Finanzen Trump möchte Chinas Telekomriesen helfen

09:35  15 mai  2018
09:35  15 mai  2018 Quelle:   dw.com

Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiter

  Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiter Chinas Handelsüberschuss mit den USA wächst weiterWie aus von der Pekinger Zollverwaltung veröffentlichten Zahlen hervorgeht, überstiegen die chinesischen Exporte in die USA die US-Einfuhren nach China um 22,2 Milliarden Dollar (18,3 Milliarden Euro).

Trumps Ankündigung, ZTE helfen zu wollen, stieß in den USA auch auf Kritik. Handelsstreit: China begrüßt Trumps Hilfsangebot an ZTE 14.05.2018. China hat die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump begrüßt, das chinesische Telekomunternehmen ZTE vielleicht doch von einer

Не сейчас. 3 мес бесплатно. Unions-Einigung schiebt DAX an - Handelskonflikt drückt China -Börsen. Börse Stuttgart. Gute Nachrichten, die den DAX am Dienstag anschieben. Wäre da nicht US-Präsident Donald Trump , der nun jetzt auch der WTO droht.

Ungeachtet massiver Spannungen mit der Volksrepublik in Handelsfragen will sich der US-Präsident an der Rettung des chinesischen Technologiekonzerns ZTE beteiligen. Sein Handelsministerium wies er an, "das hinzukriegen".

Provided by Deutsche Welle © Getty Images/AFP/J. Lago Provided by Deutsche Welle

Gemeinsam mit Chinas Staatschef Xi Jinping setze er sich dafür ein, dass ZTE "schnell wieder ins Geschäft" komme", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. In China seien bereits zu viele Arbeitsplätze verloren gegangen. Das US-Handelsministerium sei angewiesen worden, einen Rettungsplan vorzulegen.

Verlierer des Tages

  Verlierer des Tages Verlierer des Tages

Ausgerechnet jetzt will Präsident Trump die Handelspolitik Chinas unter die Lupe nehmen. Er soll die Untersuchung zur chinesischen Handelpolitik leiten: der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer.

Trump jedoch ließ sich von seiner Idee offenbar nicht abbringen und verwies auf zurückliegende Fälle, bei denen militärisches Eingreifen erfolgreich gewesen sei. [Schock] | Zölle auf US-Waren: China kündigt 34-Milliarden-Dollar-Gegenschlag an - SPIEGEL ONLINE - - Продолжительность: 6:14

ZTE ist nach Huawei der zweitgrößte Smartphone-Hersteller Chinas. Der Konzern hatte nach eigenen Angaben seinen Betrieb weitgehend einstellen müssen, nachdem das US-Handelsministerium amerikanischen Zulieferern wie Qualcomm oder Intel für sieben Jahre verboten hatte, Bauteile oder Software an ZTE zu verkaufen. Hintergrund der Strafmaßnahmen ist ein ZTE angelasteter Verstoß gegen Iran-Sanktionen, den das Unternehmen auch eingeräumt hat.

"Große Gefahr"

Trumps Ankündigung, ZTE helfen zu wollen, stieß in den USA auch auf Kritik. Der Geheimdienstexperte der oppositionellen Demokraten im US-Repräsentantenhaus, Adam Schiff, verwies auf Warnungen, wonach ZTE-Technologie und -Handys eine "große Gefahr für die Cyber-Sicherheit" darstellten. Trump solle es "mehr um unsere nationale Sicherheit als um chinesische Jobs" gehen, twitterte Schiff.

Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung

  Frankreich - Trump gibt Macron keinen Hinweis auf Iran-Entscheidung US-Präsident Donald Trump hat nach französischen Angaben Präsident Emmanuel Macron nicht über einen bevorstehenden Rückzug aus dem Iran-Atomabkommen informiert. Trump habe Macron keinen Hinweis zu seiner Entscheidung gegeben, teilte das Präsidialamt in Paris am Dienstag auf Anfrage von Reuters mit und widersprach damit einem Bericht der "New York Times".Das Blatt hatte berichtet, Trump wolle den Rückzug aus dem Abkommen bekanntgeben. Dies habe Trump Macron am Morgen in einem Telefonat mitgeteilt, berichtete die "New York Times" (https://nyti.

ZKZM-500:„Sofortige Verkohlung“ – So brutal ist Chinas Laser-Kalaschnikow - Продолжительность: 1:07 WELT 7 843 просмотра. Strafzölle: Warum Trump nicht ganz unrecht hat |

Trumps Handelspolitik weiter unklar. Offen bleibt allerdings, ob die beiden Präsidenten sich am Telefon auch über Handelsdifferenzen ausgetauscht haben. Trump hatte China im Wahlkampf immer wieder verbal attackiert.

Die USA und China befinden sich derzeit in einem massiven Handelskonflikt. Trump hatte Peking zuletzt mit Strafmaßnahmen in Form von Zöllen und anderen Handelsrestriktionen in Höhe von bis zu 150 Milliarden Dollar gedroht.

wa/ack (afp, dpa, rtr)

USA luden China von internationalem Seemanöver aus .
USA luden China von internationalem Seemanöver ausDas Seemanöver Rimpac war 1971 von den USA, Kanada und Australien ins Leben gerufen worden und findet seit 1974 alle zwei Jahre statt. China war bisher zwei Mal dabei: 2014 und 2016. Dieses Jahr sollten sich laut ursprünglicher Planung mehr als tausend Soldaten aus 27 Ländern an der Militärübung beteiligen. Sie findet vom 27. Juni bis zum 2. August statt.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!