Panorama Tragisches Unglück: Studentin springt versehentlich in den Tod

15:11  13 oktober  2017
15:11  13 oktober  2017 Quelle:   GALA.de

Studentin aus Weißrussland zur ersten weltweiten "Miss Rollstuhl" gekürt

  Studentin aus Weißrussland zur ersten weltweiten Eine Studentin aus Weißrussland ist zur ersten weltweiten "Miss Rollstuhl" gekürt worden. "Kämpft gegen Eure Ängste", sagte die 23-jährige Alexandra Schischikowa, die am Samstag in der polnischen Hauptstadt Warschau gekrönt wurde. Die Studentin der Psychologie und Sozialpädagogik setzte sich bei dem Wettbewerb gegen mehr als 20 Mitbewerberinnen durch. Insgesamt 24 junge Rollstuhlfahrerinnen aus 19 Ländern waren zu dem ungewöhnlichen Wettbewerb angetreten, bei dem es nicht nur um gutes Aussehen, sondern auch um Persönlichkeit und soziales Engagement ging.

Registrierung. Registrieren Sie sich jetzt für das TK Bewerberportal. Sie können Ihre Bewerbung auch speichern und später weiterbearbeiten. Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder.

Überprüfen Sie die URL in der Adressleiste auf Fehler. Blättern Sie in der Seitenübersicht (Sitemap). Lesen Sie in den Wartungsmeldungen des ZID, ob eine Service-Unterbrechung vorliegt.

Seven Sisters © Getty Images Seven Sisters

Die 23-jährige Studentin wollte einen spektakulären Schnappschuss machen und stürzte dabei in den Tod

Die 23-jährige Hyewon Kim aus Südkorea reiste im Juni in den Süden von England - nach East Sussex. Was als ein erholsamer Aufenthalt geplant war, endete auf tragische Weise tödlich. 

Bei einem Besuch der berühmten Seven-Sisters-Klippen wollte die Studentin ein ganz besonderes Foto machen. Wie "BBC" berichtet sollte ein Fremder ein Foto von ihr knipsen, während sie am Rande der Felsen in die Luft sprang.  


Dramatische Folgen 

Bei ihrem Sprung in die Luft, verlor die junge Studentin offenbar das Gleichgewicht - sie stürzte die 60 Meter hohen Felsen hinab. Gerichtsmedizinern zu Folge führten die Verletzungen zu einem sofortigen Tod. Ein tragisches Schicksal, was erneut darauf aufmerksam macht, dass eine gewisse Distanz an Klippen unbedingt eingehalten werden sollte. 

Erfahren Sie mehr:

Unglück am Kreidefelsen von Rügen: Tragische Details zum Todessturz der 20-jährigen Sängerin

Todesdrama: Mann stirbt auf der Insel Rügen

Sowjets wollten Atombombe auf dem Mond zünden .
Die Sowjetunion hat Geheimpapieren zufolge die Zündung einer Atombombe auf dem Mond in Auftrag gegeben. Die Sowjetführung habe bei einer Sitzung 1958 beschlossen, Pläne dafür zu entwickeln, sagte der Historiker Matthias Uhl der Deutschen Presse-Agentur in Moskau. Uhl, der am Deutschen Historischen Institut in Moskau arbeitet, hatte die Akten vor einiger Zeit im russischen Staatsarchiv entdeckt und nun veröffentlicht. Zuvor hatte der MDR berichtet.Die Pläne aus dem engsten Führungskreis sahen ihm zufolge vor, eine Rakete mit einer Bombe zu bestücken, die eine Sprengkraft ähnlich der Hiroshima-Bombe hatte.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/panorama/-51867-tragisches-ungluck-studentin-springt-versehentlich-in-den-tod/

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!