Kultur & Showbiz So wird der neue "Tatort: Die Liebe, ein seltsames Spiel" aus München

14:15  19 mai  2017
14:15  19 mai  2017 Quelle:   spot-on-news.de

Nach Bayern-Aus: Badstuber spricht über Zukunft

  Nach Bayern-Aus: Badstuber spricht über Zukunft Der 31-malige Nationalspieler Holger Badstuber sieht seine fußballerische Zukunft außerhalb der Bundesliga. "Ganz ehrlich: Mich zieht es eher ins europäische Ausland", sagte der Innenverteidiger nach dem letzten Saisonheimspiel von Schalke 04 gegen den Hamburger SV. Er fügte an: "Ich bin da ziemlich offen. Da gibt es keine speziellen Länder. Es finden bereits Gespräche statt. Ich freue mich drauf. Es kommt etwas Gutes." Das nervenaufreibende 1:1 (1:0) hatte Badstuber zuvor von der Ersatzbank aus erlebt. Vor dem Spiel hatten die Königsblauen den 28-Jährigen nach zehn Liga-Einsätzen verabschiedet. Badstuber war im Januar von Bayern München für die Rückrunde ausgeliehen worden. "Es war von Anfang an Stand der Dinge, dass es fünfeinhalb Monate hier werden", sagte Badstuber, und ergänzte: "Für mich war es vom Gefühl her auch von Anfang an klar, dass ich nicht mehr zu Bayern München zurückkehre." Badstuber bezeichnete die Zeit bei Schalke nochmals als positive Erfahrung. "Ich habe die fünfeinhalb Monate hier angenommen, habe versucht mich immer weiter zu steigern und der Mannschaft zu helfen. Summa summarum ist für mich das Wichtigste, das ich fit bin, dass ich fit in den Urlaub gehe und danach kommt wieder etwas Neues", sagte er. Auch die endgültige Trennung vom Rekordmeister FC Bayern, bei dem Badstuber fast seine gesamte Karriere verbrachte, nimmt er gelassen hin. "Was steht, sind 15 Jahre pure Liebe, pure Leidenschaft und ich glaube, das sollte auch in Erinnerung bleiben", sagte Badstuber. Es seien intensive Jahre gewesen, "aber jetzt kommt ein neues Kapitel. Bayern München wird mir auf eine andere Art und Weise immer mit Liebe in Verbindung bleiben. Und das ist das, was zählt.

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Parkinson-Krankheit: neue Leitlinie für Diagnostik und Therapie veröffentlicht.

Miroslav Nemec (r.) und Udo Wachtveitl im neuesten © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden Miroslav Nemec (r.) und Udo Wachtveitl im neuesten "Tatort" aus München

Schöne Autos, schöne Gebäude, schöne Bilder. Was bei diesem München-"Tatort" als erstes ins Auge fällt, ist die Optik. In München gibt es einen tollen Architekten, eine Figur wie am Reißbrett gezeichnet. Im futuristisch anmutenden Design-Büro residierend, einen seltenen Sportwagen fahrend - und mit zig Frauen erotische Beziehungen führend. Eines vorneweg: Der neue "Tatort: Die Liebe, ein seltsames Spiel" hat ein wenig zu viele Stereotypen im Gepäck, spielt allerdings wunderbar damit und macht Spaß.

Nach Bayern-Aus: Badstuber spricht über Zukunft

  Nach Bayern-Aus: Badstuber spricht über Zukunft Der 31-malige Nationalspieler Holger Badstuber sieht seine fußballerische Zukunft außerhalb der Bundesliga. "Ganz ehrlich: Mich zieht es eher ins europäische Ausland", sagte der Innenverteidiger nach dem letzten Saisonheimspiel von Schalke 04 gegen den Hamburger SV. Er fügte an: "Ich bin da ziemlich offen. Da gibt es keine speziellen Länder. Es finden bereits Gespräche statt. Ich freue mich drauf. Es kommt etwas Gutes." Das nervenaufreibende 1:1 (1:0) hatte Badstuber zuvor von der Ersatzbank aus erlebt. Vor dem Spiel hatten die Königsblauen den 28-Jährigen nach zehn Liga-Einsätzen verabschiedet. Badstuber war im Januar von Bayern München für die Rückrunde ausgeliehen worden. "Es war von Anfang an Stand der Dinge, dass es fünfeinhalb Monate hier werden", sagte Badstuber, und ergänzte: "Für mich war es vom Gefühl her auch von Anfang an klar, dass ich nicht mehr zu Bayern München zurückkehre." Badstuber bezeichnete die Zeit bei Schalke nochmals als positive Erfahrung. "Ich habe die fünfeinhalb Monate hier angenommen, habe versucht mich immer weiter zu steigern und der Mannschaft zu helfen. Summa summarum ist für mich das Wichtigste, das ich fit bin, dass ich fit in den Urlaub gehe und danach kommt wieder etwas Neues", sagte er. Auch die endgültige Trennung vom Rekordmeister FC Bayern, bei dem Badstuber fast seine gesamte Karriere verbrachte, nimmt er gelassen hin. "Was steht, sind 15 Jahre pure Liebe, pure Leidenschaft und ich glaube, das sollte auch in Erinnerung bleiben", sagte Badstuber. Es seien intensive Jahre gewesen, "aber jetzt kommt ein neues Kapitel. Bayern München wird mir auf eine andere Art und Weise immer mit Liebe in Verbindung bleiben. Und das ist das, was zählt.

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Das liegt natürlich vor allem an den beiden Hauptdarstellern Udo Wachtveitl (58) und Miroslav Nemec (62), die trotz oder gerade wegen ihrer Jahrzehnte-langen Routine wie ein gut funktionierendes Ehepaar daherkommen. Man sieht ihnen einfach immer wieder gerne zu. Und auch die Episoden-Hauptrolle des geheimnisvollen Möchtegern-Casanovas und erfolgreichen Star-Architekten Thomas Jacobi, verkörpert durch Martin Feifel (52), schmiegt sich gut in das Setting ein. Die Story an sich ist jedoch nicht unbedingt hitverdächtig. Doch dazu später mehr.

Darum geht's

Verena Schneider (Jasmin Georgi) wird von einem Nachbarn tot aufgefunden. Schnell führt die Spur zu ihrem Lebensgefährten Thomas Jacobi (Martin Feifel). Offenbar hatten die beiden kurz vor der Tat Streit. Doch Jacobi hat ein Alibi. Er war zur Tatzeit bei seiner Hausärztin (Juliane Köhler). Als diese kurz darauf ebenfalls tot ist und sich herausstellt, dass sie nicht nur seine Ärztin, sondern ebenfalls seine Lebensgefährtin war, erhärtet sich der Verdacht gegen ihn.

Maximilian Brückner ist Vater geworden

  Maximilian Brückner ist Vater geworden Der ehemalige „Tatort”-Kommissar Maximilian Brückner (38) hat Nachwuchs bekommen. „Ja, ich bin vor kurzem Papa geworden”, sagte er der Zeitschrift „Freundin”.Er versuche, noch herauszufinden, was für ein Typ Vater er sei. „Ein wahnsinnig glücklicher auf jeden Fall.” Brückner spielte im Saarbrücker „Tatort” zwischen 2006 und 2012 den Kommissar Franz Kappl. Von diesem Dienstag an ist er in der fünfteiligen Serie „Hindafing” im Bayerischen Rundfunk zu sehen.Der 38-Jährige hat sieben jüngere Brüder und Schwestern.

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Und noch eine weitere Frau taucht auf, die verzweifelt um Jacobis Aufmerksamkeit buhlt. Den Kommissaren (Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl) entblättert sich rund um Jacobi ein kompliziertes Geflecht von Liebesbeziehungen zu einer ganzen Reihe von Frauen, die über eine lange Zeit offenbar nichts voneinander wussten.

Lohnt sich das Einschalten?

Ja. Wer sein Wochenende gemütlich ausklingen lassen will, der ist bei diesem Krimi gut aufgehoben. Bis zum Schluss ist Spannung angesagt und es gibt schöne Bilder zu sehen. Wie in München üblich, kommt der "Tatort" ganz ohne Grusel, Action und Bohei daher und besinnt sich auf das Wesentliche. Gute Schauspieler eingebunden in einer ordentlichen Geschichte ganz ohne weltpolitischen Herzschmerz. Dennoch gibt es auch leichte Abzüge in der B-Note. Der Twist am Ende ist ein wenig zu konstruiert, genauso wie die Rolle des Architekten und die Figuren seiner Geliebten.

Fazit: Wer einen "Tatort" sucht, über den noch in einigen Tages diskutiert wird, der ist hier sicherlich nicht gut aufgehoben. Wer es sich allerdings am Sonntagabend bei einem Glas Bier oder Wein auf dem Sofa bequem machen und 90 Minuten lang von einem soliden Krimi berieseln lassen möchte, der kommt voll auf seine Kosten. Ein erwartbarer, solider München-"Tatort" ohne große Überraschungsmomente.

FC Bayern: Neue Hinweise auf Sanchez-Wechsel nach München? .
Bei Bayern könnte sich im Sommer in Sachen Transfers einiges tun. Ein Kandidat scheint Sanchez zu sein, um den es nun neue Spekulationen gibt.Auf Twitter kursiert ein Foto, das das Aufgebot der chilenischen Nationalmannschaft für den Confederations Cup im Sommer zeigt. Neben jedem Spieler befindet sich ein Logo seines Vereins und bei Sanchez war kurioserweise das Wappen der Bayern zu sehen.

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