteiligen. Arbeitsniederlegungen sollen auch am Wochenende stattfinden.

Die Journalistengewerkschaften fordern Verdi zufolge 4,5 Prozent mehr Geld rückwirkend zum Jahresbeginn, die Arbeitgeber stellten für die zweite Jahreshälfte eine erste Erhöhung von 1,3 Prozent in Aussicht.

Zeitung - Auch Scholz bremst bei EU-Einlagensicherung .
Zeitung - Auch Scholz bremst bei EU-Einlagensicherung Wie die Unionsparteien bremst auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz bremst laut einem Zeitungsbericht bei der umstrittenen EU-Einlagensicherung (Edis).Der SPD-Minister habe in Gesprächen mit europäischen Partnern zu verstehen gegeben, dass er eine schnelle Einführung einer gemeinsamen Einlagensicherung skeptisch sehe, berichtete das "Handelsblatt" am Freitag. Er habe signalisiert, dass er dieses Vorhaben für ein eher mittelfristiges halte. Zunächst müssten die Risiken bei den Banken reduziert werden.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/finanzen/-64298-wirtschaftsinstitut-rechnet-mit-besonders-streikintensivem-jahr-2018/

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!