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Panorama Geplanter Anschlag: Anklage in Düsseldorf fordert hohe Haftstrafe für IS-Kämpfer

22:21  11 juni  2018
22:21  11 juni  2018 Quelle:   ksta.de

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Prozess um geplanten Anschlag dpa: Im Prozess um den geplanten Anschlag wurden am Montag die Plädoyers verlesen. © picture alliance/dpa /Marcel Kusch Im Prozess um den geplanten Anschlag wurden am Montag die Plädoyers verlesen.

Im Prozess um ein angeblich geplantes Blutbad in der Düsseldorfer Altstadt hat die Bundesanwaltschaft achteinhalb Jahre Haft gefordert. Zwar sei der geplante „Anschlag ungeheuren Ausmaßes“ in Düsseldorf eine erfundene Geschichte des Angeklagten gewesen, der Syrer habe aber als IS-Terrorist im Bürgerkrieg in Syrien gekämpft, Kriegswaffen benutzt und einen Scharfschützen der syrischen Armee erschossen. Zwei weitere Mitangeklagte waren von ihm zu Unrecht belastet und bereits vor Monaten freigesprochen worden, nachdem er sein Geständnis widerrufen hatte.

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Die höchste Haftstrafe von 28 Jahren entfiel auf den Mann, der den Sprengkörper geworfen hatte. Außerdem wurde den Männern zu Last gelegt, weitere Anschläge geplant und sich islamistischen Die Anklage forderte eine "exemplarische Bestrafung" der Zelle, die nach dem Herkunftsort ihrer

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Mit dem angeblich geplanten Massaker in Düsseldorf habe der Syrer sich für seine Informationen eine Belohnung, Aufenthaltsrecht und den Nachzug seiner Familie erhofft. „Er wollte als V-Mann geführt werden, er hat sich verkalkuliert“, sagten die Vertreter der Bundesanwaltschaft am Montag im Hochsicherheitstrakt des Düsseldorfer Oberlandesgerichts. Der Angeklagte hatte die gesamte Planung des Anschlags detailliert beschrieben – und erst später und zur Überraschung vieler Prozessbeobachter zugegeben, dass er sich alles ausgedacht hatte.

Verwandte in der IS-Führung

Schwester und Schwager des Syrers – so der Staatsanwalt weiter – bekleideten beim Islamischen Staat Führungspositionen. Er selbst sei aber als Marihuana rauchender, Alkohol trinkender und Discos besuchender Mann kein strenger Muslim gewesen.

Der Syrer, dessen Altersangaben variieren, war 2015 über die Balkan-Route nach Deutschland gekommen, hatte in einem Heim in Kaarst gewohnt und später auch in den Niederlanden einen Asylantrag gestellt. Nach fast einem Jahr Prozessdauer soll das Urteil an diesem Mittwoch verkündet werden. (dpa)

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