Sport Bericht: Dortmunds Ousmane Dembele bleibt weiter trotzig

10:25  12 august  2017
10:25  12 august  2017 Quelle:   Goal.com

BVB: Mehr als 100 Millionen Euro für Dembele?

  BVB: Mehr als 100 Millionen Euro für Dembele? Borussia Dortmund erwehrt sich dem FC Barcelona offenbar mit einer immensen Forderung für Ousmane Dembele. Der Preis soll sich gar an Monacos Kylian Mbappe orientieren.Mit dem Abgang von Neymar kam Barcelona unter Zugzwang. Diesen versuchen die Katalanen nach letzten Medienberichten offenbar an Borussia Dortmund weiterzugeben und Dembele zu kaufen. Der Spieler soll einem Wechsel offen gegenüberstehen.

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Ousmane Dembele beharrt offenbar weiter darauf, Borussia Dortmund unbedingt verlassen zu wollen und zum FC Barcelona zu wechseln. Laut kicker soll der Flügespieler auch am Freitag jeglichem Kontakt zu Mitarbeitern des BVB aus dem Weg gegangen sein. Da er am Donnerstag unentschuldigt beim Training gefehlt hatte, war Dembele von den Dortmundern suspendiert worden.

<span style=Ousmane Dembele" src="/upload/images/real/2017/08/12/span-style-font-size-13px-ousmane-dembele-span__731869_.img" /> © Bereitgestellt von Goal.com Ousmane Dembele

Derweil will der BVB bei der Ablöse für den 20-jährigen Franzosen wohl weiterhin keine Kompromisse eingehen. Wie der kicker berichtet, würde Dortmund auch ein mögliches zweites Angebot von Barca über 90 Millionen Euro exklusive Boni nicht annehmen wollen.

Das erste Angebot der Katalanen hatte der BVB bereits abgelehnt, das gab der Bundesligist in einer Börsenmitteilung bekannt. Dembele, der noch bis einschließlich Sonntag freigestellt ist, soll seinen Trainingsstreik indes nicht mit seinen Beratern besprochen haben.

Borussia Dortmund: Ousmane Dembele bleibt suspendiert .
Dembele verpasste am Donnerstag das BVB-Training unentschuldigt. Dortmund suspendierte den Franzosen. Dies wird auch bis auf Weiteres so bleiben."Unser Fokus liegt jetzt auf einer konzentrierten Vorbereitung der Mannschaft auf den Bundesliga-Auftakt am kommenden Wochenende in Wolfsburg", sagte Sportdirektor Michael Zorc. Selbstverständlich bestehe für den jungen Franzosen "die Möglichkeit, ein individuelles Training abseits der Gruppe zu absolvieren".

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