Kultur & Showbiz Neues Drama? Johnny zahlt nicht, Amber verzögert Scheidung

12:35  11 januar  2017
12:35  11 januar  2017 Quelle:   Promiflash

Amber Heard und Johnny Depp: Endlich ist die Scheidung durch!

  Amber Heard und Johnny Depp: Endlich ist die Scheidung durch! Amber Heard und Johnny Depp sind endlich offiziell geschieden. Getrennt haben sich die beiden Schauspieler eigentlich schon letztes Jahr. Im August hatten sie sich darauf geeinigt, dass der 'Fluch der Karibik'-Darsteller der schönen Blondine im Zuge des Scheidungsverfahrens 7 Millionen Dollar zahlt. Doch damit gab sich die 30-Jährige nicht zufrieden und forderte vor Gericht mehr. Was folgte, war ein Rosenkrieg vom Feinsten. Nun sieht es ganz so aus, als sei der Streit endlich beigelegt worden. Heards Anwalt erzählte gegenüber 'DailyMail.com' am Freitag (13. Januar): "Das ist ein großartiger Tag. Alles, was Amber wollte, war, geschieden zu werden. Und jetzt ist sie es. Um es in den Worten des [ehemaligen US-Präsidenten] Gerald Ford zu sagen: 'Unser langer nationaler Albtraum ist vorbei.'" Letzten Monat hatte Depp noch gefordert, dass seine Ex ihm eine Entschädigung in Höhe von 100.000 Dollar für seine Gerichtskosten zahlen soll. Die Hollywood-Darstellerin reagierte äußerst empört auf dieses Gesuch und bezeichnete die Forderung als "unverschämt". Außerdem warf sie dem 53-Jährigen vor, das Verfahren künstlich in die Länge zu ziehen: "Auf mich wirkt es so, als würde Johnny die Entwicklung verlangsamen wollen, um mich zu quälen. Ich möchte mein Leben zurück und jetzt von Johnny geschieden sein." Dieser Wunsch wurde ihr nun gewährt.

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Amber Heard: Verzögert Amber Heard die Scheidung von Johnny Depp? © Patrick Hamilton / Getty Images Verzögert Amber Heard die Scheidung von Johnny Depp?

Die Schlammschlacht nimmt kein Ende! Bereits im Mai letzten Jahres gaben Johnny Depp (53) und Amber Heard (30) ihre Trennung bekannt. Es folgten Gewalt-Vorwürfe und ein handfester Rosenkrieg. Schließlich kamen die beiden doch zu einer Einigung über die Vermögensaufteilung bei ihrer Scheidung. Doch jetzt nimmt das Drama wieder Fahrt auf.

Eigentlich sprach Johnny seiner Ex sieben Millionen US-Dollar zu, doch die habe sie bisher nicht erhalten. Zudem fordere sie angeblich mittlerweile sogar noch mehr, da die Summe einfach nicht ausreichend sei. Johnny hingegen behauptet, dass Amber den Scheidungsprozess absichtlich aufhält, die Papiere nicht unterschreibt und somit auch noch keinen Anspruch auf das Geld habe. Sein Anwalt erklärte laut TMZ: "Es ist eindeutig, dass sie versucht, die Lösung zu verlängern und den Prozess weiter fortzuführen, solange es die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit es erlaubt."

Depp: 'Amber Heard will nur ihre 15 Minuten Ruhm'

  Depp: 'Amber Heard will nur ihre 15 Minuten Ruhm' Johnny Depp hat Amber Heard beschuldigt, den Scheidungskrieg nur voranzutreiben, um sich die Aufmerksamkeit der Medien zu sichern. Die beiden Schauspieler hatten eigentlich im August diesen Jahres eine Vereinbarung erreicht, die besagte, dass der 'Fluch der Karibik'-Star der schönen Blondine umgerechnet 6,7 Millionen Euro zahlt. Doch damit gab sich die 30-Jährige nicht zufrieden und verlangte vor Gericht mehr Geld. Dies schmeckte ihrem Ex natürlich gar nicht und er engagierte seinerseits ein Team, um sich gegen die Beauty durchzusetzen.

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Zudem verlangt der Schauspieler 100.000 US-Dollar für unnötige Anwaltskosten von der Blondine. Die hingegen behauptet über ihren Anwalt allerdings, dass sie endlich alles hinter sich haben will: "Ich will mein Leben zurück. Ich will JETZT von Johnny geschieden sein."

Zum Vorwurf der häuslichen Gewalt gegen Johnny erfahrt ihr alles im Video.

Wolff: Vettel kein Top-3-Fahrer mehr .
Am fahrerischen Können liegt es nicht, dass Mercedes-Teamchef Toto Wolff Sebastian Vettel nicht zu den besten drei Fahrern der letzten Saison zählt. Wie der Österreicher dem Figaro laut F1i.com erklärt hat, zählt Vettel aufgrund diverser Funksprüche nicht mehr zu Wolffs Liste der besten drei Fahrer. Vor allem Vettels Schimpftiraden beim Mexiko-Grand-Prix haben den Mercedes-Teamchef offenbar nicht gefallen. "Als Dritten (nach Nico Rosberg und Lewis Hamilton) hätte ich noch Vettel genannt, aber nach diesem Rennen entscheide ich mich für Daniel Ricciardo." Mischung aus Können und Persönlichkeit Wolff unterstrich, dass es ihm bei einem guten Fahrer um die Mischung aus fahrerischem Können und Persönlichkeit geht. "Ich würde nicht behaupten, dass Vettel mich enttäuscht hätte. Er ist kein Mercedes-Pilot. Es ist daher auch nicht mein Problem," so Wolff. Interessant ist die Aussage auch vor dem Hintergrund, dass Vettel für 2018, wenn sein Ferrari-Vertrag ausläuft, als nächster Silberpfeil-Pilot gehandelt wird.

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