Panorama Ebola hat in DR Kongo nun Großstadt Mbandaka erreicht

19:06  17 mai  2018
19:06  17 mai  2018 Quelle:   kleinezeitung.at

17 Tote bei Ebola-Ausbruch im Kongo

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Mbandaka , auch Mambenga genannt, liegt am Ufer des Kongo , etwa xxx km oberhalb Kinshasas. Damals hieß sie Equateur oder Equateurville. Später wurde sie durch die Belgier in Coquilhatville umbenannt.

Bild: APA (AFP/UNICEF) © Bild: APA (AFP/UNICEF) Bild: APA (AFP/UNICEF)

Das lebensgefährliche Ebola-Virus hat in der Demokratischen Republik Kongo nun auch eine Großstadt erreicht. Aus der Millionenstadt Mbandaka im Nordwesten des Landes sei eine Ebola-Erkrankung gemeldet worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf mit und berief eine virtuelle Notfall-Sitzung ein.

Die Konferenz, bei der Experten aus aller Welt per Audio- oder Videoschaltung miteinander sprechen, findet Freitagmittag statt, wie ein WHO-Sprecher am Donnerstag in Genf sagte. An der Sitzung nehmen Spezialisten teil, die die WHO im Fall von möglichen "Gesundheitskrisen von internationaler Bedeutung" beraten. Es geht darum, festzustellen, ob der Ebola-Ausbruch im Kongo als solche Krise zu betrachten sei und welche Maßnahmen dann zu ergreifen wären.

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WHO-Generaldirektorin Dr . Tedros Adhanom Ghebreyesus geplanten Reisen in die DR Kongo über das Wochenende, um eine Bestandsaufnahme Der Ort ist 250 km von Mbandaka , der Hauptstadt der Provinz Equateur in einem Gebiet des Landes, das ist, dass ist sehr schwer zu erreichen ist.

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WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyeus sprach jedenfalls von einer "beunruhigenden Entwicklung". Bei dem Ausbruch handle es sich um den gleichen Virusstamm wie bei der verheerenden Ebola-Epedemie in Westafrika 2013, so die WHO. Die Ebola-Erkrankung wurde nach WHO-Angaben in Wangata, einem der drei Gesundheitsbezirke Mbandakas in der Provinz Equateur, registriert.

Die WHO hatte vergangene Woche über den erneuten Ebola-Ausbruch im Kongo informiert, bei dem bereits 23 Menschen starben. Bisher war der Ausbruch aber auf die abgelegene Bikoro-Region der Provinz beschränkt gewesen, etwa 150 Kilometer von Mbandaka entfernt.

Auch die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schätze die Situation nach Bekanntwerden des jüngsten Ebola-Falls in der "geschäftigen Hafenstadt" als "äußerst ernst und besorgniserregend" ein, wie Notfallkoordinator Henry Gray erklärte. Es sei nun wichtig herauszufinden, wie die Krankheit in die Stadt gekommen sei. WHO-Afrikadirektor Mathidiso Moeti versicherte, die Organisation bemühe sich, die Kontakte des Erkrankten schnell zurückzuverfolgen.

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Kongo kämpft gegen Ebola . Archive. Mai 2018.

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Es ist bereits der neunte bekannte Ausbruch der Viruskrankheit in dem zentralafrikanischen Land seit 1976. Bisher betrafen die Ausbrüche laut Ärzte ohne Grenzen aber nur sehr isolierte Regionen.

Die WHO will in dieser Woche mit einer Impfkampagne im Kongo beginnen. Dafür soll ein experimenteller Impfstoff zum Einsatz kommen. "Wir haben so gute Werkzeuge wie nie zuvor, um Ebola zu bekämpfen", erklärte WHO-Chef Tedros.

Vorige Woche hatte ein hochrangiger WHO-Vertreter vor einem "großen städtischen Ausbruch" gewarnt, sollte das Virus es nach Mbandaka schaffen. Am Donnerstag kündigte die Organisation an, 30 Experten in die etwa 1,2 Millionen Einwohner zählende Hafenstadt zu schicken, um die Lage zu prüfen.

Ende 2013 hatte eine verheerende Ebola-Epidemie mehrere westafrikanische Staaten heimgesucht. In den folgenden Monaten starben in Guinea, Sierra Leone und Liberia rund 11.300 Menschen an dem Virus. Die WHO bestätigte nun, dass es sich beim aktuellen Ausbruch im Kongo um den gleichen Virusstamm wie bei dieser tödlichsten Ebola-Epidemie überhaupt handle.

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Nachdem mehrere Fälle von Ebola im Kongo gemeldet wurden, hat das Virus eine Großstadt erreicht . Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit teilte, kam die Meldung aus einem Gesundheitszentrum in der 1,2-Millionenstadt Mbandaka .

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Ebola ist eine oft tödliche Virus-Krankheit. Die Übertragung geschieht durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines Infizierten. Der Ebola-Virus gilt vielen als besonders schreckenerregend, weil er leicht übertragbar ist und schnell zum Tod führen kann.

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