Panorama Prag: Taxifahrer kassierte 250 Euro für 14 Kilometer Fahrt

17:55  17 juli  2017
17:55  17 juli  2017 Quelle:   kurier.at

Erneut pöbeln Gaffer bei tödlichem Unfall gegen Helfer

  Erneut pöbeln Gaffer bei tödlichem Unfall gegen Helfer Nach Pöbeleien gegen Rettungskräfte bei einem tödlichen Unfall auf der Autobahn 5 bei Achern fordert die Polizei Konsequenzen. «Man muss Polizei und Rettungskräfte in die Lage versetzen, solche Vorfälle tatsächlich zu verfolgen», sagte Peter Westermann, Leiter der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden, der Deutschen Presse-Agentur. «Wir bräuchten Erleichterungen bei der Verfolgung solcher Delikte wie die Einführung einer Halterhaftung.» Dann könnten Polizei oder Feuerwehr das Kennzeichen eines Autos abfotografieren und den Halter des Fahrzeugs belangen.

Betrügerische Wucher-Rechnungen bei Taxis sind nicht nur ein Ärgernis, sondern kriminell. In Prag hat die Polizei nun einen Täter gefasst. Er kassierte den zehnfachen Preis. Taxis in Prag : In der tschechischen Hauptstadt warnen Plakate vor "astronomischen Preisen" für Dienstleistungen Quelle

Am Ende gab er sich mit umgerechnet knapp 250 Euro zufrieden - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises für die 14 Kilometer Mehr lesen - Chinesin mietet 900 Taxis für Heiratsantrag an ihren Freund. Schwarze Schafe unter den Taxifahrern sind in Prag immer wieder ein Problem.

480 Euro für eine einfache Fahrt wurden der Touristin in Rechnung gestellt - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises. Am Ende gab sich der Taxler mit umgerechnet knapp 250 Euro "zufrieden".

(Symbolbild): <span style=480 Euro für eine einfache Fahrt wurden der Touristin in Rechnung gestellt - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises. (Symbolbild)" src="/upload/images/real/2017/07/17/symbolbild-span-style-font-size-13px-480-euro-f-uuml-r-eine-einfache-fahrt-wurden-der-touristin-in-r_644070_.jpg?content=1" /> © APA/GEORG HOCHMUTH 480 Euro für eine einfache Fahrt wurden der Touristin in Rechnung gestellt - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises. (Symbolbild)

Ein Taxifahrer in Prag hat einer Touristin 480 Euro für eine einfache Fahrt vom Stadtzentrum zu ihrem Hotel in Rechnung gestellt. Weil sie nur 50 Euro dabei hatte, brachte er die Frau zu einem Bankautomaten. Am Ende gab er sich mit umgerechnet knapp 250 Euro zufrieden - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises für die 14 Kilometer lange Strecke.

Mann hatte 2,7 Promille - Betrunkener fährt schlafend auf A2

  Mann hatte 2,7 Promille - Betrunkener fährt schlafend auf A2 Während der Fahrt auf der Autobahn A2 in Niedersachsen ist ein betrunkener Autofahrer in Tiefschlaf gefallen. Wie die Polizei in Braunschweig mitteilte, fuhr der 46-Jährige am Sonntagnachmittag nahe Helmstedt mit 20 bis 30 Stundenkilometern auf der linken Spur in Richtung Osten. Nachfolgende Autofahrer mussten demnach stark abbremsen und ausweichen. Auf Martinshorn und Hupen reagierte der schlafende Fahrer laut Polizei nicht. Zudem geriet er mehrfach auf den Grünstreifen in der Mitte der Autobahn, bevor er nach einem bis zwei Kilometern ausrollte.Der Fahrer wachte daraufhin nach mehrmaligem Klopfen gegen die Scheibe auf.

Taxifahrer in Prag kassierte 250 Euro für 14 Kilometer Fahrt . Mehr als 800000 Kilometer – Illegales Taxi fährt 21 Mal um die Welt.

Seit April warnt Prag vor schwarzen Schafen unter den Taxifahrern . Nun ist erneut eine Touristin in die Falle getappt. Sie zahlte 250 Euro für eine 14 Kilometer lange Strecke - eigentlich sollte sie noch viel mehr bezahlen.

Die Polizei habe den mutmaßlichen Übeltäter nun gefasst, teilte eine Sprecherin am Montag mit. "Der 45-Jährige ist für die Beamten kein Unbekannter", sagte sie.

Als kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten brachten die Polizisten die Frau noch bis zum Flughafen, wofür sich ein Hotelmitarbeiter auf Facebook ausdrücklich bedankte.

Schwarze Schafe unter den Taxifahrern sind in Prag immer wieder ein Problem. Seit April mahnt die Stadtverwaltung mit einer Plakatkampagne an öffentlichen Plätzen zur Vorsicht. Gewarnt wird unter anderem vor "astronomischen Preisen für sonst billige Dienstleistungen".

Für neue Freunde - 13-Jähriger verschenkt mehr als 4000 Euro an Passanten .
Ein 13-Jähriger hat in Bad Tölz viel Geld an Fremde verschenkt. Er habe damit Freunde gewinnen wollen, sagte er später der Polizei. Wie diese mitteilte, gab der Jugendliche den Passanten je 100 bis 2400 Euro. Einigen der Beschenkten kam der unverhoffte Geldsegen später merkwürdig vor, sie meldeten die Schenkung der Polizei. 4500 Euro kamen so insgesamt im Laufe des Nachmittags auf dem Präsidium zusammen. Polizisten griffen den 13-Jährigen kurz darauf mit einer immer noch großen Menge Bargeld auf.Er gab an, das Geld von Zuhause mitgenommen zu haben. Die Polizei sucht nun nach weiteren Personen, die der spendable Jugendliche beschenkt haben könnte.

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