Panorama Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket

08:55  06 juli  2018
08:55  06 juli  2018 Quelle:   sueddeutsche.de

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Eingeschlossene Jungen in Thailand Rettungstaucher stirbt an Sauerstoffmangel. Thailand Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket . Vor Phuket hat es bei einem Schiffsunglück mehrere Tote gegeben.

Ein Boot mit Flüchtlingen ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Mittelmeer gekentert. Der Unfall ereignete sich auf dem Seeweg zwischen Libyen

Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket © AP Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket

• Vor Phuket hat es bei einem Schiffsunglück mehrere Tote gegeben.

• Dutzende Touristen werden noch vermisst. Sie werden im Wrack des Schiffs vermutet.

• Die meisten der Menschen an Bord kamen aus China.

Nach einem Schiffsunglück vor der thailändischen Urlaubsinsel Phuket sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, Dutzende werden noch vermisst. Die meisten der 90 Passagiere des Schiffs waren Touristen aus China. Es werde vermutet, dass die Vermissten in dem Wrack eingeschlossen sind, sagte der Gouverneur von Phuket, Noraphat Plodthong, vor Journalisten.

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Thailand Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket . Binnen kurzer Zeit sei die Lage dann eskaliert, schreiben mehrere Medien: Randalierer hätten Brandsätze auf Polizisten geschleudert, Autos angezündet und sogar ein Feuer in einem Einkaufszentrum gelegt.

Viele Vermisste nach Schiffsunglücken vor Phuket . Aktualisiert am 05.07.2018. Die Hälfte der Bootsinsassen sei gerettet worden, hieß es zunächst, so dass mehrere dutzend Menschen als vermisst galten.

Das für Tauchausflüge genutzte Boot Phoenix war gegen 16 Uhr Ortszeit in einen Sturm geraten, wie der Kapitän des Bootes in einem Fernsehinterview berichtete. Fünf Meter hohe Wellen hätten das Deck überschwemmt und das Boot nach und nach zum Kentern gebracht. Er habe daraufhin die Bootsinsassen aufgefordert, Rettungswesten anzulegen.

Etwas weniger als die Hälfte der rund 90 Menschen sei gerettet worden, teilten die thailändischen Behörden mit. Nach den anderen wurde bis spät in die Nacht gesucht. Die Suche ist inzwischen mit mehr Helfern wieder angelaufen. Die Phoenix war von der südlicher gelegenen Inselgruppe Koh Racha auf dem Rückweg nach Phuket. Die Gegend ist für ausländische Touristen, darunter viele aus Deutschland, ein beliebtes Reiseziel.

Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien

  Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien74 Menschen konnten gerettet werden. Insgesamt befanden sich demnach fast 140 Passagiere und 48 Fahrzeuge an Bord der Fähre, die auf dem Weg von Sulawesi zur nahegelegenen Insel Selayar war. Bilder zeigten, wie sich Menschen seitlich an der Fähre festhielten, während andere mit Rettungswesten im Wasser strampelten. Der Behörde zufolge überspülten die hohen Wellen Lastwagen und andere Fahrzeuge auf dem Schiffsdeck, die dann ins Wasser stürzten.

Passagiere halten auf einem Boot vor Sulawesi halten sich fest, um nicht weggespült zu werden: Bei dem Bootsunglück in Indonesien sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Tote und 178 Vermisste nach Fährunglück in Indonesien.

Mehrere Ambulanzen warten an einem Hafen im Süden der thailändischen Insel Phuket , um die geretteten Passagiere in Empfang zu nehmen. Videoaufnahmen legen nahe, dass einer der Schiffbrüchigen tot aufgefunden wurde.

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Behörden warnten vor schlechtem Wetter

Gouverneur Noraphat zufolge war am Mittwoch eine Wetterwarnung herausgegeben worden. "Es gab heute Abend starke Winde", sagte er und fügte hinzu, dass zehn weitere Freizeitboote in Seenot geraten seien und von Rettungsschiffen von Polizei und Marine betreut würden.

Zudem sollen zwei weitere Boote in der Gegend gekentert sein. In beiden Fällen wurden nach Angaben der Behörden alle Insassen lebend gerettet. Fotos von durchnässten und entkräfteten Menschen, die in Rettungswesten in Sicherheit gebracht wurden, tauchten in den sozialen Medien auf.

In Thailand gibt es häufig tödliche Unfälle mit Schiffen, Bussen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Sicherheitsstandards sind niedrig.

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