Panorama Prozess im Aargau: Bezirksgericht Baden verurteilt Paar nach Tod von Kleinkind

21:50  13 september  2017
21:50  13 september  2017 Quelle:   nzz.ch

Teenager verpfeift seine Mutter wegen Cannabis im Garten

  Teenager verpfeift seine Mutter wegen Cannabis im Garten Ein 13-Jähriger in Süddeutschland hat der Polizei eine Cannabisplantage im eigenen Garten gemeldet - sehr zum Ärger seiner Mutter. Denn sie hatte die Pflanzen selbst angebaut. © picture-alliance/dpa/O. Berg Erst machte er sich im Internet über Pflanzen schlau, dann rief er die Polizei: Ein 13-Jähriger aus dem baden-württembergischen St. Leon-Rot im Rhein-Neckar-Kreis hat seine Mutter bei der Polizei verpfiffen, weil sie seiner Ansicht nach Cannabis im Garten anbaute.

Viele werden es übers Wochenende bereits erfahren haben, dass Jochen überraschend gestorben ist. Wir brauchen jetzt alle ein paar Momente der Ruhe und Besinnung, um dann auch zu überlgen wie es weitergeht.

(Hier mehr über den Prozess lesen). Der Lebenspartner hat vor Gericht zugegeben, den Jungen so heftig geschüttelt zu haben, dass er gestorben ist. Heute hat nun das Bezirksgericht Laufenburg deren Ehemann zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt . Aargau .

Ein Mann misshandelte den zweijährigen Sohn seiner Freundin monatelang, schliesslich schüttelte er ihn zu Tode. In Baden stehen nun die beiden früheren Partner vor Gericht.

(sda) Das Bezirksgericht Baden hat am Dienstag eine 32-jährige Frau und ihren 40-jährigen ehemaligen Freund verurteilt. Der Mann hatte im Herbst 2014 den zweijährigen Sohn der Frau zu Tode geschüttelt und ihn zuvor monatelang misshandelt. Die Frau hatte dies nicht verhindert.

Memminger Käfer Cabrio im Test: Zwischen den Zeiten

  Memminger Käfer Cabrio im Test: Zwischen den Zeiten Memminger Käfer Cabrio im Test: Zwischen den Zeiten Memminger Käfer Cabri Motor und Antrieb:Vierzylinder-Boxer-BenzinerHubraum:2715 ccmMax. Leistung:ca. 125 kW/170 PS bei 5200 U/minMax. Drehmoment:270 Nm bei 3000 U/minAntrieb:HinterradantriebGetriebe:Viergang-SchaltgetriebeMemminger Käfer Cabri Maße und GewichteLänge:4140 mmBreite:1585 mmHöhe:1460 mmRadstand:2524 mmLeergewicht:930 kgZuladung:k.A.Kofferraumvolumen:310 LiterMemminger Käfer Cabri FahrdatenHöchstgeschwindigkeit:ca. 210 km/hBeschleunigung 0-100 km/h:ca.

Berlin - alle Flughäfen Berlin-Schönefeld Berlin-Tegel Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Frankfurt-Hahn Frankfurt/Main Friedrichshafen Hamburg Hannover Heringsdorf Karlsruhe/ Baden - Baden Kassel-Calden.

Noch sind sie das ideale Paar ! Ist er doch so himmlisch treu

Das Gericht sprach den Schweizer der vorsätzlichen Tötung und der mehrfachen Körperverletzung schuldig. Es verhängte eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren. Die Frau, eine Deutsche, erhielt eine bedingte Freiheitsstrafe von 8 Monaten wegen mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassen.

Verletzungsserie seit Frühsommer 2014

Vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen sprach das Gericht die Mutter frei. Zu Freisprüchen kamen die Richter bei beiden Beschuldigten auch in Bezug auf einzelne Verletzungen wie Beulen, blaue Flecken oder Kratzer, die sich das Kind durchaus auch bei Stürzen und durch Anstossen hätte holen können.

Bundesamt für Statistik
Opfer von häuslicher Gewalt sind in drei Vierteln der Fälle Frauen

von 2017-06-12T13:25:31.754Z

Der Mann muss seiner ehemaligen Freundin wegen der Tötung ihres Kindes eine Genugtuung von 45 000 Franken entrichten. Dem leiblichen Vater des Kindes, der seit der Trennung von der Frau kaum mehr Kontakt zum Sohn hatte, sprach das Gericht eine Genugtuung von 25 000 Franken zu.

Brutaler Mord in Berliner Hostel: Prozess um Tod von Sqeezer-Sänger Jim Reeves beginnt

  Brutaler Mord in Berliner Hostel: Prozess um Tod von Sqeezer-Sänger Jim Reeves beginnt In den 90ern war der Musiker Jim Reeves mit seiner Band Sqeezer erfolgreich. Im vergangenen Jahr starb er qualvoll in einem Hostel in Berlin. Die Spuren führen zu zwei Männern, mit denen er ein Sechs-Bett-Zimmer teilte. Jetzt beginnt der Prozess wegen Mordes. Ein mutmaßliches Motiv: Hass auf Schwule. In einem Hostel in Berlin kommt es im Februar 2016 zu einer verhängnisvollen Begegnung. Der Musiker Jim Reeves wird in einem Sechs-Bett-Zimmer gequält und getötet. Rund eineinhalb Jahre später beginnt am Mittwoch (9.30 Uhr) der Prozess wegen Mordes - angeklagt sind zwei Männer im Alter von 23 und 30 Jahren.

So nahe war ich dem Tod noch nie gewesen, und ich hoffe, dabei bleibt es noch ein paar Jahrzehnte. Heute, nachdem ich das überstanden habe, kann ich mit etwas mehr Gewissheit sagen als damals, als der Tod eine nützliche, aber rein intellektuelle Vorstellung war

Die Probezeit beträgt in Baden -Württemberg in der Regel 4 Jahre, von denen man ca. 2 Jahre bei Gericht und 2 Jahre bei der Staatsanwaltschaft verbringt. Der erste Teil der Ausbildung erfolgt dabei in der Regel bei einer Staatsanwaltschaft.

Im Frühling 2014 war der neue Freund der Frau ins Leben von Mutter und Sohn getreten und weilte bald häufig in der Wohnung. Er betreute den Kleinen immer wieder allein. Von da an wies der Bub ständig neue Verletzungen auf – von Beulen und blauen Flecken über eine Verbrennung und Würgemale bis hin zu einer Gehirnerschütterung. Mitte Oktober starb der Knabe an einem Schütteltrauma.

Mutter glaubte an Verletzungen durch das Spielen

Nach seinem Tod entdeckten die Gerichtsmedizinier noch zahlreiche weitere frische und ältere Verletzungen. Darunter waren namentlich Einblutungen im Gehirn und Stauchungsbrüche von drei Brustwirbeln. Das Kleinkind müsse über längere Zeit Schmerzen gelitten haben, sagte die Gerichtsvorsitzende.

Häusliche Gewalt im Kanton Zürich
Sich versöhnen statt bestrafen

von Dorothee Vögeli2017-03-30T06:57:08.013Z

Der Mann hatte das tödliche Schütteln zugegeben, wollte aber mit den Verletzungen nichts zu tun gehabt haben. Die Gesamtheit der Indizien überzeugte indes das Gericht von seiner Schuld, wie die Vorsitzende in der mündlichen Urteilsbegründung sagte.

Baden-Württemberg: Drei Tote nach Schüssen in Wohnhaus – Täter auf der Flucht

  Baden-Württemberg: Drei Tote nach Schüssen in Wohnhaus – Täter auf der Flucht Familiendrama in Baden-Württemberg! In einem Wohnhaus in Villingendorf (Landkreis Rottweil) sind ein Mann, eine Frau und ein sechs Jahre alter Junge erschossen worden. In einem Wohnhaus in Villingendorf (Landkreis Rottweil) sind ein Mann, eine Frau und ein sechs Jahre alter Junge erschossen worden. Derzeit gehe man von einer Beziehungstat aus, sagte ein Sprecher der Polizei Tuttlingen am Freitag.

Die Petenten forderten anfänglich sechs Milliarden Guaranies an Schadenersatz für den Tod ihres Kindes. Insgesamt wurde die ANDE zu einem Schadenersatz von 109.000.000 Guaranies verurteilt .

Vor dem Obergericht Aargau hat sich heute Montag ein 32-jähriger Mann wegen Mordes zu verantworten. In erster Instanz hat das Bezirksgericht Zofingen den Beschuldigten Ende Juni 2015 wegen Mordes zu 18 Jahren Freiheitsentzug verurteilt .

Die Frau hatte angegeben, sie habe nicht geahnt, dass ihr Kind misshandelt werde. Sie habe angenommen, der Bub habe sich jeweils beim Spielen selbst verletzt, sei er doch sehr lebhaft gewesen.

Das Gericht war jedoch der Ansicht, die die Mutter hätte reagieren und ihr Kind schützen müssen. Die bevorstehende Tötung ihres Sohnes habe sie allerdings nicht voraussehen können. Aus diesem Grund erfolgte der Teilfreispruch.

Häusliche Gewalt
Auffälliges Verhalten frühzeitig erkennen

Interviewvon Dorothee Vögeli2016-11-18T04:30:00.000Z
Eine zweiteilige Studie zur Wirkung des Zürcher Gewaltschutzgesetzes bewertet die Arbeit der Kantonspolizei  positiv. Für Reinhard Brunner, Chef der Präventionsabteilung, ist es damit nicht getan.

Häusliche Gewalt
Wird die Familie zum Tatort, muss der Staat eingreifen

von Nicole Althaus21.10.2015, 10:53
Wer innerhalb der Familie wiederholt gewalttätig wird, soll künftig auch gegen den Willen des Opfers zur Rechenschaft gezogen werden.

Häusliche Gewalt
Der bedrohliche Partner

von Fabian Baumgartner23.3.2015, 20:52
Meist spielt sich häusliche Gewalt in den eigenen vier Wänden ab – verborgen vor der Öffentlichkeit.

Urteil: Holocaust-Leugner muss ehemalige Konzentrationslager besuchen .
Danach muss er einen Bericht darüber verfassen und auf Facebook veröffentlichen.Im Gegenzug werde eine Verurteilung aus der Vorinstanz zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung und 18.000 Euro Strafe für fünf Jahre ausgesetzt. Den Schuldspruch von 2015 ließ das Gericht aufrecht. Louis soll nun in fünf Jahren jedes Jahr ein anderes ehemaliges Konzentrationslager besichtigen, darunter Auschwitz und Dachau. Nach jedem Besuch solle er „einen Text von mindestens 50 Zeilen“ über das Gesehene und seine Gefühle verfassen, heißt es laut der Nachrichtenagentur Belga in dem Urteil.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!