Panorama In Italien droht die Erde aufzubrechen

11:45  17 mai  2017
11:45  17 mai  2017 Quelle:   20 Minuten

Düstere Prognose: Genie Stephen Hawking gibt Menschen noch 100 Jahre auf der Erde

  Düstere Prognose: Genie Stephen Hawking gibt Menschen noch 100 Jahre auf der Erde Dem Astrophysiker Stephen Hawking zufolge müssen die Menschen sehr bald schon fremde Himmelskörper besiedeln. In 100 Jahren könnte die Menschheit sonst in ihrer Existenz bedroht sein, warnt Hawking der BBC zufolge. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen. Haltbarkeitsdauer der Erde verkürzt sich rasend schnell Die britische Rundfunkanstalt widmet dem Thema eine Dokumentation mit dem Titel „Expedition New Earth“. Wissenschaftler um den berühmten Astrophysiker gehen darin der Frage nach, wie realistisch eine Besiedlung anderer Himmelskörper ist. Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking der Menschheit die Auswanderung in den Weltraum empfiehlt. Medienberichten zufolge nannte er im vergangenen Herbst bereits eine Haltbarkeitsdauer für den Blauen Planeten. Damals war aber noch von 1000 Jahren die Rede.

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  In Italien droht die Erde aufzubrechen © Bereitgestellt von 20 Minuten

Etna, Vesuv, Stromboli: Im Vergleich zu Italiens bekanntesten Vulkanen sind die Phlegräischen Felder (Campi Flegrei) fast unspektakulär. Während sich die anderen imposant in die Höhe recken, ist die Landschaft westlich von Neapel eher flach als hoch und hat vor allem Krater und Geysire zu bieten.

Doch das Erscheinungsbild könnte sich schon bald ändern – und zwar drastisch. Das berichten Forscher um Christopher Kilburn vom University College London im Fachjournal «Nature Communications». Denn unter den Campi Flegrei schlummert ein sogenannter Supervulkan, der zunehmend aktiver wird.

Geschichte könnte sich wiederholen



Seit 1950 hätte sich der unterirdische Vulkan immer wieder geregt, zum Teil jahrelang. Zuletzt bebte die Erde Anfang der 1980er-Jahre. Doch zu einem Ausbruch ist es nie gekommen. Die Forscher vermuten, dass die Aktivitäten ein Vorbote einer gewaltigen Eruption gewesen sein könnten, die mehr als eine Million Menschen im Grossraum Neapel bedrohen könnte.

Die Begründung: Die Erschütterungen könnten in der Kruste des Vulkans Spannung aufgebaut haben, so dass sie künftig leichter nachgibt, wenn Magma aus der Tiefe nach oben drückt.

Dafür sprechen auch historische Aufzeichnungen: Die letzte ähnlich ruhelose Phase habe sich im 15. und 16. Jahrhundert ereignet, also kurz bevor der Vulkan 1538 ausbrach. Die damalige Eruption dauerte acht Tage und türmte dabei den 133 Meter hohen Monte Nuovo auf.

Warnungen auch von anderen Forschern



Allein stehen Kilburn und seine Kollegen mit ihren Vorahnungen nicht: Schon im November 2016 äusserten Forscher vom Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie in Bologna Befürchtungen, nach denen sich die Phlegräischen Felder einem kritischen Ausgasungsdruck annähern, an dem es zu einer weiteren Eruption kommen könnte.

Demnach haben sich die Felder im Laufe des letzten Jahrzehnts angehoben, was darauf hindeutet, dass verstärkt flüchtiges Gas zur Oberfläche aufsteigt. Deshalb hat Italien bereits die Alarmstufe von Grün auf Gelb angehoben, was bedeutet, dass der Supervulkan wissenschaftlich überwacht werden muss.

Anlässlich der neuen Informationen warnt Kilburns Kollege Giuseppe De Natale: «Wir müssen auf einen neuen Notfall vorbereitet sein, ob er zu einem Ausbruch führt oder nicht.»

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/panorama/-38570-in-italien-droht-die-erde-aufzubrechen/

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