Sport Marc Marquez: Riskante Strategie zahlt sich aus

11:06  12 august  2017
11:06  12 august  2017 Quelle:   Motorsport-Total.com

Trotz 0:2: Meister sieht "die beste Leistung"

  Trotz 0:2: Meister sieht So hatte sich der Karlsruher SC den Start in die "Mission Wiederaufstieg" nicht vorgestellt: Nach drei Spieltagen haben die Badener nur einen Punkt auf dem Konto. Bei der zweiten Mannschaft von Werder Bremen ging der Zweitliga-Absteiger erneut als Verlierer vom Platz. KSC-Trainer Marc-Patrick Meister allerdings stellte sich vor seine Mannschaft - und sprach von der bislang besten Saisonleistung.Der 37-Jährige schönte damit ein wenig die über weitere Strecken enttäuschende Leistung seines Teams, das im ersten Durchgang nach einem Torwartfehler von Benjamin Uphoff in Rückstand geraten war.

iZito zugriff verweigert. Unsere Systeme haben ungewöhnlichen Datenverkehr aus Ihrem Computernetzwerk festgestellt. Bitte kontaktieren Sie uns per e -mail, wenn Sie Fragen haben.

Weiterleitung. Sie werden in 5 Sekunden automatisch weitergeleitet! Oder klicken sie hier um direkt weitergeleitet zu werden.

Marc Marquez wirkte nach dem Trainingsauftakt sehr erleichtert © GP-Fever.de Marc Marquez wirkte nach dem Trainingsauftakt sehr erleichtert

Der Red-Bull-Ring zählte in der vergangenen Saison zu den Strecken, auf denen Honda die größten Probleme hatte. Doch beim Trainingsauftakt in diesem Jahr mischten beide HRC-Werkspiloten an der Spitze mit und waren deutlich näher dran als 2016. Marc Marquez gab zwischenzeitlich das Tempo vor, scheiterte aber beim finalen Angriff. Teamkollege Dani Pedrosa setzte sich in den Schlussminuten auf die dritte Position.

"Wir sind deutlich näher dran als im Vorjahr", freut sich Marquez und erklärt: "Ich begann mit einer komplett anderen Basisabstimmung als im Vorjahr. Wir verwendeten etwas, das wir uns am Montag in Brünn erarbeiteten. Wir setzten auf Risiko, weil wir wussten, dass das Wetter ungewiss ist. Das Tempo war gut. Ich fuhr am Nachmittag gute Zeiten und ich fühlte mich wohl. Wir probierten verschiedene Abstimmungen und arbeiteten am Renntempo. Im Moment sieht es so aus, als wären wir deutlich näher dran als im Vorjahr."

Moto2 Brünn: Lüthi dominiert chaotisches Sprintrennen!

  Moto2 Brünn: Lüthi dominiert chaotisches Sprintrennen! Nach einer Rennunterbrechung aufgrund von Regen konnte Tom Lüthi einen souveränen Sieg in einem Sprintrennen in Brünn einfahren - Morbidelli nur AchterUnverhofft kommt oft. Das muss am Sonntag auch Tom Lüthi in Brünn erleben. Der Schweizer nutzt eine Rennunterbrechung und die regnerischen Bedingungen aus, um sich in einem Sprintrennen über nur sechs Runden seinen insgesamt 15. Sieg zu sichern. WM-Leader Franco Morbidelli kann nicht mithalten und wird nur Achter, somit schmilzt sein WM-Vorsprung auf 17 Punkte. Polesetter Mattia Pasini schmeißt seine Siegträume im Kiesbett weg, während Alex Marquez und Miguel Oliveira das Podium komplettieren.

Noch kein Login? Hier gehts zur Anmeldung. Von Tickets bis Popcorn: Im Kino kann man bald mit dem Handy zahlen .

Sollten Sie Fragen zu dieser Meldung haben, nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten des besuchten Webauftrittes (Kontaktformular bzw. Impressum) um mit dem Webseiteninhaber Kontakt aufzunehmen. Teilen Sie dazu bitte folgende Informationen mit

Was wurde an der RC213V verbessert im Vergleich zum Vorjahr? "Wir haben eine deutlich bessere Beschleunigung im Moment. Das ist auf die geänderte Balance zurückzuführen. Beim Beschleunigen verliefen wir nicht mehr viel", berichtet der Titelverteidiger, der am Freitag die neue Carbon-Gabel von Öhlins verwendete. Die Beweggründe waren vergleichsweise einfach nachzuvollziehen.

"Ich verwende die Carbon-Gabel, spüre aber ehrlich gesagt keinen großen Unterschied. Wir machen damit etwas Gewicht gut. Honda beschäftigt sich mit diesem Thema, weil wir nah am Gewichtslimit sind. Vielleicht machen wir damit etwas gut. Das ist der Grund, warum ich sie verwende. Ansonsten spüre ich keinen großen Unterschied", kommentiert Marquez, der in der kombinierten Zeitentabelle mit sechs Zehntelsekunden Rückstand auf Position sieben landete, für Samstag und Sonntag aber sehr optimistisch ist.

Drogenhandel: Mexikos Marquez im Visier der USA

  Drogenhandel: Mexikos Marquez im Visier der USA Der mexikanische Fußballstar Rafa Marquez ist ins Visier der US-amerikanischen Ermittlungsbehörden geraten. Laut US-Behörden gehört der mittlerweile 38-jährige Marquez zu einem Kreis von 21 Personen und 43 Tarnfirmen, darunter auch der Fußballverein Club Deportivo Morumbi, die als Fassade für die illegalen Geschäfte des mexikanischen Drogenkönigs Raul Flores Hernandez dienen.

Aktuelle online News zu sozialen, kulturellen und politischen Themen in der Sozialarbeit, Altenpflege, Krankenpflege.

Impressum. 7 e stores GmbH Greifswalder Str. 154 10409 Berlin. Telefon-Hotline:+49 (0)30 4 67 99 70 15 (erreichbar Mo-Fr, von 9-18 Uhr) Telefax:+49 (0)30 4 67 99 70 11 E -Mail:service@braboo.de. Geschäftsführer: Enrico Renz Eingetragen beim Amtsgericht Charlottenburg Berlin unter HRB 115542

Teamkollege Pedrosa kam ebenfalls deutlich besser als im Vorjahr in Schwung. "Der Tag war gut. Wir konnten viele Dinge probieren, da wir beinahe zwei komplette Sessions im Trockenen hatten. Wir probierten verschiedene Reifen und Abstimmungen. Es gelangen Fortschritte im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch müssen wir noch weiter an der Abstimmung und dem Mapping arbeiten. Zudem müssen wir herausfinden, welchen Reifen wir im Rennen verwenden", schildert der Spanier, der als Drittplatzierter 0,428 Sekunden verlor.

Zuletzt sah man immer öfter den kurzen Auspuff an Pedrosas Honda. In Austin debütierte das Bauteil an der Honda mit der Startnummer 26, doch Pedrosa kehrte schnell wieder zum konventionellen System zurück. Warum nun der neue Versuch? "Beim Test in Brünn konnte ich mich damit beschäftigen und an der Abstimmung arbeiten. Es gibt noch ein paar Dinge, die wir besser abstimmen müssen, doch ich bin mit dem neuen Auspuff schneller. Wir lernen immer mehr und arbeiten an einem Kompromiss", begründet Pedrosa.

Warum zahlt Google regelmäßig Milliarden an Apple? .
Ganze drei Milliarden US-Dollar soll Google an Apple zahlen, um Standardsuchmaschine der iOS-Geräte zu bleiben. Doch wieso drückt der Internetkonzern dafür regelmäßig ein Vermögen an den Konkurrenten ab?

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!