Panorama Führten Kopfhörer zum Unfall? 16-Jährige stirbt an unbeschranktem Bahnübergang

16:51  18 mai  2017
16:51  18 mai  2017 Quelle:   Berliner Zeitung

Zwei Tote, 27 Verletzte - Rentner erhält Bewährungsstrafe

  Zwei Tote, 27 Verletzte - Rentner erhält Bewährungsstrafe Der 85-Jährige legte zu Beginn des Prozesses ein Geständnis ab. Der Mann gab an, bei dem Unfall in Bad Säckingen Brems- und Gaspedal in seinem Auto verwechselt zu haben.• Der Vorfall hatte eine bundesweite Diskussion über die Fahrtauglichkeit von Senioren ausgelöst.

Aktuelle online News zu sozialen, kulturellen und politischen Themen in der Sozialarbeit, Altenpflege, Krankenpflege.

Immobilien, Autos, Stellenangebote, Kontakte beim Anzeigenportal. Anzeigen aus Wochenblättern aller Regionen in Deutschland. Finden Sie das richtige Angebot

bahnübergang Symbol: In Hessen ist eine Jugendliche an einem Bahnübergang gestorben (Symbolbild). © picture alliance / dpa In Hessen ist eine Jugendliche an einem Bahnübergang gestorben (Symbolbild).

Eine 16-Jährige ist an einem Bahnübergang in Babenhausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) von einem Zug erfasst und getötet worden. Die Jugendliche fuhr am Mittwochabend mit ihrem Fahrrad auf einem Feldweg und wollte dann die Gleise an dem unbeschrankten Bahnübergang überqueren, wie die Polizei mitteilte.

Der Lokführer gab noch hörbare Warnsignale ab und bremste, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Die 16-Jährige wurde von dem Personenzug erfasst und so schwer verletzt, dass sie wenig später starb.

Zugführer erleidet Schock

Vieles deute darauf hin, dass das Mädchen Kopfhörer aufgehabt habe, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Ein Gutachter solle nun klären, wie genau es zu dem Unfall kommen konnte.

Der Zugführer erlitt einen Schock. Die 20 Fahrgäste, die in dem Zug waren, blieben unverletzt. Die Feuerwehr brachte sie zum nächsten Bahnhof in Babenhausen-Langstadt. (dpa) 

Mönchengladbach - 56-Jähriger stirbt in Polizeizelle .
In Mönchengladbach ist ein 56-jähriger Mann in der Nacht zu Montag in einer Polizeizelle gestorben. Bislang ist unklar, was die Todesursache war. Das Ermittlungsverfahren unter Federführung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wird aus Gründen der Neutralität durch Todesermittler des Polizeipräsidiums Düsseldorf geführt. Der Mann war Sonntagvormittag durch Beamte wegen häuslicher Gewalt aus seiner Wohnung verwiesen worden. Zudem verboten ihm die Beamten die Rückkehr. Am Sonntagabend gab es einen weiteren Polizeieinsatz, weil er erneut an seiner Wohnanschrift erschienen war und in die Wohnung wollte. Er wurde in Gewahrsam genommen.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!