Panorama Frau erkennt Verdächtigen nicht wieder

13:05  09 mai  2018
13:05  09 mai  2018 Quelle:   sueddeutsche.de

Elektronische "Nase" im Smartphone soll verdorbene Lebensmittel erkennen

  Elektronische Elektronische "Nase" im Smartphone soll verdorbene Lebensmittel erkennenUnsere Nase ist ein Wunderwerk – doch im frühzeitigen Erkennen bestimmter Gerüche bekommt sie vielleicht schon bald Konkurrenz: Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen Sensor entwickelt, dem man unterschiedliche Gerüche beibringen kann.

Bild von nackten Frauen , die auf der Burgunder Seide Unterwäsche liegt. Sie hat es nicht zu tun nur wegen des Geldes, sondern vor allem zum Spaß. Sie liebt es, ihren nackten Körper zu zeigen, weil es eine unabhängige Frau ist.

Die Polizei konnte den Verdächtigen stellen. Die Frau und ihr Lebensgefährte waren im Stadtzentrum von Saalfelden unterwegs, als die 26-Jährige jenen Mann wieder erkannte , der ihr am 19. August 2016 unter der Slip gegriffen hatte.

Es war ein Sonderzug für Fußballfans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach. Eine 19-Jährige soll auf der Zugtoilette vergewaltigt worden sein. © Hans-Peter Reichartz/dpa Es war ein Sonderzug für Fußballfans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach. Eine 19-Jährige soll auf der Zugtoilette vergewaltigt worden sein.

• Im April soll es in einem Sonderzug mit Fußballfans zu einer Vergewaltigung gekommen sein.

• Ein Verdächtiger stellte sich kurz darauf der Polizei, das Opfer erkannte den Mann aber auf Fotos nicht wieder.

• Der 30-Jährige sitzt derzeit wegen einer anderen Straftat im Gefängnis.

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Im April machte der Fall um eine mutmaßliche Vergewaltigung Schlagzeilen: Eine 19-Jährige war damals mit einem sogenannten Fanzug von München nach Mönchengladbach unterwegs. An Bord waren Hunderte Fußballfans, die sich das Spiel von Borussia Mönchengladbach in der Allianz Arena angeschaut hatten und nun auf dem Heimweg waren. Es wurde gefeiert und getrunken. Die 19-Jährige lernte einen 30-Jährigen kennen. Erst unterhielten und küssten sie sich. Dann wollte der Mann mehr, sie aber nicht, so erzählte sie es später der Polizei. "Obwohl sie weitere Handlungen sexueller Natur gegenüber dem Beschuldigten verbal abgelehnt habe, sei es dann gleichwohl zum Geschlechtsverkehr gekommen", heißt es im Bericht der Polizei.

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Gleich darauf rief das Opfer seine Eltern an, die informierten die Polizei. Der Verdächtige stellte sich noch am Abend der mutmaßlichen Tat, allerdings wegen einer anderen Straftat. Nun kam heraus, dass die 19-Jährige den Mann auf Fotos nicht wiedererkannt hat. In dem Untersuchungsbericht der Landesregierung heißt es, die Aussage der Frau sei zudem "von erheblichen Erinnerungslücken geprägt gewesen", weswegen kein Haftbefehl gegen den 30-Jährigen beantragt werde.

Die Frau soll damals betrunken gewesen sein. Die Ermittlungen dauern an, andere Tatverdächtige gäbe es derzeit laut Staatsanwaltschaft nicht. Der Verdächtige habe sich nicht zu dem Fall geäußert, sagte ein Sprecher der SZ. Der 30-Jährige sitzt derzeit wegen anderer Delikte eine mehrmonatige Strafe ab. Dabei ging es um eine Strafe wegen Körperverletzung, die ursprünglich zur Bewährung ausgesetzt war.

Der Fanzug, in dem es zu der Tat gekommen sein soll, war privat organisiert gewesen. Weder der Fußball-, noch ein Fanverein waren daran beteiligt. Der Verein Fanprojekt Mönchengladbach verurteilte den Fall.

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