Panorama Südafrikanische Justiz stellt Verfahren gegen zwei "Pinguinbefreier" ein

10:40  20 april  2017
10:40  20 april  2017 Quelle:   AFP

Frankreich liefert Kosovos Ex-Regierungschef Haradinaj nicht nach Serbien aus

  Frankreich liefert Kosovos Ex-Regierungschef Haradinaj nicht nach Serbien aus Die französische Justiz hat eine Auslieferung des früheren kosovarischen Regierungschefs und UCK-Anführers Ramush Haradinaj nach Serbien abgelehnt. Das Berufungsgericht im ostfranzösischen Colmar lehnte einen entsprechenden Antrag der serbischen Behörden am Donnerstag ab. Das Ausreiseverbot gegen den 48-Jährigen wurde aufgehoben. Die serbischen Behörden werfen Haradinaj, einem ehemaligen Anführer der Rebellenorganisation UCK, Verbrechen an der serbischen Zivilbevölkerung während des Kosovo-Krieges (1998-1999) vor. Der 48-Jährige wurde am 4.

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Schwarzfußpinguine gelten seit 2010 als gefährdete Art: Ein Gericht in Südafrika hat ein Verfahren gegen zwei © Bereitgestellt von AFP Ein Gericht in Südafrika hat ein Verfahren gegen zwei "Tierbefreier" eingestellt. Die Studenten waren im September festgenommen worden, nachdem sie einen Pinguin aus einem Park für Meerestiere "befreit" und im Indischen Ozean ausgesetzt hatten.

Ein Gericht in Südafrika hat am Mittwoch ein Verfahren gegen zwei "Pinguinbefreier" eingestellt. Die beiden südafrikanischen Studenten waren im vergangenen September festgenommen worden, nachdem sie einen Pinguin aus einem Park für Meerestiere "befreit" und im Indischen Ozean ausgesetzt hatten. Der Richter sagte jetzt, er verfolge den Fall nicht weiter, weil die Staatsanwaltschaft sich immer noch nicht zu einer Strafverfolgung entschlossen habe.

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  Frankreich liefert Kosovos Ex-Regierungschef Haradinaj nicht nach Serbien aus Die französische Justiz hat eine Auslieferung des früheren kosovarischen Regierungschefs und UCK-Anführers Ramush Haradinaj nach Serbien abgelehnt. Das Berufungsgericht im ostfranzösischen Colmar lehnte einen entsprechenden Antrag der serbischen Behörden am Donnerstag ab. Das Ausreiseverbot gegen den 48-Jährigen wurde aufgehoben. Die serbischen Behörden werfen Haradinaj, einem ehemaligen Anführer der Rebellenorganisation UCK, Verbrechen an der serbischen Zivilbevölkerung während des Kosovo-Krieges (1998-1999) vor. Der 48-Jährige wurde am 4.

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Der Anwalt des 22-jährigen Adrian Donian und des 24-jährigen Emile du Plessis begrüßte die Entscheidung des Richters. "Es sind Studenten, keine abgebrühten Verbrecher", sagte Craige de Lange. "Sie finden, dass die Tiere nicht in Gefangenschaft gehalten werden sollten und dachten, sie tun das Richtige, wenn sie den Pinguin in die Freiheit entlassen."

Die Studenten hatten gestanden, den Schwarzfußpinguin namens Buddy aus dem Bayworld-Park in Port Elizabeth entwendet, in ein Auto verfrachtet und nachts in ein Hemd gewickelt zur Küste gefahren zu haben.

Dylan Bailey, der Manager des Bayworld Ozeaneums, hatte die Befürchtung geäußert, dass dem drei Jahre alten Buddy in der freien Natur der sichere Tod drohe. Auch wenn Buddy gesund sei und genug Energie habe, um bis zu drei Wochen in der Wildnis zu überleben, sei er doch in Gefangenschaft aufgezogen worden und jetzt in einer ihm fremden Umgebung, sagte er.

4800 Euro Strafe für Facebook-Nutzer wegen Hetze gegen Grünen-Politikerin Roth

  4800 Euro Strafe für Facebook-Nutzer wegen Hetze gegen Grünen-Politikerin Roth Wegen Internet-Hetze gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Facebook-Nutzer zu 4800 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Amtsgericht verhängte am Dienstag eine Gesamtstrafe von 130 Tagessätzen zu je 30 Euro, wie die Gerichtspressestelle mitteilte. In dem Verfahren ging es um Einträge des 57-Jährigen auf dessen Facebook-Seite. Wegen Internet-Hetze gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Facebook-Nutzer zu 4800 Euro Geldstrafe verurteilt.

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Zudem sei durch die Aktion Buddys Gefährtin Francis allein zurückgeblieben. Pinguine bleiben sich normalerweise ein Leben lang treu. Das Verschwinden von Buddy - auch bekannt als Pinguin Nummer 266 - war einen Tag nach seiner Entführung aufgefallen, als er zum monatlichen Gesundheitscheck sollte. Auf den daraufhin gesichteten Aufnahmen der Überwachungskameras waren dann die beiden Studenten beim Betreten des Pinguin-Käfigs zu sehen.

Mitarbeiter und Freiwillige patrouillieren seitdem am Strand und halten Ausschau nach dem Tier. Doch von Buddy fehlt jede Spur.

Schwarzfußpinguine gelten seit 2010 als gefährdete Art, weil ihre Zahl durch den kommerziellen Fischfang und Beutemangel stark zurückging. Sie leben im Süden Afrikas in Angola, Mosambik, Namibia und Südafrika, wo sie in der Nähe von Kapstadt zu einer Touristenattraktion geworden sind.

Umweltministerin Hendricks: Autofahrer zum Umstieg bereit .
Rund die Hälfte der Autofahrer, die täglich oder mehrmals in der Woche mit dem Wagen zur Arbeit fahren, können sich einer Studie zufolge vorstellen, häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Dies gilt insbesondere für Menschen in Großstädten, wie die «Rheinische Post» unter Berufung auf eine aktuelle Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen berichtet. In Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern erklärten demnach 61 Prozent ihre Bereitschaft zum Umstieg. Bei bis zu 100 000 Einwohnern waren es 49 Prozent, in Kommunen mit bis zu 20 000 Einwohnern 46 Prozent.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/panorama/-35798-sudafrikanische-justiz-stellt-verfahren-gegen-zwei-pinguinbefreier-ein/

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