Panorama Haarige Kreatur an Strand gespült

23:35  13 mai  2018
23:35  13 mai  2018 Quelle:   20min.ch

Forscher finden 700.000 Jahre alte Werkzeuge, die die Geschichte der Menschheit umschreiben könnten

  Forscher finden 700.000 Jahre alte Werkzeuge, die die Geschichte der Menschheit umschreiben könnten Forscher finden 700.000 Jahre alte Werkzeuge, die die Geschichte der Menschheit umschreiben könnten57 Steinwerkzeuge und das Skelett eines fachmännisch geschlachteten Nashorns sind alles, was von den wohl ersten Menschen auf den Philippinen übriggeblieben ist. Forscher aus Australien haben die Spuren jetzt auf der Insel Luzon entdeckt. Die Werkzeuge sind demnach 709.000 Jahre alt. Zum Vergleich: Bisher war der älteste Hinweis auf menschliche Siedlungen auf Luzon – ein Fußknochen – 67.000 Jahre alt.

Hurrikan Harvey spült diese unheimliche Kreatur an den Strand . VIDEOS - vor 8 Monaten. Wissenschaftler glauben, das Geheimnis um die haarige Kreatur auf den Philippinen gelöst zu haben.

Im philippinischen San Antonio wurde ein haariges Tier an Land gespült . Schnell verbreitete sich die Nachricht über das «Seemonster». Die Bewohner von benachbarten Dörfern pilgerten an den Strand um die merkwürdige Kreatur mit eigenen Augen zu sehen.

  Haarige Kreatur an Strand gespült © Bereitgestellt von 20 Minuten

Sechs Meter lang, haarig und es stinkt höllisch - doch was es genau ist, das weiss niemand. Im philippinischen San Antonio wurde ein haariges Tier an Land gespült. Schnell verbreitete sich die Nachricht über das «Seemonster». Die Bewohner von benachbarten Dörfern pilgerten an den Strand um die merkwürdige Kreatur mit eigenen Augen zu sehen.

Böses Omen?

Die Fischereiaufsichtsbehörde soll nun herausfinden, um was es sich bei dem gestrandeten Tier handelt. Vermutet wird, dass es eine Art Wal sein könnte. Ein Mitarbeiter erklärte gegenüber «Daily Mail», dass er sich fast übergeben musste, als er Proben entnommen hatte. «Es riecht grauenhaft. Der Gestank ist nicht von dieser Welt».

Die Anwohner sind beunruhigt. Sie befürchten, dass es sich bei dem «Monster» um ein böses Omen handelt, dass eine Naturkatastrophe prophezeit. (kaf)

Alarm auf Mallorca: Giftqualle vor Palma gesichtet .
Alarm auf Mallorca: Giftqualle vor Palma gesichtetDie Regionalregierung der spanischen Inseln teilte mit, man führe in dieser Sache schon seit Wochen Untersuchungen durch, nachdem Exemplare der Portugiesischen Galeere bereits vor der Küste der Balearen-Inseln Ibiza und Formentera sowie in anderen Bereichen des Mittelmeeres gesichtet worden seien.

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