Panorama Entwarnung nach Fund von weißem Pulver in Justizgebäuden

12:05  12 januar  2017
12:05  12 januar  2017 Quelle:   dpa

Hamburg: Fast ausgestorbene Bienenart entdeckt

  Hamburg: Fast ausgestorbene Bienenart entdeckt Eine gute Nachricht in Zeiten des Bienensterbens. Auf dem Helmut-Schmidt-Flughafen in Hamburg ist eine Wildbienen-Art wiederentdeckt worden, die lange als ausgestorben galt. © Deutsche Wildtier Stiftung/Dr. C. Schmid-Egger Die Sandbiene "Andrena nigriceps" wurde zuletzt 1938 in Norddeutschland gesichtet und galt seitdem als verschwunden. Der Fund gelang dem Biologen Christian Schmid-Egger, der im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung eine Rote Liste für Wildbienen in Hamburg erstellt hat, wie der Evangelische Pressedienst berichtet.

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Ermittler rätseln, ob die Fälle zusammenhängen. © Bereitgestellt von dpa-infocom Ermittler rätseln, ob die Fälle zusammenhängen.

Nach dem Fund von verdächtigem weißen Pulver in Justizgebäuden in mehreren Bundesländern gibt es Entwarnung: Der Stoff, der am Mittwoch in einem Brief im Amtsgericht Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) gefunden wurde, hat sich als harmlos herausgestellt.

Bei einer Untersuchung sei festgestellt worden, dass es sich um «keinen gesundheitsgefährlichen Stoff» handele, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. «Was es genau ist, wird noch ermittelt.» Das Amtsgericht war nach dem Fund am Mittwoch sicherheitshalber geschlossen worden.

Auch in Justizgebäuden anderer Bundesländer sowie im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe waren am Mittwoch solche Sendungen aufgetaucht, die sich später aber als harmlos erwiesen. Es war Puderzucker.

In Thüringen ist nach Funden in Gera und Erfurt unterdessen noch unklar, um welche Substanzen es sich handelt. In beiden Fällen sei die Substanz für Untersuchungen in Labors geschickt worden. Das Ergebnis wird jeweils in den kommenden Tagen erwartet.

Nach Wolffs Sturz: Entwarnung beim EM-Helden .
Deutschlands Handballer mussten sich um den Einzug ins Achtelfinale der WM nicht sorgen, wohl aber um ihren Rückhalt Andreas Wolff. Der 25-Jährige verließ die Partie gegen Saudi-Arabien wegen Verletzung vorzeitig.Die deutschen Handballer können im vierten WM-Gruppenspiel am Mittwoch gegen Weißrussland trotz einer Prellung des Gesäßmuskels auf ihren Torhüter Andreas Wolff zurückgreifen. Der EM-Held stürzte kurz vor dem Ende des Spiels gegen Saudi-Arabien (38:24) in Rouen zu Boden und musste vom Feld. "Er hat mir ein positives Feedback gegeben", erklärte Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Wenig später gab der Verband auch offiziell Entwarnung.

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