Sport Watzke bestreitet Favre-Deal

13:35  19 mai  2017
13:35  19 mai  2017 Quelle:   sport1.de

Favre zum BVB? "Gute Idee, aber..."

  Favre zum BVB? Wer könnte Thomas Tuchel beerben, sollte der Trainer von Borussia Dortmund am Ende der Saison seinen Job los sein? Als ein möglicher Nachfolger wird immer wieder Lucien Favre gehandelt. Der Ex-Gladbacher stand bei den Schwarz-Gelben schon einmal hoch im Kurs - damals als die Bosse einen Nachfolger für Jürgen Klopp suchten. Man entschied sich letztlich für Tuchel. Wagt der BVB im Sommer einen neuen Anlauf? Ein Wechsel Favres könnte womöglich an einem gewissen Jean-Pierre Rivere scheitern. Der Mann ist Präsident von OGC Nizza, Favres derzeitigem Arbeitgeber. Favre: "Ich bin am Limit" Der französischen Zeitung L'Equipe sagte Rivere: "Dass Dortmund ihn haben will, ist eine super Idee. Aber wir wollten ihn eben schon vorher haben. Favre bleibt!" Ohnehin stellt sich die Frage: Will sich Favre das stressige Bundesliga-Geschäft noch einmal antun? Der Zeit sagte er dieser Tage: "Ich habe noch nie in meinem Leben so intensiv gearbeitet. Ich bin an meinem Limit.

Im Gespräch sei ein Ein-Jahres-Vertrag für Favre plus Option auf eine weitere Saison. Allerdings stehe noch eine Einigung mit Favres bisherigem Er ist als neuer BVB-Trainer im Gespräch, weil angesichts offenkundiger Differenzen zwischen Tuchel und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über

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Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke © Getty Images Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat eine Einigung mit einem möglichen Nachfolger von Thomas Tuchel dementiert und erneut auf ein vereinbartes Gespräch mit dem BVB-Trainer nach Saisonende verwiesen.

"Wir setzen uns nach der Saison zusammen und besprechen, wie es weitergeht: Wenn wir jetzt schon mit einem anderem Trainer fix wären, warum sollten wir das dann noch machen?", sagte Watzke bei einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zum Thema "Fußball verbindet - die gesellschaftliche Rolle der Bundesliga" an der Universität Oldenburg. 

Medien: Borussia Dortmund und Favre fast einig

  Medien: Borussia Dortmund und Favre fast einig Angeblich hat der BVB in Sachen Thomas Tuchel Nägel mit Köpfen gemacht: Lucien Favre habe als neuer Trainer zugesagt.

Der BVB sei sich mit Favre bereits "weitgehend einig", berichtete die Zeitung ohne weiteren Quellenverweis auf ihrer Internetseite. Er ist als neuer BVB-Trainer im Gespräch, weil angesichts offenkundiger Differenzen zwischen Tuchel und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über

Favre ist als neuer BVB-Trainer im Gespräch, weil angesichts offenkundiger Differenzen zwischen Tuchel und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über einen Abschied des Coaches aus Dortmund zum Saisonende spekuliert wird.

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Tuchels Vertrag beim BVB läuft noch bis Juni 2018. Sein Verhältnis zu den Verantwortlichen gilt aber als zerrüttet, eine Trennung im Sommer ist wahrscheinlich. Zuletzt hatte die Bild-Zeitung berichtet, dass sich die Westfalen mit Lucien Favre von OGC Nizza einig seien.

Trotz Pokal-Triumphs: Tuchels Aus offenbar besiegelt

  Trotz Pokal-Triumphs: Tuchels Aus offenbar besiegelt Thomas Tuchel hatte sich noch optimistisch gezeigt. Nach dem ersten Titel-Triumph seiner Karriere war der Trainer noch optimistisch, Borussia Dortmund auch in der kommenden Saison trainieren zu dürfen. "Auf jeden Fall sehe ich eine Chance", sagte Tuchel nach dem 2:1 (1:0)-Sieg gegen Eintracht Frankfurt in der ARD: "Ich möchte den Vertrag auf jeden Fall erfüllen, wenn das geht." Favre erster Kandidat für Tuchels Nachfolge Doch schon am Tag nach dem Pokalsieg kristallisiert sich immer mehr heraus: Er wird sie wohl nicht bekommen, die Chance auf eine Zukunft. Wie die Bild am Sonntag berichtet, werden die Dortmunder Bosse ihrem Coach in dieser Woche das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit mitteilen. Das deckt sich mit SPORT1-Informationen. Demnach ist der Ex-Gladbacher Lucien Favre heißer Favorit auf Tuchels Nachfolge. Der Vertrag des Trainers läuft ursprünglich noch bis 2018. Doch das Zerwürfnis mit Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist offenbar nicht zu kitten. Bereits unmittelbar nach dem Finale hatte Tuchel am Samstagabend eingestanden: "Es hat sich über die letzten zwei oder drei Wochen aufgebauscht. Natürlich hängt da jetzt ein riesengroßes Thema drüber.

Trotz der möglichen Erfolge gilt das Verhältnis zwischen Tuchel und Klubchef Hans-Joachim Watzke als zerrüttet. Freigabe für Favre ? Lucien Favre steht offenbar schon seit längerem auf der Wunschliste des BVB. Der 59-Jährige trainiert Nizza seit Saisonbeginn.

"Wir führen diese Diskussion aktuell nicht, mehr möchte ich dazu auch nicht sagen. Ganz egal, wie ich mich ansonsten äußere: Es würde das geplante Gespräch mit Thomas Tuchel vorbelasten", sagte Watzke.

Watzke: "Trainer sind eine Ich-AG"

Auf die Frage, ob Trainer im Profi-Geschäft heutzutage zu schnell gefeuert werden, sagte Watzke: "Trainer sind im Profi-Fußball eine Ich-AG. Jeder verdient Millionen. Dann kassiert er dafür eine Abfindung. Außerdem hat er ein halbes Jahr später einen neuen Verein." Kontinuität zahle sich für die Vereine aber dennoch meistens aus.

Vor Investoren im Fußball warnt Watze: "Investoren sind die größte Gefahr für den Fußball. Die Menschen verwechseln häufig Sponsoren und Investoren: Als Sponsor lasse ich dem Verein Geld zukommen, als Investor hingegen möchte ich den gesamten Klub besitzen und irgendwann auch mein Geld zurückhaben. Dadurch steigen dann, wie in England, auch die Ticketpreise."

Watzke betonte, dass er daher ein großer Anhänger der 50+1-Regelung sei, "damit der Verein die strategische Mehrheit behält und die Mitbestimmung der Mitglieder und der Fußball als Kulturgut erhalten bleiben".

Russland bestreitet Tötung von Offizier durch den IS .
Russland hat ein Extremisten-Video mit der angeblichen Tötung eines ihrer Soldaten in Syrien als nicht echt bezeichnet. Das Verteidigungsminsiterium bestritt am Dienstag nach Berichten mehrerer russischer Nachrichtenagenturen, dass ein Offizier gefangen genommen und enthauptet wurde.Die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte ein Video im Internet verbreitet, das die Enthauptung eines Geheimdienstoffiziers in Syrien zeigen soll.

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