Sport Skurriles Tennis-Match - Aufgeben um jeden Preis

18:35  11 januar  2017
18:35  11 januar  2017 Quelle:   RP ONLINE

Djokovic siegt im Giganten-Gipfel gegen Murray

  Djokovic siegt im Giganten-Gipfel gegen Murray Novak Djokovic hat das erste Duell der beiden besten Tennisspieler der Welt im Jahr 2017 gewonnen. Im Finale des ATP-Turniers in Doha/Katar besiegte der Titelverteidiger aus Serbien den Weltranglistenersten Andy Murray (Großbritannien) in einem hochklassigen Match mit 6:3, 5:7, 6:4. Für seinen 67. Titel auf der Tour kassierte Djokovic 200.000 Euro. Zugleich beendete der langjährige Branchenführer die Siegesserie seines Rivalen aus Schottland nach 28 Erfolgen seit Anfang September und gab neun Tage vor dem Start der Australian Open in Melbourne eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenz ab. Murray hatte das vorherige Duell bei den ATP World Finals in London im November gewonnen und war so als Nummer eins vor Djokovic ins neue Jahr gegangen. Djokovic verliert kurz die Fassung Nach 2:55 Stunden machte der 29-jährige Djokovic mit seinem vierten Matchball den 25. Erfolg im 36. Vergleich mit dem gleichaltrigen Murray perfekt. Djokovic hatte das hochklassige Match lange im Griff, konnte aber im zweiten Satz beim Stand von 5:4 drei Matchbälle nicht nutzen. Damit brachte er Murray zurück ins Spiel und sich selbst aus der Fassung. Nach zwei Verwarnungen und einem Punktabzug wegen Schlägerwerfens fing sich die Nummer zwei der Welt aber wieder und holte sich das Break zum vorentscheidenden 4:3 im Schlussdurchgang.

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Beim WTA-Turnier in Hobart bekommen die Zuschauer ein trauriges Schauspiel geboten. Die US-Amerikanerin Sachia Vickery gibt in ihrem Achtelfinal-Match gegen die Belgierin Elise Mertens beim Stand von 1:0 auf. Und kommt ihrer Gegnerin in einem skurrilen Wettrennen knapp zuvor.

Vickery (Weltranglisten-Position 135) und Mertens (127) sind etwas überraschend ins Achtelfinale des Vorbereitungsturniers auf die Australian Open gerutscht. Mertens hat sich durch die Qualifikation gekämpft, Vickery in selbiger verloren. Die US-Amerikanerin ist aber als sogenannter "Lucky Loser" ins Hauptfeld gekommen, weil andere Spieler zurückgezogen hatten. Ihre Erstrunden-Partien haben dann beide souverän gewonnen. Eigentlich ein toller Erfolg, wenn er nicht ihren Turnierplan komplett durcheinanderwürfeln würde.

Zverev bezwingt Djokovic

  Zverev bezwingt Djokovic Deutschlands größtes Tennis-Talent Alexander Zverev hat Novak Djokovic bei einem Exhibition-Match kurz vor den Australian Open bezwungen. Der 19-jährige Hamburger bezwang den Weltranglistenzweiten Djokovic aus Serbien in dem nach Fast-4-Modus gespielten Match mit 4:2, 2:4, 1:0 (5:3).Im Vordergrund stand bei diesem Match in der Rod Laver Arena allerdings der Spaß, weshalb es zu einigen kuriosen Ballwechseln kam.Während eines Seitenwechsels bekam Zverev von Djokovic sogar eine Kopf-Massage verpasst.Dennoch deutete Zverev in der Partie seine starke Form kurz vor den am Montag beginnenden Australian Open an.

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Denn beide Spielerinnen haben auch für die Qualifikation bei den Australian Open gemeldet, die für die Damen an diesem Donnerstag beginnt. Am selben Tag wird das Viertelfinale in Hobart gespielt. Damit ist klar: Wer das Match zwischen den beiden gewinnt und in die Runde der letzten Acht einzieht, kann bei der Quali in Melbourne nicht starten. Und so gehen offenbar beide am Dienstag mit nur einem Ziel auf den Platz: zu verlieren.

Vickery kommt mit einem dick bandagierten Oberschenkel zum Match, gewinnt aber trotzdem das erste Aufschlagspiel. Ihre Gegnerin lässt daraufhin eine Physiotherapeutin auf den Platz rufen, um sich behandeln zu lassen. Als Vickery das mitbekommt, bittet sie die Stuhlschiedsrichterin ebenfalls darum, für medizinische Betreuung zu organisieren. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wer gibt zuerst auf? Zwei Physiotherapeutinnen laufen gleichzeitig auf den Platz. Vickery lässt sich gar nicht erst behandeln, schüttelt nach einem kurzen Gespräch mit der Betreuerin den Kopf und gibt auf.

Trainingslager in Doha - Bayern-Stars treffen Djokovic – Thiago bricht Training ab

  Trainingslager in Doha - Bayern-Stars treffen Djokovic – Thiago bricht Training ab Während der FC Bayern München sein Trainingslager in Doha absolviert, spielen dort parallel Novak Djokovic und Andy Murray um den ersten Tennis-Titel des Jahres. Am Freitag schauten die Bayern Djokovic bei der Arbeit zu. Zahlreiche Bayern-Profis sahen das Halbfinal-Match zwischen Djokovic und dem Spanier Fernando Verdasco, das der Weltranglisten-Zweite aus Serbien mit viel Mühe gewann. Im zweiten Satz musste Djokovic beim 4:6, 7:6, 6:3 fünf Matchbälle abwehren. Nach dem Spiel kam es dann noch zum persönlichen Treffen, von dem Djokovic ein Foto twitterte.

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Mertens wird nun am Donnerstag gegen die Niederländerin Kiki Bertens (Nummer 22 der Welt) antreten und ist in dieser Partie klarer Außenseiter. Vickery bekommt es laut Auslosung in der ersten Runde der Quali in Melbourne mit Lina Gjorcheska (202) aus Mazedonien zu tun. Bis Mittwoch hatte sie trotz ihrer in Hobart erlittenen Verletzung nicht zurückgezogen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Sashia Vickery tritt zwei Tage nach ihrer Aufgabe in Hobart bei der Quali in Melbourne an. © Screenshot Twitter Sashia Vickery tritt zwei Tage nach ihrer Aufgabe in Hobart bei der Quali in Melbourne an.

Das Preisgeld in der Qualifikation in Melbourne ist im Vergleich zum Vorjahr übrigens um 39 Prozent gestiegen. Auch, um Wettmanipulationen vorzubeugen. Wer dort ein Match gewinnt gewinnt, erhält gut 8500 Euro, wer zwei Matches erfolgreich bestreitet, bekommt sogar rund 17.000 Euro. Und wer sich durch drei Siege in der Quali durchsetzt, kassiert selbst bei einer Erstrunden-Niederlage im Hauptfeld gut 35.000 Euro. Selbst die Verlierer der ersten Qualifikationrunde bekommen noch gut 4200 Euro. Im Vergleich: Beim kleinen WTA-Turnier in Hobart gibt es für das Erreichen des Viertelfinals dagegen nur gut 5600 Euro.

Finanziell könnte also Vickery die Gewinnerin sein. Wer der Verlierer ist, steht dagegen jetzt schon fest: die Zuschauer in Hobart.

Marathon-Match: Aufschlagmonster Karlovic schlägt 75 Asse .
Tommy Haas ist 38 Jahre alt und muss nach zwei Sätzen in Melbourne aufgeben. Der ein Jahr jüngere Ivo Karlovic steht 5:14 Stunden auf dem Platz und gewinnt einen Tennis-Krimi.Die 75 Asse bedeuten für Karlovic allerdings keinen persönlichen Rekord. Im Davis Cup gegen den Tschechen Radek Stepanek brachte er es 2009 auf 78 Asse. Die Bestmarke auf der Profitour hält der Amerikaner John Isner, der im längsten Tennismatch der Geschichte (11:05 Stunden, 70:68 im 5. Satz) gegen den Franzosen Nicolas Mahut 2011 in Wimbledon 112 Asse schlug.

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