Kultur & Showbiz Moby legt unter einer Bedingung für Trump auf

21:35  11 januar  2017
21:35  11 januar  2017 Quelle:   KURIER

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Der US-Star-DJ reagierte auf die Anfrage für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung.

Moby © Richard Shotwell/Invision/AP Moby

Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und Star-DJ Moby angefragt worden - und hat das Ansinnen geschickt abgelehnt. "Ich denke, ich werde als DJ bei einem der Bälle zur Amtseinführung auftreten, wenn Trump im Gegenzug seine Steuererklärungen veröffentlicht", schrieb Moby am Dienstag im Fotodienst Instagram.

Hahahahaha, I was just asked by a booking agent if I would consider djing at one of the inaugural balls for #trump... Hahahahaha, wait, Hahahaha, really? I guess I'd DJ at an inaugural ball if as payment #trump released his tax returns. Also I would probably play public enemy and stockhausen remixes to entertain the republicans. I'm still laughing. Hahahaha. So #trump what do you think, I DJ for you and you release your tax returns?

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Ein von moby XⓋX (@moby) gepostetes Foto am


Entgegen der üblichen Praxis hatte der rechtspopulistische Immobilienmilliardär sich im Wahlkampf geweigert, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Der bekennende Linke Moby, der im Wahlkampf Trumps Rivalin Hillary Clinton unterstützt hatte, hatte Trump nach der Wahl einen "Rassisten und Frauenhasser" genannt, der der "schlimmste Präsident" sein werde, "den unser Land je gesehen hat".

Bislang keine Zusagen von Stars

Für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung am 20. Jänner konnte das Trump-Team bisher keine Stars verpflichten. Die Tanzgruppe "The Radio City Rockettes" soll bei der Zeremonie für Stimmung sorgen, allerdings regte sich auch dort Widerstand. Der Eigentümer der Tanzgruppe erklärte daraufhin, niemand werde dazu gezwungen, bei der Amtseinführung aufzutreten. Es gebe aber ausreichend freiwillige Meldungen.

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Außer den "Rockettes" haben bisher nur ein Mormonenchor und die 16-jährige Sängerin Jackie Evancho ihre Teilnahme an der Zeremonie am Freitag kommender Woche bestätigt. US-Medien zufolge hatten zuvor unter anderem der italienische Sänger Andrea Bocelli, die Kanadierin Céline Dion und die US-Rockband Kiss Trump abgesagt. Auch der britische Popstar Elton John lehnte es ab, bei der Amtseinführung aufzutreten.

Kein Grund zur Entmutigung

Der Organisator der Zeremonie, Tom Barrack, will sich davon aber nicht entmutigen lassen. "Wir haben das Glück, dass wir die größte Berühmtheit der Welt, den designierten Präsidenten, haben", sagte Barrack am Dienstag im Trump-Tower. Statt einer "Zirkus-artigen" Veranstaltung zur Amtseinführung werde die Feier von einer "zarten Sinnlichkeit" und einem "poetischen Tonfall" geprägt sein. In den sozialen Netzwerken machten sich viele Nutzer über die Äußerungen lustig und posteten unter anderem Fotos des jungen Trump in Badehosen.

US-Geheimdienstdirektor berät mit Trump über angeblich belastende Informationen .
US-Geheimdienstdirektor James Clapper hat mit dem künftigen Präsidenten Donald Trump über die Medienberichte über angeblich belastende russische Geheimdienstinformationen beraten. Er habe Trump am Mittwochabend seine "tiefe Bestürzung" über die Berichte zum Ausdruck gebracht, erklärte Clapper. Er sei sich in dem Gespräch mit Trump einig gewesen, dass die Berichte "äußerst zerstörend und schädlich für unsere nationale Sicherheit" seien.US-Medien hatten zuvor unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet, Russland verfüge über belastende Informationen über das Privatleben und die Finanzen des Immobilienmilliardärs. Demnach könne Trump durch das heikle Material erpressbar sein.

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