Sport Berger glaubt an Titelchance: "Der beste Vettel aller Zeiten"

12:05  21 april  2017
12:05  21 april  2017 Quelle:   motorsport-total.com

Vettel will in Bahrain Hamiltons Pole-Serie stoppen

  Vettel will in Bahrain Hamiltons Pole-Serie stoppen Im Kampf um den besten Startplatz ist Lewis Hamilton seit Monaten unschlagbar. In Bahrain will Sebastian Vettel im Ferrari die Serie des Mercedes-Piloten beenden. Im Training stimmte sich der deutsche Formel-1-Star schon einmal auf das nächste Gigantenduell ein. Sechsmal nacheinander holte sich Hamilton saisonübergreifend den besten Startplatz. Mit insgesamt 63 Poles liegt der 31 Jahre alte Brite nur noch zwei hinter seinem Idol, dem 1994 tödlich verunglücktem Ayrton Senna. Fünf fehlen Hamilton nur noch, um den Pole-Rekord vom Michael Schumacher einzustellen.

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Ein klarer Sieg in der Veteranenklasse und der Vize-Meistertitel waren der Lohn. Halten konnten diesen Griff nur der Luxemburger Berger sowie der junge Sébastien Berthe aus Arlon, der als Belgier allerdings außerhalb der nationalen Wertung startete.

Sebastian Vettel © xpbimages.com Sebastian Vettel

Gerhard Berger leistet Abbitte und lobt seinen ehemaligen Arbeitgeber Ferrari und Sebastian Vettel - Die Leistungsexplosion hatte der Österreicher nicht erwartet.

Ex-Ferrari-Pilot Gerhard Berger ist von der Leistung seines ehemaligen Arbeitgebers nach den ersten drei Rennen der Formel-1-Saison 2017 beeindruckt. Der Österreicher, der Ferrari vor dem Start der Saison eigentlich keine Titelchancen einräumte, lobt vor allem WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel. "Wir sehen den besten Vettel aller Zeiten", lobt der 57-Jährige im Gespräch mit "Sport Bild" und erklärt sogar: "Der Vettel-Faktor kann in diesem Jahr die WM entscheiden."

Großer Preis von Bahrain - Vettel fährt Bestzeit im ersten freien Training

  Großer Preis von Bahrain - Vettel fährt Bestzeit im ersten freien Training Ferrari-Star Sebastian Vettel fährt im ersten freien Training zum Großen Preis von Bahrain am Ostersonntag Bestzeit. Dahinter landeten auf dem 5,412 km langen Kurs die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo (1:33,097/Australien) und Max Verstappen (1:33,566/Niederlande).

Der Teufelskreis wird enger, doch man glaubt nur was man glauben will die Schatten werden länger es ist fünf vor zwölf, warum hält jeder still. Was hält dich zurück Dies ist der Augenblick greif nach der Macht tu es aus Notwehr.

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Vettel gewann zwei der ersten drei Rennen des Jahres und führt die Weltmeisterschaft nach dem Großen Preis von Bahrain mit sieben Punkten Vorsprung vor Mercedes-Pilot Lewis Hamilton an. "Ich hätte vor der Saison jede Wette verloren, weil ich nicht gedacht hätte, dass Ferrari Mercedes wirklich schlagen kann", gesteht Berger, der in der Formel 1 zwischen 1987 und 1989 und zwischen 1993 und 1995 für Ferrari an den Start ging.

"Seb kommt mir wie der Drehbuchschreiber eines Erfolgsfilms vor, der gleich auch noch die Hauptrolle übernimmt", so der Österreicher weiter. Noch vor der Saison hatte Berger gegenüber "Motorsport aktuell" erklärt: "Ich sehe nicht, dass sich bei Ferrari 2017 viel verändern wird." Damals ging er auch noch davon aus, dass Vettel die Scuderia am Ende des Jahres verlassen wird.

Die aktuelle Erfolgsphase der Italiener hat seine Sicht der Dinge allerdings komplett auf den Kopf gestellt. "Wenn Ferrari performt, dann gibt es (für Vettel; Anm. d. Red.) keinen Grund, von Ferrari wegzugehen", sagte Berger zuletzt gegenüber Sky und erklärte: "So wie es momentan dort aussieht, sind sie auf dem richtigen Weg. Sebastian strahlt. Darum kann ich mir nicht vorstellen, dass sich etwas ändern wird."

Wieso Vettel nach Siegen "Walk Like an Egyptian" tanzt .
Der Ferrari-Star ist großer Fan der Bangles, sein erster Tanz in Melbourne war aber nur ein spontaner Geistesblitz - Er sagt: "Eine Geschichte dazu gibt es nicht"Sollte Sebastian Vettel seine Pole-Position beim Russland-Grand-Prix in Sotschi heute Nachmittag in einen Sieg ummünzen, stehen die Chancen gut, dass die Fans erneut sein neues Jubel-Markenzeichen zu bewundern bekommen: Seit seinem Erfolg beim Australien-Grand-Prix tanzt der Ferrari-Star die Choreographie aus dem Musikvideo zu dem Popklassiker "Walk Like an Egyptian".

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